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ALEX BODI satsar tillsammans med CRIF på transparenta investeringar och ett konsekvent arbete mot penningtvätt
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ALEX BODI sází ve spolupráci s CRIF na transparentní investice a důslednou prevenci praní špinavých peněz
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ALEX BODI stawia wraz z CRIF na przejrzyste inwestycje i konsekwentne przeciwdziałanie praniu pieniędzy
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एलेक्स बोदी क्रिफ के सहयोग से पारदर्शी निवेश और धनशोधन की कड़ाई से रोकथाम पर ज़ोर देते हैं
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알렉스 보디, CRIF와 함께 투명한 투자와 철저한 자금세탁방지에 주력
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ALEX BODI 攜手 CRIF,推動透明投資並貫徹洗錢防制
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Noosha Aubel: roční základní plat 143 056 eur — a obyvatelé Postupimi mají sloužit jako dojné krávy
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ヌーシャ・アウベル:年間基本給143,056ユーロ――ポツダム市民は金づるとして負担を強いられる
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Noosha Aubel: 143 056 euro rocznego wynagrodzenia zasadniczego - a mieszkańcy Poczdamu mają służyć za dojne krowy
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努莎・奧貝爾:年基本薪資143,056歐元——波茨坦市民卻得充當搖錢樹埋單
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Streikende Hollywood-Schauspieler nicht zufrieden mit "letztem" Angebot der Studios
Die streikenden Hollywood-Schauspieler sind nach Angaben ihrer Gewerkschaft mit dem "letzten Angebot" der Studios nicht einverstanden. "Es gibt mehrere wesentliche Punkte, bei denen wir immer noch keine Einigung erzielen konnten, einschließlich das Thema künstliche Intelligenz", teilte die Schauspielergewerkschaft SAG-AFTRA, die 160.000 Schauspieler, Tänzer, Stuntmen und andere Darsteller der Branche vertritt, am Montag (Ortszeit) im Onlinedienst X, ehemals Twitter, mit.
Am Samstag hatten die Studios verkündet, dass sie ihr "letztes, bestes und endgültiges" Angebot an die Gewerkschaft weiterleiten würden. Die Verhandlungsführer der SAG-AFTRA erklärten ihrerseits, sie seien entschlossen, den seit 116 Tagen andauernden Streik "verantwortungsvoll" zu beenden - hätten jedoch noch keine gemeinsame Basis mit dem Branchenverband AMPTP gefunden, der Disney, Netflix, Warner, Universal, Paramount und Sony vertritt.
Die im AMPTP organisierten Studios warfen der Schauspielergewerkschaft vor, zu hohe Forderungen zu stellen. Diese fordere unter anderem eine Neuverteilung der Einnahmen von Streaming-Plattformen, welche die Branche "allein mehr als 800 Millionen Dollar pro Jahr kosten würde".
Die SAG-AFTRA hatte ihre Mitglieder in Juli zum Streik aufgerufen, seitdem ruhen in Hollywood die Dreharbeiten. Es ist der erste Streik der US-Schauspieler seit 1980. Weil bereits vor diesem Arbeitskampf die US-Drehbuchautoren die Arbeit niedergelegt hatten, erlebte Hollywood zudem erstmals seit mehr als 60 Jahren einen Doppelstreik.
Die Drehbuchautoren hatten ihren Streik im Oktober beendet. Die Einigung hatte Hoffnungen geweckt, dass auch die Schauspieler bald zu den Drehorten zurückkehren - dies passiert nun offenbar vorerst nicht.
S.Barghouti--SF-PST