-
"Deutschlandtrend": SPD legt auf 15 Prozent zu - Union weiter vorne
-
Zwei Chinesen in Frankreich wegen Spionage angeklagt
-
Merz würdigt Golfstaaten bei Reise als "zuverlässige Kooperationspartner"
-
Kreise: Macrons Berater bemüht sich in Moskau um Gespräche mit Putin
-
Milliardär Musk bekennt: Geld macht nicht glücklich
-
Rechnungshof sieht Milliardenverschwendung bei Gesetz für schnellere Arzttermine
-
Frauen-Klubs stimmen gegen Zusammenarbeit mit DFB
-
US-Vizepräsident Vance in Mailand eingetroffen
-
Tod eines Zugbegleiters: Debatte über Konsequenzen
-
Trotz geringer Inflation und trotz des starken Euro: EZB lässt Leitzinsen unverändert
-
Tod von 17-Jährigem in Castrop-Rauxel: Ermittler gehen von geplanter Tat aus
-
Branchenverbände fordern Fokus auch auf Sanierungen im neuen Heizungsgesetz
-
Scheidender Ministerpräsident Kretschmann: "Ich bin froh, dass ich aufhöre"
-
Bericht: Bundeskriminalamt registriert 321 Sabotageverdachtsfälle in vergangenem Jahr
-
Scharfe Kritik nach Epstein-Enthüllungen: Britischer Premier Starmer lehnt Rücktritt ab
-
Tod eines Zugbegleiters bei Ticketkontrolle: Debatte über Konsequenzen
-
"Zweiter Rekordanstieg in Folge": Ausbildungslöhne legen kräftig zu
-
Gnabry verlängert beim FC Bayern
-
Selenskyj drängt nach Ukraine-Gesprächen in Abu Dhabi auf "schnellere Ergebnisse"
-
Von Netflix bis ZDF: Regierung plant Investitionspflicht in Deutschland
-
Deutsche Eishockey-Frauen verpatzen Olympia-Auftakt
-
Behinderungen durch Schnee und Eisregen - Angespannte Lage in Berlin
-
EZB lässt Leitzins zum fünften Mal in Folge unverändert
-
Menschenrechtskommissar: UN-Organisation befindet sich im "Überlebensmodus"
-
Stadtameisen bei Futter weniger wählerisch - Hinweis für Stresspegel
-
Russland weist deutschen Diplomaten aus - Wadephul: "Völlig inakzeptabel"
-
Unter Drogen stehende Zweijährige führt Ermittler auf Spur von Pillenversteck
-
Baden-Württemberg: Frau von Müllwagen überrollt und tödlich verletzt
-
Bundeswehr zieht wegen Iran-Konflikts temporär Soldaten aus dem Nordirak ab
-
Niedersachsen verbietet künftig Anbindehaltung von Rindern
-
Greenpeace protestiert in Mailand gegen Ölkonzern Eni als Olympia-Sponsor
-
Koalition einigt sich auf Investitionspflicht für Streamingdienste und Sender
-
Krankenhäuser hoffen auf Wiedereinführung des Zivildienstes
-
Gentechnisch veränderter Mais: Anbauverbot in Italien rechtmäßig
-
"Spiegel": Großteil der von Spahn beschafften Corona-Masken ungenutzt verbrannt
-
EU hofft auf baldigen Abschluss eines Handelsabkommens mit Australien
-
Wegen zu vieler Touristen: Beliebtes Kirschblütenfest am Fuji abgesagt
-
Bundesnetzagentur zieht Millionen mangelhafter Elektrogeräte aus dem Verkehr
-
EuGH kippt Beschluss zu katalanischem Politiker Puigdemont - Keine praktischen Folgen
-
Steuern und Sozialabgaben hinterzogen: Bewährungsstrafe wegen Beihilfe in Hessen
-
European Aquatics lässt russische und belarussische Athleten zu
-
Opfer unter Drogen gesetzt? Sohn von Mette-Marit weist Vorwürfe zurück
-
Kartellamt: Amazon soll wegen Preiskontrollen knapp 59 Millionen Euro zahlen
-
Tödlicher Brand durch Silvesterrakete: Zwei Verdächtige in Bayern ermittelt
-
Wegen Iran-Konflikts: Bundeswehr zieht temporär Soldaten aus Nordirak ab
