-
Leo XIV. feiert in Paris Messe mit 800.000 Menschen
-
Laver Cup: Zverev verspielt Sieg gegen De Minaur
-
Trump lehnt iranischen Plan für Hormus-Wiedereröffnung ab
-
Bayern dominieren beim Wiedersehen mit Alba
-
Bundesaußenminister Wadephul trifft russischen Kollegen Lawrow bei der UNO
-
Mindestens 16 Tote in Russland und der Ukraine bei gegenseitigen Angriffen
-
Prinz Harry: Kinder sind "glücklich" in neuer Schule in Großbritannien
-
Münchens Milliardenplanung: Bund gibt "Olympia-Garantie"
-
Leo XIV. feiert in Paris Messe mit 700.000 Menschen
-
Toter in Grundstückseinfahrt in Bayern entdeckt - Kriminalpolizei ermittelt
-
Dobrindt: Wollen Frontex künftig stärker bei Rückführungen einsetzen
-
فيصل بن فرحان ونواف سلام يبحثان العلاقات السعودية اللبنانية
-
غرفة أبوظبي تستعرض برامج دعم مجتمع الأعمال في العين
-
العراق يبحث إعلان طوارئ بيئية مع تصاعد تلوث دجلة والفرات
-
لماذا يحتفظ مسلسل «رأفت الهجان» بجاذبيته بعد أربعة عقود؟
-
إصابات في هجمات على كييف وضربة أوكرانية تستهدف مصفاة إيلسكي
-
العراق يتحرى مصير 18 مهاجراً يُشتبه بغرقهم قبالة ليبيا
-
أزمة النيل تنتقل من الخلاف المائي إلى صراع إقليمي أوسع
-
«كوالكوم» توسع حضورها السعودي وتدفع نحو حوسبة الذكاء الاصطناعي
-
عاصفة قوية تقطع الكهرباء وتربك الرحلات في نيوجيرسي
-
الجيش الأميركي يختبر جاهزية وحدات لتحرك محتمل في كوبا
-
المحكمة العليا الأميركية ترفض مجدداً خريطة دوائر ميزوري
-
أمن المقاومة في غزة يعلن إحباط مخطط استهدف مستشفى ناصر
-
الجيش الإسرائيلي يمدد عملياته في مخيمي طولكرم ونور شمس
-
«ميتا» تعرض جهاز «ميوز تشارم» لتقليل الاعتماد على الهاتف
-
غارات وقصف إسرائيلي يطاولان مناطق متعددة في جنوب لبنان
-
«إعلان أبوظبي» يتصدر أجندة المواجهة الدولية للجريمة الرقمية
-
منتدى دبي للصناعات الغذائية يطلق دليلاً وطنياً وبرنامجاً للرواد
-
مؤتمر أبوظبي لمنع الجريمة يركز على العمل الدولي المشترك
-
عجمان ووزارة الاقتصاد تبحثان رفع كفاءة الأسواق وبيئة الأعمال
-
منصور بن زايد يرحب بضيوف مؤتمر الأمم المتحدة لمنع الجريمة
-
تقرير يرصد 12 خرقاً لوقف إطلاق النار في غزة خلال يوم
-
مهندسو الفضاء يدرسون نوافذ جديدة لرحلات القمر والمريخ
-
برمجية «CLOSEDQUORUM» تستخدم أربعة نماذج ذكاء اصطناعي في الهجوم
-
مبادرة محمد بن راشد الإغاثية لغزة بوصفها صدقة جارية
-
عبدالله بن زايد يحضر أول «مجلس الإمارات للاستثمار» في نيويورك
-
الإمارات تدعو إلى شراكات دولية تعزز تكامل الأطر القانونية
-
برنامج إماراتي يحول النصوص الأدبية إلى أعمال مرئية
-
مصر و«الفطيم» تبحثان مشروعات لوجستية وتوسعات استثمارية
-
القرنفل والجهاز التنفسي: فوائد محتملة ومحاذير طبية
-
هولندا توسع حظر منتجات المستوطنات ليشمل أمتعة المسافرين
-
غزة تطالب بحماية الصحفيين بعد ارتفاع حصيلة القتلى إلى 262
-
قنوات الاستفسار عن المساعدة المالية بقيمة 1250 شيكلاً في غزة
-
تفاهم صيني أميركي على خفض رسوم بقيمة 30 مليار دولار
-
البيت الأبيض يعلن إلغاء نحو مليار دولار من الإنفاق الحكومي
-
مصر تخطط لإنشاء تسع مناطق استثمارية خلال ثلاثة أعوام
-
محافظ بنك فرنسا يحذر من التعويل على المركزي الأوروبي في أزمة الديون
-
منصة رقمية موحدة في مصر لتأسيس الشركات والتراخيص
-
صناديق الأسهم العالمية تستقطب أكبر تدفقات في ثلاثة أشهر
-
إطلاق منصة زيادات رؤوس الأموال في مصر خلال أسابيع
Trump vs. China: Handelskrieg tobt
Der 45. und nun zudem 47. US-Präsident, Donald Trump (78), welcher sich in seinem politischen Handeln immer mehr als Autokrat "hervortut", hat mit der Ankündigung hoher Zölle auf Importe aus China einen neuen Höhepunkt im Handelskrieg zwischen den beiden Wirtschaftsmächten ausgelöst. Die Zölle, die bis zu 145 Prozent betragen, sollen das Handelsdefizit der USA verringern und die heimische Industrie schützen. Doch China lässt sich nicht einschüchtern und hat mit harten Gegenmaßnahmen reagiert, die Trump mit seinem Zollhammer massiv in die Defensive drängen könnten.
