-
Merz fordert CDU und CSU zu maximaler Geschlossenheit auf: Union werde bekämpft
-
Großbrand im Kehlsteinhaus am Obersalzberg: Verdacht auf Brandstiftung
-
Netanjahu: Palästinenserbehörde steht "große Überraschung" bevor
-
Riesenslalom in Sölden: Shiffrin führt, Aicher Neunte
-
Nordkoreas Machthaber Kim besucht unangekündigt chinesische Grenzstadt
-
Herbststurm "Luise" sorgt für Zugausfälle und Feuerwehreinsätze
-
FC Bayern: "Stabiler" Kompany fehlt wochenlang
-
70.000 Sicherheitskräfte im Einsatz: Neue landesweite Proteste in Frankreich
-
VfB in der Liga-Krise: "Ein Tiefpunkt"
-
Früheres Nazi-Sperrgebiet Obersalzberg: Großbrand am Kehlsteinhaus - Verdächtiger festgenommen
-
MotoGP-Drama: Márquez siegt - Martín fliegt ab und fällt aus
-
Baseball: Brewers eröffnen World Series mit Heimsieg
-
Nach tödlichem Angriff: Israelische Armee startet Großoffensive im Westjordanland
-
NBA: Pleiten für die deutschen Stars
-
Zehntausende in Taiwan nach Durchzug von Taifun "Champi" ohne Strom
-
Gladbacher Matchwinner Mohya: "Top, top, top"
-
Rummenigge über Kane: "Alle lieben Harry"
-
Proteste erwartet: Frankreichs Rechtspopulisten treffen sich zu Parteitag in Orléans
-
Eine Woche nach Ausschreitungen: Neue landesweite Proteste in Frankreich
-
Betrug mit Kryptowährung: Verfahren gegen Argentiniens Staatschef Milei eingestellt
-
Bundesverkehrsminister: Deutschlandticket für Gelegenheitsfahrer "spannende Idee"
-
Früheres Nazi-Sperrgebiet: Kehlsteinhaus am Obersalzberg in Flammen aufgegangen
-
CDU-Außenpolitiker: "Trump steht aktuell auf der Seite Russlands"
-
Formel 1: Antonelli Zweiter im Training von Austin
-
Gladbach wendet historischen Fehlstart ab
-
"Get well soon, Vinny!": Viele Genesungswünsche für Kompany
-
DEL: Mannheim siegt in Plachtas Rekordspiel
-
"Rassistischer Terroranschlag": Ein Toter bei Angriff in Pariser Vorstadt
-
USA und Russland kündigen Waffenruhe für Oleschky in der Ukraine an
-
Bühl trifft doppelt: Bayern-Frauen nicht zu stoppen
-
Traumtor von Reese reicht nicht: Wolfsburg lässt Punkte liegen
-
Nach tödlichem Angriff auf Soldaten: Netanjahu droht Großoffensive im Westjordanland an
-
Sieben Tote bei Anschlag auf Kirche in Jordanien - König droht mit Vergeltung
-
Frankreich: Schüler kündigen nach Treffen mit Macron weitere Proteste an
-
Weißes Haus: Melania Trump vermittelt Waffenruhe in südukrainischer Stadt Oleschky
-
Zwei israelische Soldaten im Westjordanland getötet - Netanjahu droht mit Großoffensive
-
Große Sorgen um Kompany: Bayern-Trainer im Krankenhaus
-
Vor US-Zwischenwahlen: Gefälschte Umfragen aufgeflogen
-
Söder spricht sich auf CSU-Parteitag für Ilse Aigner als Bundespräsidentin aus
-
VW und IG Metall beharren im Streit um gekündigte Tarifverträge auf Positionen
-
Versicherer Generali baut 800 Stellen in Deutschland ab
-
Trotz Sondierungen mit Linken: Grüne und SPD in Berlin treffen sich mit CDU
-
Ein Toter bei rassistischem Anschlag nahe Paris - Anti-Terror-Staatsanwaltschaft ermittelt
-
