-
Nach Auszählung aller Stimmen: Netanjahu-Block bei Israel-Wahl vorn - aber ohne Mehrheit
-
شراكات دولية جديدة: لطيفة بنت محمد تبحث تعزيز التعاون مع عدد من الوزراء والمسؤولين وقادة الشركات الرائدة في كوريا
-
مخاطر سيبرانية متصاعدة: كيف يحوّل الذكاء الاصطناعي القراصنة إلى تهديد للبنية التحتية العالمية؟
-
الديمقراطيون يدخلون الأيام الأخيرة من السباق بتفاؤل حذر
-
المؤشرات الأوروبية تصعد قبيل اجتماع المركزي الأوروبي بشأن السياسة النقدية
-
Erneute Proteste am Samstag: Frankreich mobilisiert 70.000 Polizisten
-
مصر والبرتغال تبحثان توسيع الربط الجوي بين البلدين
-
بنك تايلاند يبقي سعر الفائدة دون تغيير عند 1%
-
تداولات بورصة البحرين تتجاوز مليون دينار خلال أسبوع
-
Nach Rückkehr nach Venezuela: Machado dankt Trump für Sturz Maduros
-
بورصة البحرين: المؤشران العام والإسلامي يغلقان على انخفاض
-
الرقابة المالية تبحث حوافز جديدة لصناديق الاستثمار في البورصة المصرية
-
"Star Trek"- und "X-Men"-Star Patrick Stewart mit 86 Jahren gestorben
-
المركزي المصري يرفع أسعار الفائدة 100 نقطة أساس
-
Weltklimarat soll im Dezember über nächsten Sachstandsbericht beraten
-
Struff bezwingt Djokovic erstmals – Viertelfinale in Basel
-
Klatsche in Belgrad: Bayerns EuroLeague-Krise immer schlimmer
-
قطر للطاقة تشتري 3 ملايين طن سنويا من الغاز الطبيعي المسال الأمريكي
-
Frankreich verweigert österreichischem Rechtsextremisten Sellner die Einreise
-
Vier Tote bei Absturz von italienischem Armeehubschrauber in Bosnien-Herzegowina
-
"Star Trek"- und "X-Men"-Star Patrick Stewart gestorben
-
مقلب في متجر ينتهي بانهيار عامل بقالة.. وموجة تعاطف تنقلب ضد صناع المحتوى
-
ريال مدريد أمام جدول مزدحم بعد الكلاسيكو
-
Handball: Flensburg erobert Tabellenführung zurück
-
اعتداءات على مزارعي الزيتون: الاحتلال يواصل حربه على الزيتون
-
Zverev krönt sich zur Nummer eins der Tenniswelt
-
Champions League: Füchse gewinnen zum Gruppenabschluss
-
منظمة الصحة العالمية توثق 9072 قتيلًا ومصابًا في اليمن منذ أغسطس
-
مقتل فلسطينيين في غزة مع تواصل غارات الاحتلال وقصفه المدفعي وإطلاق النار
-
الإمارات تشدد على تغليب الحوار والحلول السياسية لاحتواء توترات المنطقة
-
مغادرة لاغارد المبكرة تفتح سباق خلافة البنك المركزي الأوروبي
-
عون ينفي إحراز تقدم وبري يحذر من إنهاء مهمة «يونيفيل»
-
هجوم أوكراني واسع بالمسيّرات تزامن مع وجود عشرات القادة الأفارقة في موسكو
-
Lagarde tritt im Februar als EZB-Chefin zurück - rechtzeitig zur Frankreich-Wahl
-
Medien: Ranghöchster Stratege der US-Armee überraschend entlassen
-
"Angst"-Eingeständnis von Eralp wird neue Belastungsprobe für Rot-Grün-Rot in Berlin
-
Doppel-Kandidat in Alaska: Trump könnte Kongresswahl-Ergebnis in Frage stellen
-
Nach Hausexplosion in Regensburg: Ermittler finden zwei Leichen in Ruine
-
Nachermittlungen zu Kreditkartenbetrug: Neun Menschen aus Untersuchungshaft entlassen
-
BVB hofft auf Karetsas-Comeback gegen Bayern
-
Niedersachsen: AfD scheitert mit Beschwerde gegen Hochstufung durch Verfassungsschutz
-
Kanada und EU wollen Beziehungen auf "höchstmögliche Ebene" heben
-
Mehr als viereinhalb Jahre Haft für IS-Mitglied in Thüringen
-
"Augsburger Allgemeine": Audi-Aufsichtsrat tagt zu Döllner-Auftritt mit Trump
-
Tödliches Zugunglück in Spanien: Fassungslosigkeit und viele Fragen
-
