-
Magdeburg gewinnt wilden Schlagabtausch in Fürth
-
Davis Cup: Struff und Hanfmann ebnen den Weg gegen Peru
-
Weißes Haus entfernt Trump-Video mit Obamas als Affen nach Aufschrei
-
Weißes Haus: Trump-Video mit Obamas als Affen nach Aufschrei entfernt
-
EU-Kommission will mit 20. Sanktionspaket Russlands Öl-Einnahmen weiter reduzieren
-
Mehr als 30 Tote und über 160 Verletzte bei Anschlag auf Moschee in Islamabad
-
Kreml: Ukraine-Gespräche in Abu Dhabi waren "konstruktiv" und schwierig
-
Nach Verhandlungen im Oman: Iran kündigt Fortsetzung der Atomgespräche mit den USA an
-
Härtefallfonds: Nur 2700 Rentner mit verlorenen DDR-Ansprüchen bekamen Geld
-
Verdächtiger 14 Jahre nach Angriff auf US-Konsulat in Bengasi gefasst
-
"Widerlich" und "rassistisch": Empörung über Trump-Video von Obamas als Affen
-
EU-Kommission will maritime Dienste für Tanker mit russischem Öl verbieten
-
Stahlkonzern Salzgitter will Duisburger Stahlwerk HKM übernehmen
-
Abgetrennte Hände auf A45: Lebensgefährte von getöteter Frau in Untersuchungshaft
-
Verkehrsprobleme durch Eisregen - Flughafen Berlin-Brandenburg zeitweise lahmgelegt
-
Französische Behörde deckt Desinformation über Macron und Epstein auf
-
"New Start": USA und Russland für neue Verhandlungen - Uneinigkeit über Teilnehmer
-
Massive Sicherheitsvorkehrungen zur Eröffnung der Olympischen Spiele in Italien
-
Ilzer schließt Rücktritt bei Schicker-Abberufung nicht aus
-
Undercover-Ermittlungen in australischen Pubs: Oft zu wenig Bier im Glas
-
Wegen Staatsakts für verstorbene Rita Süssmuth: Karlsruhe verschiebt Verhandlung
-
Papst ruft zu Respekt vor Tradition der "Olympischen Waffenruhe" auf
-
Dänischer Energiekonzern Örsted trotzt Gegenwind aus USA
-
Inmitten starker Spannungen: Vertreter der USA und Irans führen Atomgespräche im Oman
-
Thüringen: Ermittlungen gegen AfD-Landeschef Höcke wegen Äußerung im Landtag
-
Ukraine bleibt größter Abnehmer von deutschen Rüstungsgütern
-
Grüne wollen Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe gegen Haushalt 2025 organisieren
-
Mindestens 31 Tote und über 100 Verletzte bei Anschlag auf Moschee in Islamabad
-
Gefahr in Spanien und Portugal durch Hochwasser und Überschwemmungen dauert an
-
Anschlag auf russischen General in Moskau - Lawrow beschuldigt Ukraine
-
EU will Tiktok weniger suchtfördernd machen - Plattform weist Vorwürfe zurück
-
Cortina: Vonn absolviert erstes Abfahrtstraining
-
Frankreich und Kanada eröffnen Konsulate in Grönland
-
Mindestens 30 Tote und über 100 Verletzte bei Anschlag auf Moschee in Islamabad
-
"Freue mich total": Draisaitl in Mailand gelandet
-
Lawrow: Ukraine steckt hinter Schüssen auf russischen General in Moskau
-
Weiter große Probleme durch Eisregen - Flughafen Berlin-Brandenburg lahmgelegt
-
Kommunen in Finanznot: Verdi warnt vor Gefahr für Demokratie
-
Elton John wirft Boulevardmedien vor Gericht "abscheuliche" Methoden vor
-
Unbekannte verschicken Patrone an jüdische Einrichtung in München
-
EU fordert von Tiktok Änderung "süchtig machender" Funktionsweise
-
Schlager verlässt Leipzig im Sommer
-
Linken-Konzept: Vermögensteuer könnte Staat jährlich 100 Milliarden Euro bringen
-
Industrieproduktion im Dezember gesunken - Optimismus überwiegt dennoch
-
Gewerkschaften prangern massive Angriffe auf den Sozialstaat an
-
Mit Fahne und Oilers-Koffern: Draisaitl in Mailand gelandet
-
Toyota erhöht Gewinnprognose - und ernennt neuen Chef
-
14-Jähriger an See in Dormagen getötet: Kind als Tatverdächtiger ermittelt
-
Grüne organisieren Verfassungsbeschwerden in Karlsruhe gegen Bundeshaushalt 2025
-
Atomgespräche zwischen den USA und Iran beginnen in Oman
Flug AHY8243: Mord durch Russland
In den frühen Morgenstunden des 25. Dezember 2024 kam es zum Absturz des Fluges AHY8243 (Flugzeugtyp: Embraer 190 AR / Luftfahrzeugkennzeichen 4K-AZ65 und der Werksnummer 19000630), einer Maschine der staatlichen aserbaidschanischen Fluggesellschaft Azerbaijan Airlines, der in der Nähe der ukrainisch-russischen Grenzregion verunglückte. Sämtliche Passagiere sowie Besatzungsmitglieder kamen bei diesem schweren Unglück ums Leben. Erste Berichte sprechen von mehreren möglichen Ursachen, darunter eine technische Panne, menschliches Versagen oder gar eine Fremdeinwirkung. Nun rückt zunehmend auch die Frage in den Fokus, inwiefern der als „Terror-Staat Russland“ bezeichnete Aggressor in diese Tragödie verstrickt sein könnte.