CSU-Chef Söder lehnt AfD-Verbotsverfahren ab: "Müssen uns demokratisch wehren"
-
Sechs Menschen bei Angriff auf Kirche in Jordanien getötet
-
Medienbericht: Weitere Anklage im Fall Wirecard
-
Medien: CDU wehrt sich gegen Festlegung auf Aigner als Bundespräsidentin
-
Söder auf CSU-Parteitag: "Es geht jetzt um die Existenz der Volksparteien"
-
Netanjahu droht nach Angriff in Hebron mit Großoffensive im Westjordanland
-
Viele Opfer nach Einsturz von mehrstöckigem Gebäude in Nairobi befürchtet
Milliardär Musk bekennt: Geld macht nicht glücklich
Der US-Tech-Milliardär und reichste Mann der Welt, Elon Musk, hat mit einem ungewöhnlichen Bekenntnis Millionen von Online-Klicks erzielt: "Wer auch immer gesagt hat 'Geld kann kein Glück kaufen', wusste wirklich, wovon er sprach", schrieb Musk auf seiner Internetplattform X an seine knapp 234 Millionen Follower. Er kommentierte dies mit einem traurigen Emoji.
Musk erzielte mit seiner Veröffentlichung bis Donnerstag mehr als 54 Millionen Aufrufe. In der Reichsten-Liste des US-Magazins Forbes steht der Chef der Unternehmen SpaceX und Tesla mit einem geschätzten Vermögen von mehr als 830 Milliarden Dollar (rund 700 Milliarden Euro) mit weitem Abstand an der Spitze.
Auf X kommentierten mehr als 80.000 Nutzer Musks Äußerung. Eine Reihe von Menschen gaben ihm Recht. Andere warfen ihm angesichts des Elends in der Welt Weinerlichkeit und Zynismus vor. Wieder andere rieten ihm, sich Gott zuzuwenden oder sein Geld zu spenden: "Wenn du dein Vermögen auf der ganzen Welt verteilen würdest, gäbe es acht Milliarden glückliche Menschen", schrieb ein Nutzer.
Der US-Hedgefonds-Manager Bill Ackman riet Musk ebenfalls zu Spenden. Er fügte hinzu: "Glück lässt sich auch in einer langfristigen Beziehung mit jemandem ganz Besonderem finden. Es ist an der Zeit, dass du diesen Menschen fürs Leben findest."
Musk ist Anhänger des sogenannten Pronatalismus und hat eine unbekannte Zahl von Kindern mit Frauen aus verschiedenen Beziehungen. Zuletzt war er Anfang Februar Händchen haltend mit der Risikokapitalgeberin Shivon Zilis aufgetreten. Anlass war die Hochzeitsfeier des stellvertretenden Stabschef im Weißen Haus, Dan Scavino.
Auch in der Affäre um den verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein spielt Musk eine Rolle. Der Name des Tech-Milliardärs tauchte mehrfach in den am Freitag neu veröffentlichten Akten des Justizministeriums auf, offenbar in Emails mit Epstein aus den Jahren 2012 bis 2014. Dem verurteilten Sexualstraftäter Epstein wird der Dutzendfache Missbrauch von Minderjährigen und jungen Frauen vorgeworfen, die er teilweise an Prominente weiterreichte.
Am Samstag hatte Musk ein persönliches Fehlverhalten auf X bestritten: "Ich hatte sehr wenig Korrespondenz mit Epstein und habe wiederholt Einladungen abgelehnt, auf seine Insel zu kommen oder mit seinem 'Lolita Express' zu fliegen, war mir jedoch sehr bewusst, dass einige Email-Korrespondenz mit ihm missverstanden und von Gegnern genutzt werden könnte, um meinen Namen zu beschmutzen."
Z.AlNajjar--SF-PST