-
Reserve-Freigabe: Französische Tankstellen sollen Preissenkungen weitergeben
-
Berlin: Linke-Abgeordnete Klein zu Präsidentin von Abgeordnetenhaus gewählt
-
Nach "Spiegel"-Bericht zu Eralp: Evers fordert Konsequenzen von SPD und Grünen
-
Chefin von Europäischer Zentralbank Lagarde tritt im Februar vorzeitig zurück
-
Bewährungsstrafen für Polizisten wegen Körperverletzung im Amt in Köln
-
"Spiegel": Linken-Frontfrau Eralp offenbart intern Angst vor Hamas-Sympathisanten
-
Deutschland Cup: Rankel nominiert drei Debütanten um Calce
-
Kindesmissbrauch soll in Frankreich künftig nicht mehr verjähren
-
Fast vier Jahre Haft für falschen Arzt aus Baden-Württemberg
-
Minus 5,8 Milliarden Euro: Volkswagen verfünffacht Verlust im dritten Quartal
-
"Geiles Gefühl": Pokalparty ohne Party in Kiel
-
Tödliches Zugunglück in Spanien: Suche nach möglichen weiteren Opfern dauert an
-
GenZ-Organisatoren betonen friedliche Absicht - Mitgründer verlässt Gruppe
-
Nach Hausexplosion in Regensburg: Polizei geht von Tod der zwei Vermissten aus
-
Kein "Freund" für Kinder: New York verbietet Minderjährigen Nutzung von KI-Begleitern
-
Bolsonaro bezeichnet sich nach Flucht in die USA als "Anführer" Brasiliens
-
Hoher Rohölpreis: Europäische Ölkonzerne fahren hohe Milliardengewinne ein
-
Autoattacke in Neustadt am Rübenberge: Tatverdächtiger Fahrer festgenommen
-
Steinmeier-Nachfolge: Unions-Fraktionschef Frei sieht keinen "Zeitdruck"
-
"Spiegel": Linken-Frontfrau Eralp offenbart intern Angst vor Terrorsympathisanten
-
Volkswagen macht im dritten Quartal 5,82 Milliarden Euro Verlust
-
VW will mehr in China gebaute Autos exportieren
-
MLS: Müller feiert Comeback und Sieg - Werner sieht Rot
-
Staatstrauer nach schwerem Zugunglück in Spanien - Einsatzkräfte suchen weiter nach Opfern
-
Baseball: Milwaukee Brewers feiern ersten World-Series-Triumph
-
Wagner und Schröder verlieren mit ihren NBA-Teams
-
"Elon Musk ist ein Genie": Putin äußert sich lobend über US-Tech-Milliardär
-
Trotz KI-Skepsis bei Investoren: Tech-Gigant Samsung meldet Rekord-Quartalsgewinn
-
EU-Spitzen zu Gipfeltreffen in Kanada
-
Rotes Kreuz eröffnet größtes Bevölkerungsschutzzentrum Deutschlands
-
Merz besucht Südkorea - Halbleiter und Abhängigkeit von China auf der Agenda
-
Konstituierende Sitzung von neu gewähltem Abgeordnetenhaus in Berlin
-
Keine Änderung bei Euro-Leitzinsen erwartet - EZB-Fokus auf Frankreichs Schuldenkrise
-
Nach Flucht in USA: Bolsonaro bezeichnet sich als "gewählten" Präsidenten Brasiliens
-
Nach Flucht in USA: Bolsonaro bezeichnet sich als "echten Präsidenten" Brasiliens
-
Tapsoba leitet Comeback ein: Bayer wendet Pokal-Blamage ab
-
Kompany wieder zu Hause, der FC Bayern im Achtelfinale
-
Vor Kongresswahlen: US-Notenbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
السكتة الدماغية: علامات مبكرة تجعل التدخل السريع ضرورة
-
Bericht über Namenstrick: Trump fordert Ausschluss zweier Senatskandidaten in Alaska
-
شركتان صينيتان تنهيان رعاية مبابي بعد مقطع عن ماو تسي تونغ
-
Nach Hirnhautreizung: Kompany aus Klinik entlassen
-
Champions League: Nächster Dämpfer für Bayern-Frauen
-
موقع سهيلة الأثري يعيد قراءة تاريخ الاستقرار البشري في حتا
-
اعتماد 7 يناير يوم زايد المؤسس مناسبة وطنية سنوية في الإمارات