Lagarde-Rücktritt: EZB-Chefin will sich künftig nicht nur zur Geldpolitik äußern
-
Social-Media-Verbot: EU-Kommission bremst nationale Alleingänge aus
-
Mindestens 14 Tote bei russischem Angriff auf ukrainischen Bahnhof
-
Nach "Spiegel"-Bericht: Linken-Spitze zeigt sich solidarisch mit Eralp
-
Unbekannte verursachen halbe Million Euro Schaden durch Betrug bei Goldankauf
Väter bei Geburt von Kindern immer älter - Entwicklung nicht ungewöhnlich
Väter sind einer Statistik zufolge bei der Geburt ihrer Kinder immer älter. 2022 waren sie im Schnitt 34,7 Jahre alt, wie das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BIB) am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. 1991 hatte das Durchschnittsalter noch bei 31,0 Jahren gelegen. Allerdings liege das heutige Durchschnittsalter der Väter im internationalen Vergleich unter oder nur leicht über den Werten vom Anfang des 20. Jahrhunderts.
Im historischen Vergleich sei das heute registrierte Durchschnittsalter daher trotz großer Anstiege in den vergangenen Jahrzehnten nicht ungewöhnlich. Das gelte für eine Reihe von Ländern weltweit.
Beispielsweise waren Väter in Frankreich bei der Geburt eines Kinds um das Jahr 1900 im Schnitt 34 Jahre alt, was dem heutigen Wert entspricht. Bis in die 70er ging das Durchschnittsalter stark zurück und lag bei etwa 30 Jahren, bevor es ab 1980 wieder stieg. Ähnliches sei in Schweden, den USA, Japan und weiteren Ländern zu beobachten. Aussagen zu Langzeitentwicklungen in Deutschland waren nicht möglich, weil die Daten zum Alter der Väter bei der Geburt ihrer Kinder erst seit 1991 durchgängig existieren.
"Unsere Analysen vermitteln den Eindruck, dass eher die niedrigen Werte in den 1960er und 1970er Jahren ungewöhnlich waren", erklärte Sebastian Klüsener vom BIB. Die hohen Alter zu Beginn des 20. Jahrhunderts seien damit zu erklären, dass die Menschen aus wirtschaftlichen Gründen eher spät mit der Familiengründung begannen. Damals habe es auch noch viele kinderreiche Familien gegeben, bei denen die letzten Kinder in einem relativ hohen Alter geboren worden seien.
Dies habe sich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geändert. Erwerbstätige verdienten schon zu Beginn ihres Arbeitslebens mehr, was zu einer früheren Familiengründung führte. Gleichzeitig gab es immer weniger kinderreiche Familien, so dass die Familienplanung auch früher abgeschlossen werden konnte.
Die Rollenbilder des für das Einkommen sorgenden Ehemanns und der sich um Haushalt und Kinder kümmernden Ehefrau änderten sich ab den 70er Jahren. Es entstanden neue Karrieremöglichkeiten für Frauen. Zudem führten bessere Bildungsangebote zu längeren Ausbildungszeiten. Das alles habe zu einem steigenden Geburtenalter beigetragen.
Ob es Nachteile hat, einen älteren Vater zu haben, ist in der Wissenschaft umstritten. Einerseits gebe es dadurch steigende biologische Gesundheitsrisiken. Andererseits könnten ältere Väter, die in der Regel mehr im Arbeitsmarkt etabliert sind, ihren Kindern potenziell einen finanziell besser abgesicherten Start ins Leben ermöglichen. Zudem sei ein heute 35-Jähriger dank medizinischer Fortschritte im Schnitt gesünder als ein Gleichaltriger vor 50 Jahren.
M.Qasim--SF-PST