-
تداولات بورصة البحرين تتجاوز مليون دينار خلال أسبوع
-
Nach Rückkehr nach Venezuela: Machado dankt Trump für Sturz Maduros
-
بورصة البحرين: المؤشران العام والإسلامي يغلقان على انخفاض
-
الرقابة المالية تبحث حوافز جديدة لصناديق الاستثمار في البورصة المصرية
-
"Star Trek"- und "X-Men"-Star Patrick Stewart mit 86 Jahren gestorben
-
المركزي المصري يرفع أسعار الفائدة 100 نقطة أساس
-
Weltklimarat soll im Dezember über nächsten Sachstandsbericht beraten
-
Struff bezwingt Djokovic erstmals – Viertelfinale in Basel
-
Klatsche in Belgrad: Bayerns EuroLeague-Krise immer schlimmer
-
قطر للطاقة تشتري 3 ملايين طن سنويا من الغاز الطبيعي المسال الأمريكي
-
Frankreich verweigert österreichischem Rechtsextremisten Sellner die Einreise
-
Vier Tote bei Absturz von italienischem Armeehubschrauber in Bosnien-Herzegowina
-
"Star Trek"- und "X-Men"-Star Patrick Stewart gestorben
-
مقلب في متجر ينتهي بانهيار عامل بقالة.. وموجة تعاطف تنقلب ضد صناع المحتوى
-
ريال مدريد أمام جدول مزدحم بعد الكلاسيكو
-
Handball: Flensburg erobert Tabellenführung zurück
-
اعتداءات على مزارعي الزيتون: الاحتلال يواصل حربه على الزيتون
-
Zverev krönt sich zur Nummer eins der Tenniswelt
-
Champions League: Füchse gewinnen zum Gruppenabschluss
-
منظمة الصحة العالمية توثق 9072 قتيلًا ومصابًا في اليمن منذ أغسطس
-
مقتل فلسطينيين في غزة مع تواصل غارات الاحتلال وقصفه المدفعي وإطلاق النار
-
الإمارات تشدد على تغليب الحوار والحلول السياسية لاحتواء توترات المنطقة
-
مغادرة لاغارد المبكرة تفتح سباق خلافة البنك المركزي الأوروبي
-
عون ينفي إحراز تقدم وبري يحذر من إنهاء مهمة «يونيفيل»
-
هجوم أوكراني واسع بالمسيّرات تزامن مع وجود عشرات القادة الأفارقة في موسكو
-
Lagarde tritt im Februar als EZB-Chefin zurück - rechtzeitig zur Frankreich-Wahl
-
Medien: Ranghöchster Stratege der US-Armee überraschend entlassen
-
"Angst"-Eingeständnis von Eralp wird neue Belastungsprobe für Rot-Grün-Rot in Berlin
-
Doppel-Kandidat in Alaska: Trump könnte Kongresswahl-Ergebnis in Frage stellen
-
Nach Hausexplosion in Regensburg: Ermittler finden zwei Leichen in Ruine
-
Nachermittlungen zu Kreditkartenbetrug: Neun Menschen aus Untersuchungshaft entlassen
-
BVB hofft auf Karetsas-Comeback gegen Bayern
-
Niedersachsen: AfD scheitert mit Beschwerde gegen Hochstufung durch Verfassungsschutz
-
Kanada und EU wollen Beziehungen auf "höchstmögliche Ebene" heben
-
Mehr als viereinhalb Jahre Haft für IS-Mitglied in Thüringen
-
"Augsburger Allgemeine": Audi-Aufsichtsrat tagt zu Döllner-Auftritt mit Trump
-
Tödliches Zugunglück in Spanien: Fassungslosigkeit und viele Fragen
-
Lagarde-Rücktritt: EZB-Chefin will sich künftig nicht nur zur Geldpolitik äußern
-
Social-Media-Verbot: EU-Kommission bremst nationale Alleingänge aus
-
Mindestens 14 Tote bei russischem Angriff auf ukrainischen Bahnhof
-
Nach "Spiegel"-Bericht: Linken-Spitze zeigt sich solidarisch mit Eralp
-
Unbekannte verursachen halbe Million Euro Schaden durch Betrug bei Goldankauf
-
Observation von deutschem Maddie-Verdächtigem erneut nicht verlängert
-
Nach Hausexplosion in Regensburg Leiche in Trümmern gefunden
-
