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AfD feiert Wahlsieg der Rechten in Italien
Die AfD feiert den Wahlsieg der Rechten in Italien und sieht bereits einen Rechtsruck in Europa. Parteichefin Alice Weidel gratulierte am Montag der Vorsitzenden der Rechtsaußen-Partei Fratelli d'Italia (FDI), Giorgia Meloni. Bundestags-Fraktionsvize Beatrix von Storch schrieb: "Wir jubeln mit Italien! Herzliche Glückwünsche an das gesamte Mitte-Rechts-Bündnis." Weidel und von Storch verwiesen zudem auf den Sieg des rechten Lagers Mitte September bei der Parlamentswahl in Schweden.
Mindestens fünf Tote nach Supertaifun "Noru" auf den Philippinen
Durch den Durchzug des Supertaifuns "Noru" sind auf den Philippinen mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Behördenangaben zufolge handelt es sich dabei um Rettungskräfte, die in ein überflutetes Gebiet geschickt worden waren. Der von heftigen Regenfällen und Windböen auf der Hauptinsel Luzon begleitete Taifun ist der bisher stärkste Sturm, der die Philippinen in diesem Jahr getroffen hat. Die Sachschäden hielten sich aber in Grenzen.
Fan-Problematik: Gabriel sieht Verschiebung Richtung Gewalt
Fan-Experte Michael Gabriel blickt mit Sorge auf die zuletzt gestiegene Zahl an Vorkommnissen rund um den Fußball. "Wir haben auf jeden Fall eine Häufung von Vorfällen und auch eine Häufung von Vorfällen mit hoher Intensität", sagte der Leiter der Koordinationsstelle Fanprojekte der FAZ: "Es findet eine Verschiebung statt, die Ultras, die gewaltbereit sind, bekommen mehr Einfluss und gewinnen mehr Follower."
Klarer Sieg der Rechten bei Parlamentswahl in Italien
Giorgia Meloni und ihre Rechtsaußen-Partei Fratelli d'Italia (FDI) haben dem rechten Lager in Italien einen deutlichen Sieg beschert. Den Hochrechnungen zufolge erhielt die FDI bei der Parlamentswahl am Sonntag rund ein Viertel aller Stimmen und wird damit stärkste Kraft. Das Rechtsbündnis aus Melonis FDI, der rechtsnationalen Lega und der Forza Italia (FI), kommt demnach auf gut 43 Prozent der Stimmen - was für eine klare Mehrheit in beiden Parlamentskammern reichen dürfte.
Schiedsrichter-Boss Fröhlich räumt Fehler ein
Schiedsrichter-Chef Lutz Michael Fröhlich hat den durchwachsenen Start seiner Schützlinge in die Bundesligasaison eingeräumt. "Es gab zwei Schwerpunktthemen, bei denen die Entscheidungsqualität nicht zufriedenstellend war", sagte Fröhlich dem kicker: "An den Spieltagen 1 bis 3 ging es um die Abseitsbewertung. An den Spieltagen 5 und 6 stand die Handspielbewertung im Fokus. In beiden Bereichen müssen wir festhalten, dass dort Fehler gemacht wurden, die zum Teil vermeidbar gewesen wären."
Hargreaves: Mit Sieg für "neuen Schwung sorgen"
Der ehemalige englische Fußball-Nationalspieler und langjährige Bayern-München-Profi Owen Hargreaves sieht Vize-Europameister England und die DFB-Auswahl am Montag (20.45 Uhr/RTL) im Nations-League-Duell im Londoner Wembley-Stadion gleichermaßen unter Druck. "Das Spiel in Wembley ist für beide Mannschaften die große Chance, mit einem Sieg für neuen Schwung zu sorgen", sagte der 41-Jährige im ran-Interview: "Da die WM nur noch zwei Monate entfernt ist und wenn man dann solche Negativergebnisse erzielt, wird das Umfeld ein bisschen nervös."
kicker: Bayern hat Kontakt mit Kane aufgenommen
Der deutsche Fußball-Rekordmeister Bayern München ist offenbar weiter an einer Verpflichtung des englischen Kapitäns Harry Kane als Nachfolger des abgewanderten Stürmerstars Robert Lewandowski interessiert. Nach Informationen des kicker hat eine "erste Kontaktaufnahme" mit dem 29-Jährigen bereits stattgefunden.
NFL: Brady unterliegt Rodgers
Football-Superstar Tom Brady hat sich im Duell der Ikonen in der US-Profiliga NFL Aaron Rodgers geschlagen geben müssen. Mit den Tampa Bay Buccaneers verlor der 45 Jahre alte Quarterback gegen die von Vorjahres-MVP Rodgers angeführten Green Bay Packers am Sonntag in Florida mit 12:14.
