-
Korridorsanierung Hannover-Berlin: Bahn verspricht "Investition, die sich auszahlt"
-
Sachsen: Anklage gegen vier mutmaßliche IS-Mitglieder erhoben
-
Leiche aus See in Berlin geborgen - Hinweise auf Verbrechen
-
Mögliche Anschlagspläne in Großbritannien: Offenbar kein Sprengstoff gefunden
-
Feuerwehr rettet Schwan aus sechs Meter tiefer Kanalschleuse in Nordrhein-Westfalen
-
OVG: Bundesländer dürfen individuelles Messerverbot verhängen - Keine Bundeskompetenz
-
Koalition ringt vor geplantem Kabinettsbeschluss um Einigung bei Pflegereform
-
AfD-Verbot: SPD-Fraktionsvorsitzende fordern Einleitung eines Prüfverfahrens
-
Rechtspopulistin Le Pen weist Antisemitismusvorwurf gegen Bardella als Manipulation zurück
-
Faustschlag während Jubelkorsos in Berlin: Polizist zu Geldstrafe verurteilt
-
71-Jähriger in den USA nach vier Jahrzehnten im Todestrakt freigelassen
-
Klage wegen Rabatt-App von Lidl: Oberlandesgericht erklärt sich für nicht zuständig
-
Fünf Cannabisplantagen bei Großrazzia in Nordrhein-Westfalen entdeckt
-
Spanische Regierung will Mietverträge entfristen und Zwangsräumungen verbieten
-
"Das ist mein Leben": Alonso bleibt der Formel 1 treu
-
Deutscher Wetterdienst: September außergewöhnlich warm und sonnig
-
Grüne fordern Steuer auf "Extremvermögen"
-
Gespräche über KI-Regeln: US-Tech-Chefs zu Treffen im Weißen Haus erwartet
-
DFB-Frauen: Gwinn und Freigang zurück, Berger pausiert
-
DFB-Neulinge: "Man will seinen Fußabdruck hinterlassen"
-
300 Millionen Euro Betrug mit gebrauchten Handys: Internationale Razzia
-
Gedenkort nach CSD-Anschlag: Regenbogenbank in Berlin schon wieder beschädigt
-
Bundesweite Kontrolle gegen Schwarzarbeit in Friseur- und Kosmetikbranche
-
Türkischer Schiedsrichter-Chef festgenommen
-
Nach Fast-Debakel: Bayern vor Bewährungsprobe in Lissabon
-
Anwältin: 87-Jährige in Spanien darf nach Zwangsräumung in Wohnung zurückkehren
-
Untreueprozess gegen frühere RBB-Intendantin Schlesinger startet im November
-
Bilger will mit Ländern weitere Ausnahmen vom Sonntagsfahrverbot für Lkw prüfen
-
Öffentliche Schulden im zweiten Quartal 2026 um 1,0 Prozent gestiegen
-
Rettungskräfte: Zahl der Toten bei Angriff der Armee auf Markt in Myanmar auf 50 gestiegen
-
Nach Explosion in Grenzgebiet: Südkorea wirft Norden Verletzung von Waffenstillstand vor
-
صندوق النقد العربي يواصل دعم الاستقرار المالي والنقدي في المنطقة
-
الإمارات تعرض في الأمم المتحدة نهجها لخفض التصعيد وبناء الجسور
-
وزارة المالية تدعم توسع الشركات المصرية في السوق التنزانية
-
تدمير البيوت التراثية يهدد الذاكرة السياسية والعمرانية لجنوب لبنان
-
أزمة السيولة والوصول إلى الحسابات تضيق الخناق الاقتصادي على غزة
-
مخيم البداوي يحيي ذكرى مقتل فتح شريف بفعالية جماهيرية
-
ذكرى انتفاضة الأقصى تستعيد تحولات المواجهة الفلسطينية الإسرائيلية
-
محمد بن زايد يزور السعودية بعد فترة من الفتور في علاقات البلدين
-
الدولار يقترب من ذروة شهرين وسط تقلبات حادة في أسواق النفط
-
مستوطنون يضرمون النار في منزلين وسيارة بقرية جالود
-
اقتحامات واعتداءات إسرائيلية تسجل في عدة مناطق بالضفة الغربية
-
شركتان تستهدفان 500 مليون جنيه من عقود التمويل العقاري التشاركي
-
سهم شي إن يتراجع 14% رغم إعلان أول أرباح منذ الطرح
-
مصر تستهدف زيادة حصة الصادرات السلعية إلى 30% من الناتج المحلي
-
مجموعة الغندور ترصد 3 مليارات جنيه لتوسعات جديدة حتى 2030
-
مباحثات لجذب مستثمرين صينيين إلى مشروعات صناعية في مصر
-
العربي الأفريقي الدولي يوسع برامج إعداد القيادات المصرفية
-
أربع شركات دولية تعرض خططها للتوسع والاستثمار في السوق المصرية
-
بكين تتحدث عن عودة العلاقات مع طوكيو إلى مسارها الطبيعي
US-Zollstreit: Kein Sieger
Der Handelskonflikt zwischen den USA und China, der 2018 begann, hat die globale Wirtschaft nachhaltig beeinflusst. Unter der Führung von US-Präsident Donald Trump (78) und Staatschef Xi Jinping (71) entwickelte sich ein erbitterter Zollstreit, der durch wechselseitige Strafzölle und Gegenmaßnahmen geprägt ist. Im April des aktuell laufenden Jahres 2025 einigten sich beide Länder auf eine temporäre Senkung der Zölle: Die USA reduzierten ihre Zölle auf chinesische Waren von 145% auf 30%, während China die Zölle auf US-Produkte von 125% auf 10% senkte. Diese 90-tägige Vereinbarung wird als Schritt zur Deeskalation gesehen, doch eine endgültige Lösung des Konflikts bleibt aus.
