-
Smartphone als Ausweis: Bundestag macht Weg für digitale Brieftasche frei
-
Netzentgelte für Gas steigen voraussichtlich - Stromnetzkosten im Schnitt stabil
-
Trump: Hinrichtung des Attentäters von Fort Hood wird nicht live übertragen
-
Urteil: Schulen dürfen Ausübung religiöser Riten verbieten
-
Jeside gilt nicht mehr als Flüchtling: EuGH soll Fragen aus Deutschland beantworten
-
Geplante Steuererhöhung: Tabakindustrie warnt vor Anstieg des illegalen Handels
-
FIFA-Sitzung: Infantino-Entschuldigung, aber offene Fragen
-
Achillessehnenriss: Ski-Star Kilde wieder schwer verletzt
-
Nach 15 Monaten: Leiche von ertrunkenem Studenten aus Starnberger See geborgen
-
Selenskyj widersetzt sich Trump und kündigt neue Angriffe auf russische Raffinerien an
-
Mindestens drei Tote bei Rekordregenfällen in Istanbul
-
Mausfigur vor Westdeutschem Rundfunk in Köln erhält Zuwachs von Elefant und Ente
-
Vergabeaffäre: Durchsuchungen bei SPD-Politiker Ahmetovic - Immunität aufgeoben
-
Französischer Premier: Schülerproteste werden zu "Bewegung der städtischen Gewalt"
-
Urteil: Bürgerbegehren zum Ausbau von Radwegen in Köln ist unzulässig
-
Nordrhein-Westfalen: Cannabisplantage in Räumen von ehemaliger Kegelbahn entdeckt
-
Ärzte: Lunge von Papst Leo XIV. erholt sich gut nach Krebsoperation
-
Mehrheit der US-Bürger spricht sich gegen Liveübertragung einer Hinrichtung aus
-
Parlament in Schweden verweigert Wahlsiegerin Andersson Amt der Regierungschefin
-
Lufthansa strebt weitere Aufstockung der Beteiligung an portugiesischer TAP an
-
Hessen: Lastwagenfahrer soll 86-Jährige nach Streit absichtlich totgefahren haben
-
Spanische Staatsanwaltschaft für Ermittlungen gegen Julio Iglesias
-
Steuerhinterziehung in Millionenhöhe in Rheinland-Pfalz: Fünf Jahre Haft
-
Razzia bei mutmaßlicher Geldwäschebande in Berlin und Brandenburg - Festnahmen
-
Selenskyj brüskiert Trump und kündigt neue Angriffe auf russische Raffinerien an
-
Fußgänger bei Pause auf Rastplatz in Hessen von Lastwagen überrollt und getötet
-
Bahnrad-WM: Frauen-Vierer gewinnt Bronze
-
Mieten in deutschen Städten steigen wieder stärker - und schneller als Inflation
-
Mindestens zwei Tote bei Rekordregenfällen in Istanbul
-
Putin-Gegner Chodorkowski: Kein rasches Ende des Ukraine-Kriegs in Sicht
-
Bahnrad-WM: Dörnbach gewinnt überraschend Keirin-Silber
-
SPD-Bundesparteitag zur Neuwahl der Spitze findet am 16. und 17. Januar statt
-
Tischtennis-EM: Mittelham/Duda spielen um Gold
-
Ohne körperliche Probleme: Zverev im Halbfinale von Shanghai
-
CNN: USA erwägen Einsatz von größter nicht-atomarer Bombe gegen den Iran
-
Erster öffentlicher Auftritt von Harry und Meghan nach Rückkehr nach England
-
Merz fordert zusätzliche Ukraine-Unterstützung: "Über den Winter helfen"
-
Ministerin Bär verteidigt Bafög-Reform - Kritik an Umfang und Zeitplan
-
Entlastung für Notaufnahmen: Bundestag beschließt Reform der Notfallversorgung
-
DESG verschiebt Mitgliederversammlung auf Februar
-
Digitale Brieftasche: Mehrheit der Deutschen offen für Nutzung - Bundestag stimmt ab
-
WHO alarmiert wegen anhaltender Gesundheitsgefahren durch Blei
-
"Grüne Gase" zum Heizen: Grüne werfen Reiche Übernahme von Lobbyvorschlägen vor