-
US-Notenbank Fed will weniger oft über Leitzins entscheiden
-
Lange Überzahl: Undav erlöst Stuttgart in Paderborn spät
-
Schalke 04 scheitert bei Dynamo Dresden
-
FC Bayern zunächst ohne Kane
-
US-Zentralbank Fed lässt Leitzins unverändert
Kukies: Haushaltssperre im laufenden Jahr nicht zu erwarten
Bundesfinanzminister Jörg Kukies (SPD) rechnet 2024 trotz der fehlenden Mehrheit für einen Nachtragshaushalt nicht mit der Notwendigkeit einer Haushaltssperre. "Es wird Stand heute keine Haushaltssperre in diesem Jahr geben", sagte Kukies am Dienstag in einer Rede auf dem Wirtschaftsgipfel der "Süddeutschen Zeitung" in Berlin. Unklar seien allerdings die Haushaltsplanung für 2025 und die Zukunft weiterer Vorhaben.
Mit Blick auf den noch von der Ampel-Koalition geplanten Nachtragshaushalt für 2024 sagte Kukies, es sehe so aus, dass "wir aus heutiger Sicht gut durchs Jahr kommen werden", auch wenn dieser nicht beschlossen würde. Ein Grund dafür sei die Bereitschaft von Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) vier Milliarden Euro freizugeben, die für die erste Tranche von Subventionen an den Chiphersteller Intel vorgesehen waren.
Bei weiteren Mehrkosten, die über den Nachtragshaushalt finanziert werden sollten, insbesondere beim Bürgergeld und bei Kosten aufgrund des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, handele es sich nicht um neue Ansprüche, sondern um gesetzlich geregelte Verpflichtungen. Diese könnten statt über den Nachtragshaushalt auch "über Instrumente des Haushaltsvollzugs" geleistet werden. Entscheiden müsse darüber aber das Parlament.
Kukies äußerte zudem die Hoffnung, dass es vor den nun für den 23. Februar angesetzten Neuwahlen noch gelingen wird, trotz fehlender Mehrheit der aktuellen rot-grünen Minderheitsregierung noch weitere Vorhaben durch den Bundestag zu bringen. Konkret nannte er den Abbau der Kalten Progression bei der Einkommensteuer, aber auch Teile der noch von der Ampel-Koalition auf den Weg gebrachten Wachstumsinitiative der Bundesregierung.
Der Finanzminister nannte hier den "Pakt für die Industrie, Fördermaßnahmen für die Elektromobilität wie den Ausbau von Ladesäulen, beschleunigte Abschreibungen und die steuerliche Förderung von Elektro-Dienstwagen.
"All diese Dinge können aus unserer Sicht noch beschlossen werden", sagte der SPD-Politiker. Gleiches gelte für die geplante Absenkung der Stromsteuer für das produzierende Gewerbe, die Begrenzung der Übertragungsnetzentgelte für Unternehmen sowie die Kraftwerksstrategie, um unter anderem den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft zu fördern.
Mit Blick auf das kommende Jahr sagte Kukies, er halte es für "nicht realistisch, dass noch ein Bundeshaushalt 2025 verabschiedet wird". Insofern werde es hier auf eine vorläufiges Haushaltsführung hinauslaufen. Dies sei "nicht erstrebenswert", aber "die Welt geht davon nicht unter".
Es werde allerdings dazu führen, "dass neue Projekte nur verzögert durchgeführt werden können". Keine Chancen sieht Kukies zudem für die von der Regierung noch geplanten Rentengesetze, mit denen unter anderem die Stabilisierung des gesetzlichen Rentenniveaus erreicht werden sollte.
E.Qaddoumi--SF-PST