Ursprung und Verlauf
Alles begann im März 2018, als die USA Zölle auf chinesische Importe im Wert von 50 Milliarden Dollar verhängten, um das Handelsdefizit zu verringern und heimische Industrien zu schützen. China reagierte prompt mit eigenen Zöllen auf US-Waren, was eine Spirale der Eskalation auslöste. Über die Jahre wurden Zölle auf Waren im Wert von Hunderten Milliarden Dollar erhoben, die von Technologieprodukten über Agrargüter bis hin zu Konsumartikeln reichten. Dieser Konflikt wurde schnell zu einem zentralen Element der geopolitischen Rivalität zwischen den beiden Supermächten.
Das Phase-One-Abkommen
Ein Meilenstein war das „Phase One“-Abkommen im Januar 2020. China verpflichtete sich, über zwei Jahre hinweg zusätzliche US-Waren im Wert von 200 Milliarden Dollar zu kaufen, darunter landwirtschaftliche Erzeugnisse und Industriegüter. Zudem wurden Verbesserungen beim Schutz geistigen Eigentums und ein Verzicht auf erzwungene Technologietransfers vereinbart. Doch die Umsetzung hinkte hinterher: China erfüllte seine Kaufzusagen nicht vollständig, was die Spannungen aufrechterhielt und die USA dazu veranlasste, neue Maßnahmen in Betracht zu ziehen.
Aktuelle Lage
Die Vereinbarung vom April 2025 markiert einen weiteren Versuch, den Konflikt zu entschärfen. Dennoch bleibt die Situation fragil. China hat seine Handelsbeziehungen zu Ländern in Südostasien intensiviert, um die Abhängigkeit vom US-Markt zu reduzieren. Gleichzeitig drohen die USA mit neuen Zöllen auf chinesische Elektrofahrzeuge, was den Streit wieder entfachen könnte. Diese Entwicklungen verdeutlichen, dass der Zollstreit weit über reine Handelspolitik hinausgeht und tief in strategische Überlegungen eingebettet ist.
Wirtschaftliche Auswirkungen
Die wirtschaftlichen Folgen sind für beide Seiten spürbar. In den USA haben gestiegene Importpreise die Verbraucher belastet, während Unternehmen mit höheren Kosten und gestörten Lieferketten kämpfen. China verzeichnete ein verlangsamtes Wirtschaftswachstum, zeigte jedoch dank diversifizierter Handelspartnerschaften Resilienz. Der Konflikt hat nicht nur die bilateralen Beziehungen beeinträchtigt, sondern auch die globale Wirtschaft neu geordnet, da beide Länder versuchen, ihre gegenseitige Abhängigkeit zu minimieren.
Fazit: Ein Patt ohne Gewinner
Der Zollstreit zwischen Trump und Xi Jinping hat keinen klaren Sieger hervorgebracht. Zwar konnten die USA einige Zugeständnisse erzwingen, doch China hat seine strategische Position durch Diversifizierung und technologische Eigenständigkeit gestärkt. Beide Länder zahlen einen hohen wirtschaftlichen Preis, und die jüngste Zollsenkung ist lediglich ein vorübergehender Waffenstillstand. Der Konflikt bleibt ein offenes Kapitel in der Rivalität zwischen den USA und China, ohne dass eine Seite die Oberhand gewonnen hat.
Fußball: Nächster Bayern-Deal steht wohl vor dem Abschluss
Propagandastadl Presseclub | Neue Corona-Verschwörungstheorien
Nawalnys angebliches Palast-Video: Eine mediale Luftnummer?
Bidens buntes Knallerkabinett oder der Schrecken des Zaren?
Neuer CDU-Vorsitzende Armin Laschet gibt offizielle Erklärung ab
Ribéry-Rückkehr in die Bundesliga? Diese Teams kommen in Frage
Fußball - Erste Liverpool-Krise: Hier muss Klopp jetzt ansetzen
Bahnbrechendes Urteil zur Wikipedia: 8000,- Euro Schmerzensgeld
Nützliches: Ja! Maas ohne Maske | Nein! Deutschlandradio pleite
Regierungspressekonferenz nach neuer Lockdown-Verlängerung
Fußball: Ablöserekord? Neuer Top-Klub jagt Giganten Haaland