-
Merz stellt Entlastungen von hohen Spritpreisen in Aussicht
-
Extremsommer lässt in Frankreich heftige Ernteeinbußen befürchten
-
Berichte: Harry und Meghan wechseln Schule ihrer Kinder wegen Sicherheitsbedenken
-
Fast fünf Millionen Menschen im Osten Indiens von Hochwasser betroffen
-
Griechischer Neonazi kündigt nach Haftentlassung Rückkehr in die Politik an
-
Wadephul und Söder geben Merz Rückendeckung: "Wir haben Pflicht zu erfüllen"
-
Krisensitzung in CDU-Zentrale: Merz ruft Bundesvorstand für Wahlabend zusammen
-
Zwei eritreische Regierungsgegner in Deutschland unter Terrorverdacht festgenommen
-
Brutaler, vernetzter, internationaler: BKA sieht Organisierte Kriminalität im Wandel
-
US-Behörde räumt erstmals Munitionsknappheit wegen des Iran-Krieges ein
-
Studie: Wettervorhersagen in ärmeren Ländern deutlich ungenauer
-
EZB-Belegschaft mahnt Transparenz über Lagardes Zukunft an
-
Bericht: Banken kritisieren Energiepolitik in Brief an Ministerin Reiche
-
Mutmaßliche Sabotage: Zugverkehr in weiten Teilen der Niederlande lahmgelegt
-
Oberstes US-Gericht stoppt Trumps Pläne zur Erschwerung der Briefwahl
-
45-Jähriger in Bayern bei Feier in Wohnung tödlich verletzt - Täter flüchtig
-
Nächster Rückschlag: Ouédraogo muss operiert werden
-
Serien "Widow's Bay" und "The Pitt" räumen bei Emmy-Verleihung in Los Angeles ab
-
Medien: Klopps erster Kader ohne Baumann
-
Dieselpreis in den USA steigt auf neues Rekordhoch
-
Zwei eritreische Regierungsgegner unter Terrorverdacht festgenommen
-
Armin Thurnher blickt auf Radsport, US-Open-Finale und Grenzen der Spracherkennung
-
Organisierte Kriminalität: "Verbrechen als Dienstleistung" und junge "Wegwerftäter"
-
"Finale dahoam": Bayern mit erneuter Chance 2028
-
Leichtathletik-WM 2031 findet in München statt
-
Empörung in Dänemark über russischen Beschuss mit Leuchtraketen auf Armee-Hubschrauber
-
Hohe Spritpreise: Diskussion um Entlastung der Verbraucher wieder voll entbrannt
-
Wiener Kindergeburtstagsangebote reichen vom Gemeinschaftsgarten bis zum Sportplatz
-
ESA bringt Satelliten zur Erforschung von Klima und Extremwetter ins All
-
Niederländisches Museum zeigt erstmals seit 1984 seine gesamte Van-Gogh-Sammlung
-
Klaus Nüchtern beschreibt Veränderungen bei Gastgärten und Restaurantbesuchen
-
Polizei findet Waffenlager nahe Landstraße in Rheinland-Pfalz
-
Prominenter brasilianischer Indigenen-Anführer Raoni an Krebs erkrankt
-
Freundin zu Ausreise nach Syrien überredet: Anklage gegen IS-Rückkehrerin in Berlin
-
Luhdorfer Dorffest verbindet am 20. September Flohmarkt und Vereinsangebote
-
Benzinpreis steigt weiter - erneut Allzeithoch erreicht
-
Von Enteignungen bis Neubau: Wohnungsmangel dominiert Wahlkampf in Berlin
-
Institut: Demokratieabbau in den USA ist Vorbild für autoritäre Systeme weltweit
-
DFB: Klopp neu im Kuratorium der Sepp-Herberger-Stiftung
-
KI von Mistral soll TotalEnergies bei Erkundung neuer Öl- und Gasvorkommen helfen
-
Palliativarzt spricht in Buchholz über selbstbestimmtes Sterben
-
Rheinland-Pfalz: Motorradfahrer liegt nach Unfall 19 Stunden in Wald
-
الاتحاد للطيران تزيد طاقتها 15% وتعرض تصميمات جديدة للمقصورات
-
دبي تسجل 21.6 مليون ليلة فندقية وتحتل المرتبة السابعة عالمياً
-
Stader Kreistag: CDU bleibt stärkste Fraktion, AfD wächst auf elf Mandate
-
Personaldebatte über Kanzler: Führende CDU-Politiker stellen sich hinter Merz
