-
Luftkampfsystem FCAS: Airbus bereit zu Entwicklung von eigenem Kampfjet
-
"Enorm stolz": Deutsche Curler siegen zum Olympia-Abschluss
-
Gute Nachrichten für Bayer: Trump stellt Glyphosat-Produktion unter Schutz
-
Macron warnt vor "Spirale der Gewalt" nach Tod von Rechtsradikalem in Lyon
-
Nochmals viele Unfälle durch Schneefall von Hessen bis Bayern
-
Deutsche Curler siegen zum Olympia-Abschluss
-
Epstein-Skandal: Früherer Prinz Andrew wegen mutmaßlichen Amtsmissbrauchs festgenommen
-
Motorradfahrer stürzt über kaputten Gullydeckel: Kein Schadenersatz von Stadt Speyer
-
Wahl-O-Mat zu Landtagswahl in Rheinland-Pfalz online
-
Luftfahrtkonzern Air France-KLM verbucht 2025 Rekordgewinn
-
Hessens Innenminister Poseck fordert Handyortung zu Absicherung von Abschiebungen
-
Mehr als 30 Geckos verhungert und verdurstet: Schockfund bei Kontrolle in Bayern
-
KI-Gipfel in Indien: Modi und Guterres fordern Technologiezugang für alle
-
Renault schreibt Verlust wegen Problemen bei Nissan - dafür Erfolg bei E-Autos
-
Geiger und Rydzek führen nach dem Springen
-
In Bayern verschwundener Kater taucht bei nach Sachsen umgezogenen Nachbarn auf
-
Nach langem Winter: Pollenalarm ab kommender Woche auch im Norden und Osten
-
Italien kritisiert Russen-Teilnahme bei den Paralympics
-
Dutzende Verbände fordern Rücknahme geplanter Verschärfungen beim Bürgergeld
-
Pillen für Darknet und Schmutz in Labor: Apotheke in Rheinland-Pfalz muss schließen
-
Britisches Ehepaar im Iran wegen Spionage-Vorwürfen zu zehn Jahren Haft verurteilt
-
Nach Viertelfinal-Aus: DEB will "alles genau anschauen"
-
Auftragsbestand in der Industrie im Dezember weiter gestiegen
-
Mann stirbt bei Bahnunfall in Bayern - Autofahrer von Zug erfasst
-
Umfrage: AfD in Mecklenburg-Vorpommern weiter deutlich vor SPD
-
"Spiegel": Steinmeier lehnt deutsche Olympia-Bewerbung für 2036 ab
-
Protest gegen Mileis Arbeitsmarktreform: Gewerkschaften rufen Generalstreik aus
-
Linnemann offen für Altersbeschränkung bei Social-Media
-
Klingbeil schließt Steuererhöhungen nicht aus - aber Vorrang für Einsparungen
-
Ausrufung des Kriegsrechts: Südkoreas Ex-Präsident Yoon zu lebenslanger Haft verurteilt
-
Nach Gefahrstoff-Verdacht im Reichstagsgebäude: Feuerwehr gibt Entwarnung
-
"Deutschland-Monitor": Zustimmung zur Demokratie groß - Kritik an Funktionieren
-
Trumps "Friedensrat": Ministerin Alabali Radovan fordert konkrete Gaza-Hilfen
-
Inter trotzig nach Bodö-Pleite: "Duell ist völlig offen"
-
Erste Sitzung von Trumps "Friedensrat": Hilfszusagen für Gaza erwartet
-
Urteil gegen Südkoreas Ex-Präsidenten Yoon wegen Ausrufung des Kriegsrechts erwartet
-
US-Superstar Bad Bunny spielt Hauptrolle in Film über Heimat Puerto Rico
-
Nordkoreas Machthaber Kim inspiziert neuen Raketenwerfer für Atomsprengköpfe
-
UNO warnt vor "schrittweiser De-Facto-Annexion" des Westjordanlands durch Israel
-
Dreimal Overtime: Kanada, USA und Finnland im Halbfinale
-
US-Unterwäschemagnat fühlt sich durch Epstein "hereingelegt"
-
Nächster Rückschlag: Arsenal patzt auch beim Schlusslicht
-
Pleite bei Favoritenschreck Bodö/Glimt: Inter droht das Aus
-
Dank Doppelpacker Schick: Leverkusen auf Achtelfinalkurs
-
US-Prozess um Social-Media-Sucht: Zuckerberg bedauert schleppende Altersüberprüfung
-
Champions League: Magdeburg vorzeitig im Viertelfinale
-
Trump kritisiert erneut Abkommen zu Chagos-Inseln - auch mit Blick auf den Iran
-
Putin sichert von Energiekrise betroffenem Kuba Unterstützung zu
-
Kanada dramatisch im Halbfinale - Finnland schaltet Schweiz aus
-
Acht Tote durch Lawine in kalifornischen Bergen
Renault schreibt Verlust wegen Problemen bei Nissan - dafür Erfolg bei E-Autos
Der französische Renault-Konzern hat im vergangenen Jahr wegen Problemen beim japanischen Partnerunternehmen Nissan einen Milliardenverlust gemacht. Erfreulich war jedoch der Absatz von E-Autos, was die Investoren an der Pariser Börse am Donnerstag grundsätzlich optimistisch stimmte. Eine Neubewertung der Renault-Anteile an dem kriselnden Autobauer Nissan führte unter dem Strich zu einem Jahresverlust von 10,9 Milliarden Euro, wie Renault mitteilte.
Der Umsatz des Konzerns legte derweil um drei Prozent auf 57,9 Milliarden Euro zu. Renault verkaufte 2,34 Millionen Autos - 3,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Besonders Elektroautos verkauften sich gut, hier gab es einen Anstieg um 77 Prozent. Auch der Absatz von Autos mit Hybridantrieb stieg um 35 Prozent. "Wir setzen weiterhin auf Elektrofahrzeuge", sagte Konzernchef François Provost.
Allerdings sank die Gewinnmarge von Renault von 7,6 auf 6,3 Prozent. "Derzeit ist die Rentabilität von Elektroautos, die 14 Prozent des Umsatzes der Gruppe und 20 Prozent des Umsatzes der Marke Renault ausmachen, geringer als die von Verbrennungsmotoren", sagte Finanzchef Duncan Minto. "Die Herausforderung besteht darin, diese Rentabilität zu verbessern."
Für das nun angelaufene Jahr rechnet der Konzern aber erneut mit einer geringeren operativen Marge von etwa 5,5 Prozent. Die Anleger stimmten die Geschäftszahlen des Autobauers dennoch zuversichtlich: Am Mittwochmorgen legte die Renault-Aktie an der Pariser Börse um 1,3 Prozent zu.
T.Samara--SF-PST