-
Angriffe auf Saudi-Arabien: EU sagt Gipfel mit Golfstaaten ab
-
Klage von Tiktok-Konzern Bytedance gegen strengere Regeln hat schlechte Chancen
-
Nach Unterbrechung: Sondierungsgespräche in Berlin wieder angelaufen
-
Grüne: Geplante Tabaksteuererhöhung im europäischen Vergleich "ambitionslos"
-
Baden-Württemberg: Sonntagsfrage sieht Grüne vorn - CDU mit deutlichen Verlusten
-
Streit ums Geld: EU-Staats- und Regierungschefs verhandeln über nächsten EU-Haushalt
-
Prozess um iranische Anschlagspläne: Mehrjährige Haftstrafen in Hamburg
Filmfestival von Venedig mit "Weißes Rauschen" und Selensky-Ansprache eröffnet
Mit dem Eröffnungsfilm "Weißes Rauschen" und einer Videoansprache des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj haben die internationalen Filmfestspiele von Venedig begonnen. Selenskyj rief die Gäste der 79. Ausgabe der Mostra am Mittwochabend auf, nicht zu "schweigen" und "beim Krieg in der Ukraine nicht neutral zu sein".
Der Präsident beschrieb den russischen Angriffskrieg gegen sein Land als "Horror, der nicht 120 Minuten, sondern seit 189 Tage dauert". Er verlas dann die Namen von 358 Kindern, die seit Beginn des Kriegs vor mehr als sechs Monaten getötet wurden.
Ein politisches Zeichen setzte auch die französische Schauspiel-Legende Catherine Deneuve, die in Venedig mit einem Goldenen Löwen für ihr Lebenswerk ausgezeichnet wurde: Die 78-Jährige trug vor der Gala ein Hemd mit einer Ukraine-Flagge. Ein weiterer prominenter Gast am Lido war die ehemalige US-Außenministerin und Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton.
Der Eröffnungsfilm "Weißes Rauschen" von US-Regisseur Noah Baumbach konkurriert mit 22 weiteren Filmen im Wettbewerb um den "Goldenen Löwen" für den besten Film. Hauptdarsteller Adam Driver spielt darin einen Professor für Hitler-Studien an einem amerikanischen College, dessen Leben durch einen Giftgasunfall auf den Kopf gestellt wird.
Fans des US-französischen Schauspielers Timothée Chalamet können sich auf sein neues Roadmovie "Bones and All" freuen, das Chalamet wieder mit dem italienischen Regisseur Luca Guadagnino ("Call Me By Your Name") zusammenbringt - diesmal für eine "Kannibalen-Romanze". Mit dabei ist auch der französische Schriftsteller und Filmemacher Florian Zeller, der mit Hugh Jackman, Laura Dern und Anthony Hopkins sein Theaterstück "Der Sohn" verfilmt hat.
Die größten Erwartungen richten sich wohl auf die Premiere der Marilyn-Monroe-Filmbiografie "Blonde", die sich dem tragischen Leben der Ikone auf eher düstere Weise nähert. Der australische Regisseur Andrew Dominik hat seinen Film bereits zu einem "Meisterwerk" erklärt, Schauspielerin Ana de Armas könnte damit vom aufgehenden Stern zum Kassenmagneten à la Monroe werden.
Das älteste Filmfestival der Welt, dessen Jury in diesem Jahr von US-Schauspielerin Julianne Moore geleitet wird, endet am 10. September mit der Verleihung des "Goldenen Löwen". Dominiert wird die diesjährige Auswahl von Filmen aus Hollywood und Westeuropa. Eine bemerkenswerte Ausnahme ist "No Bears" des iranischen Filmemachers Jafar Panahi, der im Iran im Gefängnis sitzt.
K.Hassan--SF-PST