-
النفط يصعد أكثر من 1% والأسواق تترقب بيانات المخزونات الأميركية
-
Verheerendes Zugunglück in Spanien: Mindestens 64 Todesopfer
-
Jugendproteste: Behörden warnen vor Extremisten - GEW betont Anliegen der "GenZ"
-
Familienministerium will maximalen Elterngeldbezug doch bei 14 Monaten belassen
-
Frauen betäubt und missbraucht: Zwölf Jahre Haft für Serienvergewaltiger in Berlin
-
Dänischer Tierschutzminister will sich für Verbot von "Turbo-Hähnchen" einsetzen
-
Brasilianischer Wahlverlierer Flávio Bolsonaro in Miami gelandet
-
Nach Dopingsperre: Carl will "zweite Chance" nutzen
-
مبادرة مصرية جديدة لمساندة صغار مزارعي القمح ورفع الإنتاجية
-
"Unprofessionell": Grüne und Linke kritisieren Merz' Kurs bei Steinmeier-Nachfolge
-
أوبن إيه آي تتجه لشراء رقائق جوجل لزيادة طاقتها الحاسوبية
-
Zahl der Toten nach Zugunglück in Spanien steigt auf 64
-
طفرة رقائق الذاكرة ترفع إيرادات إس كيه هاينكس بأكثر من 300%
-
Parlamentswahl in Israel: Kein klarer Weg zur Regierungsbildung
-
Struff gewinnt deutsches Duell - nun gegen Djokovic?
-
Hausdrama nach fehlerhafter Zwangsversteigerung: Fall aus Rangsdorf beigelegt
-
Medienbericht: Weitere Haftstrafe für iranischen Regisseur Panahi
-
قراءة في تحول العقيدة الأمنية الإسرائيلية نحو فرض وقائع إقليمية
-
Streit um Brigitte Bardots Erbe: Witwer aus Villa ausgeschlossen
-
Mercedes will weitere Stellen in Deutschland abbauen
-
الزيتون الفلسطيني بين خسائر الحرب والاستهداف المتكرر للأرض
-
DGB-Rentenkommission schlägt verpflichtende betriebliche Altersvorsorge vor
-
تحولات الشرق الأوسط تضع مستقبل الدولة الفلسطينية أمام مخاطر جديدة
-
البنتاغون يقدر كلفة الحرب مع إيران بأكثر من 47 مليار دولار
-
Hochgeschwindigkeitszüge kollidieren in Spanien: Mindestens 30 Todesopfer
-
Bolsonaro setzt sich nach Wahlniederlage aus Brasilien ab - Aufenthaltsort unklar
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt für neue Wirtschaftsallianz mit Japan
-
اعتقال 17 فلسطينياً بالضفة وإخطارات تمهد لهدم منزلين في نابلس
-
Behörden: Zahl der Toten bei Zugunglück in Spanien steigt auf mindestens 30
-
Merz: Deutschland wird Rüstungskooperation mit Japan verstärken - Kampfjetbau ausloten
-
أربع وفيات و15 إصابة بالتهاب السحايا البكتيري بين أطفال غزة
-
المدن والأرياف والضواحي ترسم معركة السيطرة على الكونغرس الأميركي
-
Indien: Mobilfunkunternehmen Jio legt nach Rekordbörsengang Kurssprung hin
-
فليتوود يقصي آرسنال بركلات الترجيح من كأس الرابطة الإنجليزية
-
Nach Ausschreitungen in Frankreich: Randalierer sollen für Schäden zahlen
-
Bundespolizei fasst falsche Diplomaten an Münchner Flughafen
-
Ukrainischer Präsident Selenskyj wird in Hessen mit Medaille geehrt
-
Polizei schießt bei Übung auf Bundeswehrsoldaten: Ermittlungen eingestellt
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt in Japan für "Allianz für regelgebundenen Handel"
-
Israels Wahlbehörde: Netanjahus Block führt nach Auszählung von zwei Dritteln der Stimmen
-
Auch Real entschuldigt sich bei China für Mbappé-Kommentar
-
Klaveness: FIFA-Kandidatur "kein wirkliches Thema" für mich
-
صربيا ترفع مستوى التأهب بعد هجوم بسكاكين أمام سفارة إسرائيل
-
Angreifer vor israelischer Botschaft in Serbien erschossen - Israel spricht von "Terroranschlag"
-
توقعات بتثبيت الفائدة الأميركية رغم تسارع التضخم وصعود الطاقة
-
Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
-
Unbekannte wollen in Dresdner Zwinger einbrechen - Verdächtige flüchten
-
Trump: Unterstützung für Netanjahu hat diesem bei Wahl in Israel sehr geholfen
-
Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
-
Statistik: Mehr Patienten im vergangenen Jahr in Krankenhäusern behandelt
"Welt": Cyberkriminalität im Inland gesunken - Angriffe aus dem Ausland nehmen zu
Fälle von Computerkriminalität oder Cybercrime im Inland sind im vergangenen Jahr das zweite Mal in Folge zurückgegangen - die im Ausland verübten Taten mit Folgen für Deutschland sind jedoch gestiegen. Die "Welt" zitierte am Montag aus der Polizeilichen Kriminalstatistik, die Innenministerin Nancy Faeser (SPD) und der Chef des Bundeskriminalamts (BKA), Holger Münch, am Mittwoch in Berlin vorstellen wollen.
Demnach gingen die Cybercrime-Fallzahlen 2024 um 2,2 Prozent auf knapp 131.400 Fälle zurück, nachdem sie seit 2016 jahrelang gestiegen waren. Die Aufklärungsquote betrug 31,9 Prozent und verbesserte sich damit leicht.
Das BKA zählt zu Cyberkriminalität etwa das Abgreifen und Manipulieren von Daten über Schadsoftware, die Verschlüsselung von Daten mit anschließender Lösegelderpressung oder das gezielte Lahmlegen von Websites. Auch Warenkreditbetrug wird zur Computerkriminalität gerechnet. Es wird von einer hohen Dunkelziffer ausgegangen - der Kriminalstatistik zufolge gehen Studien davon aus, dass vier von fünf Straftaten im Bereich Cybercrime gar nicht angezeigt werden.
Die Fälle gehen außerdem nur dann in die Statistik ein, wenn mindestens ein Krimineller im Inland agierte. Die vom Ausland aus begangenen Taten, die in Deutschland Schäden verursachen, stiegen der "Welt" zufolge erneut an, auf zuletzt 201.877 Fälle. Die Aufklärungsquote betrug hier nur 2,2 Prozent.
Wie aus der neuen Polizeilichen Kriminalstatistik weiter hervorgeht, gab es im vergangenen Jahr auch mehr angezeigte Beleidigungen, die Zahl stieg laut "Welt" deutlich um 5,8 Prozent auf gut 251.500 Fälle. Vor allem Beleidigungen im Internet legten deutlich zu - um 14,6 Prozent auf 23.836 Fälle. Zugleich werde laut BKA nur etwa "ein Prozent der persönlichen Beleidigungen im Internet" angezeigt.
X.AbuJaber--SF-PST