Chinas harte Antwort
China hat auf Trumps Zölle mit eigenen Zöllen von bis zu 125 Prozent auf US-Importe reagiert. Diese Gegenzölle betreffen eine breite Palette von Produkten, darunter landwirtschaftliche Erzeugnisse, Energieprodukte und Industriegüter. Besonders hart trifft es die US-Landwirte, da China einer der größten Abnehmer von US-Sojabohnen und anderen Agrarprodukten ist. Darüber hinaus hat China Exportbeschränkungen für seltene Erden eingeführt. Diese Mineralien sind entscheidend für die Herstellung von Smartphones, Elektroautos und Militärtechnik.
Da China über 80 Prozent der weltweiten Produktion von seltenen Erden kontrolliert, könnte dies die US-Industrie erheblich beeinträchtigen, denn ganz klar sitzt China am längeren Hebel - was bald zu leeren Regalen in den USA und damit zu einem erheblichen Unmut der US-Bürger führen könnte! Ein weiterer Schlag ist die Stornierung von Flugzeugbestellungen bei Boeing durch China. Boeing ist einer der größten Exporteure der USA, und der Verlust dieser Aufträge könnte Tausende von Arbeitsplätzen gefährden.
Drohende leere Regale in den USA
Die Kombination aus hohen Zöllen und Exportbeschränkungen könnte zu erheblichen Störungen in den globalen Lieferketten führen. Viele US-Unternehmen sind auf Importe aus China angewiesen, sei es für Rohstoffe, Komponenten oder Fertigprodukte. Wenn diese Lieferungen teurer werden oder ganz ausfallen, könnten die Preise für Konsumgüter in den USA steigen, und es könnte zu Engpässen kommen. Besonders betroffen könnten Elektronikprodukte, Spielzeug und Bekleidung sein, da ein Großteil dieser Waren aus China importiert wird. In einigen Fällen könnten die Regale in den Geschäften leer bleiben, wenn keine alternativen Lieferanten gefunden werden. Verbraucher stehen vor der Aussicht, tiefer in die Tasche greifen zu müssen oder auf bestimmte Produkte zu verzichten.
Experten warnen vor Eskalation
Ökonomen und Handelsexperten zeigen sich besorgt über die Eskalation des Handelskriegs. Die Unsicherheit und die erhöhten Kosten könnten Investitionen bremsen und das Wirtschaftswachstum verlangsamen. Es wird befürchtet, dass beide Volkswirtschaften Schaden nehmen und andere Länder in den Konflikt hineingezogen werden könnten, was eine globale Rezession zur Folge haben könnte. Während die US-Wirtschaft mit den Folgen kämpft, betont China seine Bereitschaft, den Handelskrieg bis zum Ende durchzufechten, um seine Interessen zu verteidigen.
Ausblick: Keine Einigung in Sicht
Der Handelskrieg zwischen den USA und China zeigt keine Anzeichen einer baldigen Beilegung. Beide Seiten haben sich in ihren Positionen verhärtet, und es bleibt unklar, ob Verhandlungen zu einer Lösung führen werden. Unternehmen auf beiden Seiten müssen sich auf höhere Kosten und geringere Gewinne einstellen, während Verbraucher die direkten Auswirkungen spüren. Trump, der mit seinem Zollhammer die Oberhand gewinnen wollte, sieht sich nun einer entschlossenen chinesischen Antwort gegenüber, die die USA wirtschaftlich unter Druck setzt.
Europas KI unter Druck
Chinas Schatten über Mexiko
Chinas gefährliche Schieflage
Russlands Energie am Limit
Chinas gigantischer Vorsprung
Ölpreis stabil, Banken wanken
Krise für Japans Autobranche?
Der schlaue Eritrea‑Pakt?
Indiens Selbstversorgungskurs
KI-Panik an der Wall Street
Trumps Angriff auf den Dollar