-
Berlin-Wahl: Linke und CDU streiten über Strategien gegen Wohnungsnot
-
Änderungen an US-Zöllen gegen Kanada in Kraft getreten
-
St. Wilhadi und Verein Die Brücke laden zu gemeinsamem Gottesdienst in Stade
-
Ministerin Prien: Bildung muss Topthema in Deutschland werden
Berichte: Harry und Meghan wechseln Schule ihrer Kinder wegen Sicherheitsbedenken
Der Neustart von Prinz Harry und seiner Familie in seiner alten Heimat Großbritannien gestaltet sich offenbar schwierig: Harry und seine Frau Meghan haben britischen Medienberichten zufolge wenige Tage nach Beginn des neuen Schuljahres wegen Sicherheitsbedenken die Schule ihrer Kinder gewechselt. Wie die Zeitschrift "Hello!" am Montag unter Berufung auf einen Sprecher des Paars berichtete, gab es Bedenken wegen der Entfernung und des hohen Verkehrsaufkommens auf dem Weg zu der ursprünglich vorgesehenen Privatschule.
Die Entscheidung sei "nach Rücksprache mit dem Sicherheitsteam der Familie hinsichtlich der praktischen Aspekte ihrer aktuellen Situation getroffen" worden, zitierte die Zeitschrift den Sprecher. Medienberichten zufolge haben sich Harry und seine Familie in den Cotswolds, einer idyllischen und bei Prominenten beliebten Region in Mittelengland, ein neues Zuhause gesucht. Zu ihrem Schutz greifen sie demnach derzeit auf private Sicherheitskräfte zurück.
Der Herzog von Sussex, der am Dienstag 42 Jahre alt wurde, und seine vier Jahre ältere Frau Meghan waren Ende August ins Vereinigte Königreich zurückgekehrt. Ihre beiden Kinder, den sieben Jahre alten Archie und und die fünfjährige Lilibet, meldeten sie Medienberichten zufolge zum Schulbeginn im September in einer Privatschule an.
Harry und Meghan hatten sich Anfang 2020 nach einem offenen Bruch mit dem britischen Königshaus von ihren royalen Pflichten zurückgezogen. In den vergangenen Jahren lebten sie in Meghans Heimat Kalifornien. Damit büßten sie auch den Polizeischutz ein, auf den sie als aktive Mitglieder des britischen Königshauses Anspruch hatten.
Laut dem Sender BBC befasst sich die für die Sicherheit der königlichen Familie und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens zuständige Kommission derzeit mit dem Umfang des Polizeischutzes, den der jüngere Sohn von König Charles III. und seine Familie im Zuge ihrer Rückkehr nach Großbritannien erhalten könnten. Die dafür zuständige Kommission trat demnach vergangene Woche zu Beratungen zusammen.
Laut BBC hat sie beschlossen, die Risiken, denen insbesondere Harry und Meghan ausgesetzt sind, eingehend zu prüfen. Laut einer kürzlich veröffentlichten Umfrage des Instituts YouGov sind 70 Prozent der Briten der Ansicht, das Paar solle seinen Personenschutz ganz oder zumindest teilweise selbst bezahlen.
Aus Sicht von König Charles gelten seiner jüngerer Sohn Harry und dessen Frau nicht mehr als "arbeitende Mitglieder" der Königsfamilie. Dies geht aus einem Anfang September im Namen von Charles III. verfassten offiziellen Schreiben hervor. Darin macht der König deutlich, dass die Stellung des Paares "der von Privatpersonen gleicht" und sie nicht mit "Seine/Ihre Königliche Hoheit" angesprochen werden sollten.
Als "working royal" werden in Großbritannien ranghohe Mitglieder der königlichen Familie bezeichnet, die als Vertreter des Königshauses offizielle Verpflichtungen wahrnehmen.
F.Qawasmeh--SF-PST