Staatsanwaltschaft plädiert auf lebenslänglich im Fall Fabian aus Güstrow
-
Von der Leyen will Beziehung zu Kanada auf "höchstmögliche Ebene" heben
-
In Hollywood erfolgreiche deutsche Schauspielerin Elke Sommer ist tot
-
China: Zentralkomitee der KP verschärft Regeln zur internen Disziplin
-
Kritik an Linnemanns Äußerungen zu Pflege-Kürzung - Arbeitgeber loben "Klartext"
-
Anschlag bei Paris: Täter bekennt sich zu rassistischem Motiv
Bundeswaldinventur: Wälder speichern weniger Kohlenstoff als sie abgeben
Die Wälder in Deutschland nehmen wegen Schädlingen und der Trockenheit mittlerweile weniger Kohlenstoff auf, als sie abgeben. Seit 2017 ist der Wald daher erstmals seit Jahrzehnten selbst eine "Kohlenstoffquelle", statt den CO2-Gehalt in der Luft zu senken, wie das Bundeslandwirtschaftsministerium in Berlin bei der Vorstellung der Bundeswaldinventur mitteilte. Es seien mehr Bäume durch Stürme, Dürre und Käferbefall zerstört worden, als neue Biomasse hinzukam.
Die Auswirkungen des Klimawandels machen sich den Angaben nach im deutschen Wald bemerkbar. Die "Klimakrise" habe den Wald "erheblich geschädigt", erklärte das Ministerium von Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne). Demnach nahm der Kohlestoffvorrat im Wald seit 2017 um 41,5 Millionen Tonnen ab.
Insbesondere der Bestand der Fichten ging seit 2018 wegen Trockenheit und Borkenkäferbefall deutlich zurück, wie das für die Bundeswaldinventur zuständige Thünen-Institut mitteilte. Die Waldfläche insgesamt blieb den Angaben nach weitgehend stabil bei 11,5 Millionen Hektar, wobei der Anteil der Laubbäume um sieben Prozent auf nunmehr 48 Prozent zunahm. Das sei "ermutigend", da ein höherer Laubbaum-Anteil die "Resilienz gegen das sich verändernde Klima steigert", erklärte das Ministerium.
Mit dem Anteil an Laubbäumen nahm auch der Anteil der Mischwälder leicht zu, auf 79 Prozent. Dies wertete das Ministerium als "positives Signal" für die Biodiversität. "Mischwälder bieten eine höhere Widerstandsfähigkeit gegenüber Schädlingen und Krankheiten sowie eine bessere Anpassungsfähigkeit an den Klimawandel".
Der agrarpolitische Sprecher der Grünen/EFA-Fraktion im Europäischen Parlament, Martin Häusling (Grüne), bescheinigte dem Zustand des deutschen Waldes die Schulnote "Vier Minus". "Zeit, sich von der Illusion zu verabschieden, dass der deutsche Wald als Kohlenstoffsenke es schon richten wird mit dem Klimaschutz - der Wald emittiert nun selbst Treibhausgase", erklärte er. Die Forstwirtschaft müsse sich in Zukunft noch stärker auf den Schutz und die Schonung des Waldes konzentrieren.
Das Durchschnittsalter der Bäume erhöhte sich laut Bundeswaldinventur zwischen 2012 und 2022 um fünf Jahre und liegt bei derzeit 82 Jahren. 20 Prozent der Wälder sind älter als 120 Jahre, 30 Prozent älter als 100 Jahre.
Die Bundeswaldinventur findet alle zehn Jahre statt. Nach Angaben des Thünen-Instituts wurden dafür mehr als 520.000 Bäume an 80.000 Stichprobenpunkten erfasst und vermessen. Die nun veröffentlichten Daten decken den Zeitraum zwischen 2012 und 2022 ab.
R.Halabi--SF-PST