-
Russland weist deutschen Diplomaten aus - Nach Ausweisung von russischem Diplomaten in Spionagefall in Berlin
-
Hoffnung auf Trendwende: Industrie verbucht kräftiges Auftragsplus
-
Apothekerverband: Arzneimittelausgaben 2025 deutlich gestiegen
-
DFB-Pokalfinale bleibt bis 2030 in Berlin
-
Streit mit SPD um Sitzungssaal: Klage von AfD-Fraktion scheitert in Karlsruhe
Experte: China wird dieses Jahr fast acht Millionen reine E-Autos bauen
Autohersteller in China - darunter auch Tesla, Volkswagen und seine Tochter Audi - werden in diesem Jahr nach Berechnungen von Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer fast acht Millionen Elektroautos produzieren. In den ersten neun Monaten des Jahres seien 6,52 Millionen rein elektrische Autos hergestellt worden, bis Jahresende dürften es 7,9 Millionen Fahrzeuge sein, erklärte Dudenhöffer am Freitag. Die Zahlen dürften auch im Jahr 2026 weiter steigen.
Die 6,52 Millionen bis Ende September gebauten E-Autos bedeuten eine Produktionssteigerung im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 45 Prozent, erklärte Dudenhöffer. Die Produktion reiner E-Autos habe sich damit "deutlich dynamischer" als die gesamte Autoproduktion entwickelt; diese stieg um 15 Prozent.
Die Produktion von Plugin-Hybriden kletterte demnach um 22 Prozent auf rund drei Millionen Fahrzeuge, die von Range Extendern um sechs Prozent auf etwa 800.000 Autos. Range Extender haben einen Verbrennungsmotor, der die Batterie lädt, das Auto fährt mit Strom.
Insgesamt produzierten die Unternehmen in China bis September demnach 20,8 Millionen Fahrzeuge. Reine Elektroautos hatten also einen Anteil von 31 Prozent - auch dies ist eine Steigerung zum Vorjahreszeitraum, so der Experte.
"Die Autonation China ist auf dem Wege zum Produktions-Eldorado für Elektroautos", erklärte Dudenhöffer. China besitze die wichtigen Scales, also Größenvorteile, um seine führende Position in Zukunft weiter auszubauen. "Und selbst wenn chinesische Autobauer im Ausland produzieren, kann man davon ausgehen, dass große Anteile an der Wertschöpfung bei der Produktion aus China zugeliefert werden." Die Dominanz der chinesischen Zulieferindustrie – und damit auch internationale Zulieferer, die in China produzieren - werde größer. In China gebe es auch die weltweit größten Produktionskapazitäten für Lithium-Ionen-Batterien.
Größter Elektroautobauer in China ist BYD; es produzierte den Angaben zufolge bis September 1,58 Millionen reine Elektroautos. An zweiter Stelle folgt Geely, an dritter Stelle der US-Autobauer Tesla mit einem Werk in Shanghai. Dort liefen bis September laut Dudenhöffer 49 Prozent aller weltweit produzierten Tesla vom Band. Volkswagen und Audi wollen laut Dudenhöffer 2026 neue, für den chinesischen Markt entwickelten E-Autos auf den Markt bringen - für die Marke VW werde "das Ende der Autoexporte von Deutschland nach China eingeleitet".
Der E-Auto-Produktionsstandort China sei eine "sehr große Herausforderung" für die Autonation Deutschland, erklärte Dudenhöffer. Die Entwicklung in China sei "ein Zeichen dafür, dass wir in Deutschland unsere Kostenposition und Wettbewerbsfähigkeit immer stärker verlieren".
P.AbuBaker--SF-PST