Flick: "England ist fantastisch"
Fußball-Bundestrainer Hansi Flick sieht im Vize-Europameister England trotz des Abstiegs aus der Nations League immer noch "eine der besten Mannschaften der Welt". England sei "fantastisch", sagte Flick vor dem Klassiker am Montag (20.45 Uhr/RTL) im Londoner Wembley-Stadion.
Trotz großer Erwartungen: Musiala verspürt keinen Druck
Jamal Musiala gibt sich trotz der großen Erwartungshaltung an ihn gelassen. "Ich spüre keinen zusätzlichen Druck", sagte der Offensivspieler der deutschen Fußball-Nationalmannschaft vor dem Nations-League-Klassiker gegen England am Montag (20.45 Uhr/RTL) im Londoner Wembley-Stadion.
USA warnen Russland vor "katastrophalen Konsequenzen" eines Atomangriffs
Die USA haben Russland sowohl öffentlich als auch in vertraulichen Gesprächen vor "katastrophalen" Konsequenzen eines Atomwaffen-Einsatzes gewarnt. "Wir haben den Russen sehr deutlich öffentlich und auch unter vier Augen gesagt, dass sie das Geschwätz über Atomwaffen sein lassen sollen", sagte US-Außenminister Antony Blinken in einem am Sonntag ausgestrahlten Interview der Sendung "60 Minutes" von CBS News.
Rihanna kehrt für Halbzeit-Show des "Super Bowl" auf die Bühne zurück
Superstar Rihanna kehrt für die legendäre Halbzeitshow des "Super Bowl" auf die Bühne zurück. Rihanna werde am 12. Februar 2023 in der Halbzeit des Football-Finalspiels auftreten, teilte Hauptsponsor Apple Music am Sonntag im Kurzbotschaftendienst Twitter mit. Dazu veröffentlichte Apple Music ein Foto der Sängerin mit einem Football in der erhobenen Hand. Die 34-Jährige und die US-Football-Liga NFL veröffentlichten dasselbe Foto.
Auch Spielzeuge werden zu Weihnachten teurer
Angesichts der Energiekrise werden die Verbraucher zu Weihnachten wohl auch für Spielzeug tiefer in die Tasche greifen müssen. Der Geschäftsführer des Deutschen Verbandes der Spielwarenindustrie (DVSI), Ulrich Brobeil, sagte der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Montagsausgabe): "Die Erhöhungen der Hersteller dürften sich durchschnittlich um fünf bis sechs Prozent bewegen."
Bischofskonferenz kommt zu Herbstvollversammlung in Fulda zusammen
Vor dem Hintergrund einer Reihe innerkirchlicher Verwerfungen trifft sich die katholische Deutsche Bischofskonferenz am Montag (14.30 Uhr) in Fulda zu ihrer viertägigen Herbstvollversammlung. Schwerpunkte der Beratungen sind der Fortgang des sogenannten synodalen Wegs und die Vorbereitung des geplanten Besuchs der Bischöfe im Vatikan im November.
Ultrarechte Meloni erhebt Anspruch auf Regierungsbildung in Italien
Nach dem starken Abschneiden der ultrarechten Fratelli d'Italia bei der Parlamentswahl in Italien hat Parteichefin Georgia Meloni Anspruch auf die Bildung der nächsten Regierung erhoben. "Die Italiener haben eine klare Botschaft zugunsten einer rechten Regierung unter Führung von Fratelli d'Italia ausgesendet", sagte Meloni in der Nacht zum Montag vor Journalisten in Rom. "Wir werden für alle regieren", fügte sie hinzu.
Drei Tote bei Feuer in Altenheim nahe Oldenburg
Bei einem Feuer in einem Altenheim in der Nähe von Oldenburg in Niedersachsen sind am Sonntagabend drei Menschen ums Leben gekommen. Zehn weitere Menschen seien verletzt worden, einige von ihnen schwer, teilte die Polizei in der Nacht zum Montag mit. Das Unglück ereignete sich in Wardenburg südlich von Oldenburg. Die Ermittlungen zur Brandursache dauerten an.
Historischer Sieg der Ultrarechten bei Parlamentswahl in Italien
Georgia Meloni und ihre Rechtsaußen-Partei Fratelli d'Italia (FDI) haben dem rechten Lager in Italien einen historischen Sieg beschert. Nachwahlbefragungen zufolge erhielt die FDI bei der Parlamentswahl am Sonntag rund ein Viertel aller Stimmen und wird damit stärkste Kraft. Zusammen mit ihren Bündnispartnern, der rechtsnationalen Lega und der Forza Italia (FI), könnte sie auf bis zu 47 Prozent der Stimmen kommen.
