-
"Schlimmste Reporterin": Trump beleidigt CNN-Journalistin nach Frage zu Epstein-Akten
-
Urteil in Ungarn: Acht Jahre Haft für deutsche Aktivistin Maja T. wegen Angriffs auf Rechtsextreme
-
EU-Parlament setzt Umsetzung von US-Zolldeal aus dem vergangenen Jahr fort
-
Washington verlängert Handelsabkommen mit afrikanischen Ländern bis Ende des Jahres
-
Minneapolis: US-Regierung zieht 700 Einsatzkräfte ab
-
Lange Haftstrafen für Schleusungen von Chinesinnen zur Prostitution in Hessen
-
Girona bestätigt: Ter Stegen muss operiert werden
-
Thüringen: AfD scheitert mit Misstrauensvotum gegen Ministerpräsident Voigt
-
Moskau bekräftigt bei Ukraine-Gesprächen Anspruch auf Donbass
-
Telekom nimmt KI-Rechenzentrum in München in Betrieb
-
Mette-Marits Sohn gesteht "viel Sex, viel Drogen und viel Alkohol"
-
Bundesamt bremst Integrationskurse für Migranten aus
-
In Sonderzug nach Saarbrücken: Fußballfan beleidigt Reinigungskräfte rassistisch
-
Bundesregierung lehnt Boykott von Fußball-WM in USA ab
-
Gericht in Ungarn: Acht Jahre Haft für deutsche Aktivistin Maja T.
-
Olympia: Italien wehrt russische Cyber-Attacke ab
-
Auslaufender New Start-Vertrag: Papst Leo XIV. warnt vor "neuem Wettrüsten"
-
15 Tote nach Zusammenstoß von Migrantenboot mit griechischer Küstenwache
-
Bahnmitarbeiter in Hamburg angegriffen und verletzt
-
Vergewaltigungs-Prozess: Mette-Marits Sohn gesteht unter Tränen Leben im Exzess
-
Tabor vor Olympia: "Wollen unter die besten drei Nationen"
-
"Strategische Partnerschaft" gesucht: Merz zu Besuch in Golfstaaten aufgebrochen
-
"Bandenwerbung-Affäre": Osnabrügge und DFB freigesprochen
-
Tod von Schaffner: Dobrindt fordert höhere Strafen für Angriffe auf Bahnpersonal
-
Merz zu Besuch in den Golfstaaten aufgebrochen
-
Le Pen will nach Prozessende Präsidentschaftskandidatur klären
-
Tödliches Missverständnis: 20-Jähriger stirbt nach Angriff in Köln
-
Medien: Compagnoni und Tomba entzünden Olympisches Feuer
-
Bremen holt Thioune als Steffen-Nachfolger
-
"Außergewöhnlicher" Starkregen: Tausende Menschen in Spanien evakuiert
-
Infineon stockt Investitionen in neue Halbleiterfabrik wegen KI-Booms auf
-
BND-Analyse: Russlands Militärausgaben 2025 bei über 240 Milliarden Euro
-
Zahl der Herzinfarkte sinkt - Bei Frauen oft spät erkannt
-
Verdacht auf Verstoß gegen Belarus-Embargo: Razzia bei sächsischem AfD-Abgeordneten
-
Studie: Ladeinfrastruktur ist kein Hindernis mehr für E-Auto-Hochlauf
-
Tod von Zugbegleiter: Bundesverkehrsminister fordert mehr Schutz für Bahnpersonal
-
Angriff auf Rechtsextreme in Ungarn: Urteil gegen Maja T. in Budapest erwartet
-
Laut schreiender Papagei löst Polizeieinsatz in Rheinland-Pfalz aus
-
Staatsakt für verstorbene Bundestagspräsidentin Süssmuth am 24. Februar
-
Möglicher Verstoß gegen Belarus-Embargo: Razzia bei sächsischem AfD-Abgeordneten
-
Maschinenbau sieht leichte Erholung - Auftragseingang 2025 auf Vorjahresniveau
-
Für 2,1 Milliarden Euro: Henkel kauft Spezialbeschichtungsunternehmen Stahl
-
Studie: Herkunft entscheidet früh über Bildungschancen
-
Baden-Württemberg: Unbekannter zerrt Kind in Hinterhof - Frauen kommen zu Hilfe
-
Migrationsbericht 2024: Rückgang bei Zuwanderung - Rekordzahl an Einbürgerungen
-
Inflation im Euroraum geht im Januar auf 1,7 Prozent zurück
-
Hongkonger Panamakanal-Hafenbetreiber ruft nach Lizenzentzug Schiedsgericht an
-
Immer mehr staatliche Cyberangriffe: Verfassungsschutz mahnt zur Wachsamkeit
-
Zugbegleiter nach Angriff bei Fahrkartenkontrolle in Rheinland-Pfalz gestorben
-
Bundesregierung zu Boykott von Fußball-WM in USA: "Unterstützen wir nicht"
Paul McCartney bringt Publikum bei Glastonbury-Festival zum Toben
Der älteste Star sorgte für den Höhepunkt: Mit einem dreistündigen Konzert hat Ex-Beatle Paul McCartney die rund 100.000 Zuschauer des legendären Glastonbury-Festivals am Wochenende zum Toben gebracht. Mit Klassikern wie "Can't Buy Me Love", "Love Me Do", "Let It Be" und "Hey Jude" heizte der 80-Jährige am Samstagabend die Stimmung auf dem Konzertgelände in Südwestengland immer weiter an.
Tatkräftig unterstützt wurde McCartney dabei von Bruce Springsteen und Ex-Nirvana-Musiker Dave Grohl. Zu "I Got A Feeling" sang der Singer-Songwriter auch ein "Duett" mit seinem verstorbenen Mit-Beatle John Lennon, dessen Bild dabei auf die Großleinwand projiziert wurde. Das Publikum dankte dem 80-Jährigen schon im Voraus mit einem Ständchen zu seinem kürzlich gefeierten Geburtstag.
Die Zeitungen überschlugen sich am Sonntag mit Lob für McCartney. Der "Sunday Telegraph" sprach von einem der "mitreißendsten, erhebendsten und fetzigsten" Auftritte von Glastonbury. "Die Welt war in jüngster Zeit nicht gerade ein Hort des Friedens und der Liebe, aber dann kam der 'Fab One', um die Dinge in Ordnung zu bringen", schrieb das Blatt.
Der "Observer" monierte zwar "gelegentliche Flauten im ersten Teil" des Konzerts. Diese hätten aber nur dafür gesorgt, die Stimmung im zweiten Teil zum Kochen zu bringen, als McCartney begann, "alle Register zu ziehen".
Einen Gastauftritt hatte am Samstag auch Greta Thunberg. Nach der Videobotschaft des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selensky am Vortag sorgte auch die inzwischen 19-jährige schwedische Klimaaktivistin für ernste Töne, als an die "historische Verantwortung" angesichts des Klimawandels erinnerte. Mit einem Auftritt des US-Rappers Kendrick Lamar sollte das Festival am Sonntag zu Ende gehen.
E.AbuRizq--SF-PST