-
Real Madrid trennt sich von Trainer Xabi Alonso
-
Trump-Vertraute wird neue Spitzenmanagerin bei Meta
-
Bericht: SPD will Erbschaftsteuer grundlegend reformieren
-
Nach Schnee nun Glatteis: Geschlossene Schulen und einige annullierte Flüge
-
Mann in Niedersachsen von eigener Bulldogge getötet
-
Iran bestellt Gesandte Deutschlands, Frankreichs, Italiens und Großbritanniens ein
-
Jugendlicher will Schnee von Stromleitung entfernen - tödlich verletzt
-
Juristischer Streit um Schmerzgriff: Berliner Polizei scheitert mit Berufung
-
Hitlergruß-Vorwürfe: Sängerin Melanie Müller zu Geldstrafe verurteilt
-
SPD will gegen steigende Lebensmittelpreise vorgehen - CDU lehnt ab
-
Bund will für rund 7,6 Milliarden Euro bei Netzbetreiber Tennet einsteigen
-
Mainzer Gericht: Shishabar darf wegen Sicherheitsmängeln keine Pfeifen mehr anbieten
-
Gambia wirft Myanmar Versuch der "Auslöschung" von Rohingya vor
-
Venezolanische Regierung gibt Freilassung von 116 politischen Gefangenen bekannt
-
Angeklagter polnischer Ex-Justizminister Ziobro erhält Asyl in Ungarn
-
Proteste im Iran: Teheran nach US-Drohungen auf Krieg "vorbereitet" und gesprächsbereit
-
Absatz von Mercedes 2025 um zehn Prozent gesunken
-
Betrüger bringen Mann aus Nordrhein-Westfalen um mehr als hunderttausend Euro
-
Urteil: Bordell nahe Gießen darf trotz vorübergehender Schließung bleiben
-
Sachsen-Anhalt: CDU-Fraktion votiert geschlossen für Wechsel in Staatskanzlei
-
Innenministerium: Rund 400 Afghanen können bald nach Deutschland einreisen
-
Hilfe gegen Rückzahlung: Bund richtet Entwicklungshilfe neu aus
-
Französische Armee wirbt um junge Freiwillige für neuen Wehrdienst
-
Merz und Modi vereinbaren stärkere Zusammenarbeit bei Verteidigung und Wirtschaft
-
SPD fordert Union zu ergebnisoffener Diskussion bei Erbschaftsteuer auf
-
Rheinland-Pfalz: Kinder finden menschlichen Schädel in Gebüsch neben Spielplatz
-
Studie: Pflegekräftemangel erhöht Sterblichkeit in grenznahe Regionen
-
EU und China machen Fortschritte in Verhandlungen über Elektroauto-Zölle
-
Politico: Bund will für rund 7,6 Milliarden Euro bei Netzbetreiber Tennet einsteigen
-
Dobrindt: Staat ist "immer noch blind gegenüber Extremisten"
-
Mertesacker verlässt Arsenal und sucht neue Herausforderung
-
Gute Zuckerrübenernte: Fast zehn Prozent mehr Zucker in Deutschland produziert
-
Dobrindt will Angriffe auf Beamte schneller und härter bestrafen
-
Frankreich sucht weiter nach Haushaltskompromiss - Regierung droht mit Neuwahlen
-
Falsche Polizisten bringen Mann in Hessen um mehr als hunderttausend Euro
-
Nach Schreckmoment: Uscins für EM-Auftakt wohl rechtzeitig fit
-
Gewalt gegen Demonstranten: Rufe nach schärferen Sanktionen gegen Iran aus Berlin
-
Gasverbrauch in Deutschland 2025 leicht gestiegen
-
Urteil: Posttraumatische Belastungsstörung von Rettungssanitäter ist Berufskrankheit
-
Mehrheit der Deutschen hat keine Erfahrung mit Behörden-Diensten im Internet
-
Zahl der Firmenpleiten steigt zum Jahresende noch stärker
-
Umfrage: Ein Drittel der Haustiere in Deutschland darf im Bett schlafen
-
Verbraucherstimmung zum Jahresbeginn etwas verbessert
-
Kuntz-Trennung: HSV konkretisiert Gründe
-
Merz kündigt stärkere wirtschaftliche und militärische Zusammenarbeit mit Indien an
-
30-Jähriger in Niedersachsen auf offener Straße getötet
-
Keine flächendeckenden Auswirkungen durch Glatteis am Montag: Wenige Unfälle
-
Wahl in Myanmar: Junta-nahe Partei gewinnt Wahlkreis von Nobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi
-
Merz verurteilt Gewalt gegen Demonstranten im Iran: "Ausdruck von Schwäche"
-
Verleihung der Golden Globes: Topfavorit "One Battle After Another" und "Hamnet" räumen ab
Mainzer Gericht: Shishabar darf wegen Sicherheitsmängeln keine Pfeifen mehr anbieten
Wegen mehrmals festgestellter Sicherheitsmängel darf eine Shishabar keine Wasserpfeifen mehr zubereiten oder anbieten. Das Verwaltungsgericht Mainz lehnte den Eilantrag des Betreibers gegen das entsprechende Verbot durch die Behörden nach Angaben vom Montag ab. Der Betreiber habe jahrelang trotz mehrfacher Aufforderung seine Gäste und Mitarbeiter nicht vor den Gefahren durch Kohlenmonoxid geschützt.
Kohlenmonoxid ist ein giftiges, geruchloses Gas. Das Einatmen kann lebensgefährlich sein. Bei Kontrollen in der Shishabar wurde dem Gericht zufolge mehrmals festgestellt, dass Kohlenmonoxidmelder fehlten oder nicht funktionierten. Diese seien aber dringend notwendig, um rechtzeitig vor einer zu hohen Kohlenmonoxidbelastung gewarnt zu werden.
Das Ofenrohr im Außenbereich sei mit Pappe bedeckt oder mit einem Fön betrieben worden. Glühende Kohle sei in einem Topf auf dem Fußboden zwischengelagert worden. Außerdem seien im Nichtraucherbereich Shishas mit Tabak geraucht worden, erklärte das Gericht.
Der Betreiber führte die Bar seit 2018. Die Behörden kontrollierten ihn zwischen 2021 und 2025 häufig und stellten jedesmal Verstöße gegen sicherheitsrelevante Vorschriften fest. Er sei wiederholt dazu aufgefordert worden, die Missstände zu beseitigen. Mehrere Bußgeldverfahren wurden gegen ihn eingeleitet.
Im Oktober wurden ihm schließlich die Zubereitung und Abgabe von Shishapfeifen mit sofortiger Wirkung verboten. Dagegen wandte er sich an das Gericht und trug vor, dass er die Bar ordnungsgemäß führe.
Das Gericht lehnte seinen Antrag aber ab. Jederzeit dürften Gewerbetreibenden Auflagen zum Schutz der Gäste und der im Betrieb Beschäftigten unter anderem gegen Gefahren für Leben und Gesundheit erteilt werden, erklärte es. Der Betreiber habe sich nicht gebessert und zeige keine Einsicht. Der Beschluss ist noch nicht rechtskräftig.
A.Suleiman--SF-PST