Esken rechnet diese Woche mit "Ende der Gasumlage"
Angesichts der zunehmenden Zweifel in der Koalition rechnet die SPD-Parteivorsitzende Saskia Esken in dieser Woche mit einem Aus für die umstrittene Gasumlage. "Ich bin der festen Überzeugung, dass wir diese Woche zum Ende der Gasumlage kommen", sagte Esken am Sonntagabend im "Bericht aus Berlin" der ARD. Sie sprach sich zudem für eine Verstaatlichung der Energieversorger aus.
Umwelthilfe fordert Verzicht auf Weihnachtsbeleuchtung
Die Deutsche Umwelthilfe hat wegen der Energiekrise den Verzicht auf Weihnachtsbeleuchtung in Städten und Privathaushalten gefordert. "In diesem Winter sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, dass sowohl auf die Weihnachtsbeleuchtung in Städten, wie auch die der Häuser und Wohnungen verzichtet wird", sagte Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland" (RND, Montagausgaben). Er schlug eine Beleuchtungsgrenze von einem Baum pro Stadt und Gemeinde vor.
Ultrarechte laut Nachwahlbefragungen stärkste Kraft bei Wahl in Italien
Die Rechtsaußen-Partei Fratelli d'Italia (FDI) ist bei der Parlamentswahl in Italien Nachwahlbefragungen zufolge stärkste Kraft geworden. Die Partei von Georgia Meloni kam auf 22 bis 26 Prozent der Stimmen, wie der Sender RAI am Sonntag berichtete. Die Fratelli d'Italia erreichen voraussichtlich mit ihren Bündnispartnern, der rechtsnationalen Lega und der Forza Italia (FI), eine klare Mehrheit in beiden Parlamentskammern.
Ultrarechte liegen laut Nachwahlbefragungen bei Wahl in Italien vorne
Die Rechtsaußen-Partei Fratelli d'Italia (FDI) ist bei der Parlamentswahl in Italien Nachwahlbefragungen zufolge stärkste Kraft geworden. Die Partei von Georgia Meloni kam auf 22 bis 26 Prozent der Stimmen, wie der Sender RAI am Sonntag berichtete. Damit werden die Fratelli d'Italia voraussichtlich in beiden Parlamentskammern eine klare Mehrheit mit ihren Bündnispartnern, der rechtsnationalen Lega und der Forza Italia (FI), erreichen.
Iranische Demonstranten gehen trotz Warnung der Behörden erneut auf die Straße
Trotz einer Warnung der Justizbehörden sind am Sonntag im Iran erneut zahlreiche Demonstranten nach dem Tod der jungen Mahsa Amini auf die Straße gegangen. Die Menschenrechtsorganisation Iran Human Rights (IHR) in Oslo veröffentlichte Bilder von Demonstranten in Teheran, die "Tod dem Diktator" riefen. Augenzeugen berichteten der Nachrichtenagentur AFP von Protesten in mehreren Ortschaften, unter anderem in Tabris und Schiras.
Russlands Energie am Limit
Neoms teurer Wüstentraum
Schwedens stille Wende
Chinas gigantischer Vorsprung
Nations League: Rangnick steigt mit Österreich ab
Teamchef Ralf Rangnick ist mit der österreichischen Fußball-Nationalmannschaft in der Nations League aus der A-Klasse abgestiegen. Der langjährige Bundesligatrainer sah zum Abschluss eine 1:3 (1:1)-Niederlage gegen Vize-Weltmeister Kroatien, die den letzten Platz in der Gruppe A1 besiegelte.
EU verurteilt Irans Vorgehen gegen Demonstranten als "inakzeptabel"
Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell hat das harte Vorgehen der Sicherheitskräfte gegen die Proteste im Iran scharf kritisiert. "Für die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten ist der umfassende und unverhältnismäßige Einsatz von Gewalt gegen friedliche Demonstranten ungerechtfertigt und inakzeptabel", erklärte er am Sonntag. Die Einschränkung des Zugangs zu Internet und Online-Diensten sei "ein weiterer Grund zur Sorge, da dies unverhohlen die Freiheit der Meinungsäußerung verletzt."
Rechtes Lager hofft bei Parlamentswahl in Italien auf historischen Sieg
Es könnte eine historische Parlamentswahl werden: Mehr als 50 Millionen Italiener haben am Sonntag darüber abgestimmt, ob es in Rom erstmals seit Ende des Zweiten Weltkriegs wieder eine rechtsnationale Regierung geben wird. Umfragen sagen einen Sieg des rechten Lagers voraus, an dessen Spitze Giorgia Meloni von der Rechtsaußen-Partei Fratelli d'Italia (FDI) steht. Diese bildet ein Bündnis mit der rechtsnationalen Lega von Ex-Innenminister Matteo Salvini und der Forza Italia (FI) des langjährigen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi.
Lindner stellt Gasumlage infrage und will Preisdeckel
Auch Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat am Wochenende die umstrittene Gasumlage infrage gestellt. Angesichts der Mehrkosten für Bürger und Unternehmen stelle sich "die wirtschaftliche Sinnfrage", sagte er der "Bild am Sonntag". Der FDP-Chef forderte stattdessen eine Gaspreisbremse. SPD-Chef Lars Klingbeil sah die Gasumlage "politisch auf wackligen Füßen" und rechnete damit, dass sich ihr Schicksal kommende Woche entscheiden wird.
Scholz spricht bei Reise durch Golfstaaten von "Fortschritten" bei Energiesicherheit
Gegen Ende seines zweitägigen Besuchs auf der Arabischen Halbinsel hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sich zuversichtlich zur Energiesicherheit in Deutschland geäußert. Es seien "Fortschritte" zu verzeichnen "was die Möglichkeit unseres Landes betrifft, sich jetzt aktuell zum Beispiel mit Gas zu versorgen", sagte Scholz am Sonntag in Doha, der letzten von drei Stationen seiner Reise. Zuvor hatte der Bundeskanzler der Unterzeichnung zweier Abkommen über "Energiesicherheit" in Abu Dhabi beigewohnt.
Schweizer stimmen für höheres Rentenalter von Frauen
Die Schweizerinnen und Schweizer haben mit äußerst knapper Mehrheit für eine umstrittene Rentenreform gestimmt. In einer Volksabstimmung am Sonntag votierten dem amtlichen Ergebnis zufolge 50,6 Prozent dafür, das Renteneintrittsalter für Frauen von 64 auf 65 Jahre zu erhöhen und damit an das der Männer anzupassen. Abgelehnt haben die Wählerinnen und Wähler hingegen strengere Tierschutzmaßnahmen.
Handball: Kiel, Löwen und Magdeburg weiter im Gleichschritt
Rekordmeister THW Kiel, die Rhein-Neckar Löwen und Titelverteidiger SC Magdeburg stehen auch nach dem fünften Spieltag der Handball-Bundesliga als makelloses Trio ganz oben. Die Kieler gewannen am Sonntag bei der TSV Hannover-Burgdorf mit 29:27 (15:13) und sind dank der besten Tordifferenz Tabellenführer. Ebenfalls am Sonntag setzte Magdeburg sich gegen das weiter punktlose Minden mit 39:25 (17:12) durch.
Kubaner entscheiden über gleichgeschlechtliche Ehe und Leihmutterschaft
Die Kubanerinnen und Kubaner haben am Sonntag über ein neues Familiengesetz abgestimmt, das unter anderem gleichgeschlechtliche Ehen und Leihmutterschaften legalisieren würde. Kubas Präsident Miguel Díaz-Canel nannte die Gesetzesnovelle bei seiner Stimmabgabe in einem Wahllokal im Westen Havannas "ein gerechtes, notwendiges, aktualisiertes und modernes Gesetz, das Rechte und Garantien für alle bringt".
Lang fordert von Lindner Vorschlag zur Finanzierung der Abschaffung der Gasumlage
Grünen-Chefin Ricarda Lang hat Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) aufgefordert, einen Vorschlag zur Finanzierung der Abschaffung der Gasumlage zu machen. "Die Gasumlage kann weg, sobald das Finanzministerium eine Bereitschaft für Alternativen zeigt", sagte Lang am Sonntag in der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin". Dies könne nur eine Finanzierung der Stabilisierung der Gas-Versorger "aus dem Haushalt" sein. Lang zeigte sich dabei aber offen für ein neues Sondervermögen, um die Vorgaben der Schuldenbremse einzuhalten.
Schweizer stimmen laut Hochrechnungen knapp für umstrittene Rentenreform
Die Schweizerinnen und Schweizer haben Hochrechnungen zufolge mit knapper Mehrheit für eine umstrittene Rentenreform gestimmt. In einer Volksabstimmung am Sonntag votierten 51 Prozent dafür, das Renteneintrittsalter für Frauen von 64 auf 65 Jahre zu erhöhen und damit an das der Männer anzupassen, wie aus Hochrechnungen des Meinungsforschungsinstituts gfs.bern hervorgeht. Abgelehnt haben die Wählerinnen und Wähler hingegen strengere Tierschutzmaßnahmen.