Chronologischer Ablauf und erste Erkenntnisse
- Start und Flugroute
Nach offiziellen Angaben startete Flug AHY8243 um 7:55 Uhr Ortszeit (3:55 Uhr UTC) in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku in Richtung Grosny in der russischen Teilrepublik Tschetschenien ab.
- Auffällige Flugbewegungen
Laut Daten mehrerer Flightradar-Anbieter vollführte die Maschine kurz vor dem Absturz unerklärliche Kurswechsel und sank rasch an Höhe. Diese Bewegungen deuteten zuerst auf einen abrupten Kontrollverlust hin, der durch technische Probleme oder durch Einwirkung von Außen stattgefunden haben muss, was sich bewahrheiten sollte.
Nach Angaben von staatlichen russischen Nachrichtenagenturen sowie Azerbaijan Airlines musste der Flug wegen Nebels in Grosny nach Machatschkala in Russland umgeleitet werden. Laut dem Onlinedienst Flightradar24 wurden nach dem Einflug nach Russland wegen GPS-Jamming von 4:25 Uhr UTC bis 6:07 UTC keine validen ADS-B-Ortungsdaten des Flugzeugs empfangen. Als das Signal wieder empfangen wurde, bewegte sich das Flugzeug, deutlich von der eigentlichen Flugroute abweichend, über dem Kaspischen Meer in Richtung des kasachischen Flughafens Aqtau. Der Transponder sendete den von den Piloten eingestellten internationalen Code für einen Luftnotfall. Dieser Flugplatz wurde jedoch nicht mehr erreicht; die Maschine schlug um 6:28 Uhr UTC im Gelände auf. Es wurden 38 Personen an Bord der Maschine getötet, darunter beide Piloten sowie eine Flugbegleiterin.
Ursachen und Szenarien
- Technisches Versagen
Ein klassisches Versagen von Triebwerken, Hydraulik, Elektronik oder eine Verkettung mehrerer technischer Defekte können nach aktuellen Erkenntnissen als plötzlicher Kontrollverlust ausgeschlossen werden. Regelmäßige Wartung sowie Sicherheitsstandards verringern zwar das Risiko, doch in seltenen Fällen führen technische Probleme zu einem totalen Ausfall, dies war bei AHY8243 nicht der Fall!
- Pilotenfehler oder menschliches Versagen
Auch eine falsche Einschätzung der Wettersituation oder Unstimmigkeiten zwischen Cockpit-Besatzung und Flugsicherung können nach aktuellen Erkenntnissen ausgeschlossen werden. Es gibt bislang keine Anhaltspunkte dafür, die Möglichkeit wurde, wie bei jeder Flugunfalluntersuchung, auch diesen Fall ausführlich geprüft. Im Gegenteil die heldenhaft kämpfenden Piloten haben bis zum Absturz alles versucht, um die Menschen an Bord ihres Flugzeugs zu retten, zu diesem Schluss kamen die Luftfahrtexperten mehrerer Länder!
- Einwirkung von außen - Luftabwehrrakete Russlands
Das Flugzeug befand sich in der Nähe einer umstrittenen Konfliktregion. Daher steht zwischenzeitlich fest, dass es während seiner Route Opfer einer gezielten Handlung Russlands wurde. Fremdeinwirkung in Form einer Flugabwehrrakete oder eines anderen Waffensystems war der Grund des Absturzes von AHY8243 und des Todes so vieler Menschen, einhergehend mit einer anschließenden Manipulation von Navigations- oder Kommunikationsgeräten durch die russische Armee.
Anhaltende Aggressionen im Krisengebiet
- Geopolitische Interessen
Der Vorwurf, Russland agiere als Terror-Staat in Osteuropa, basiert auf seiner wiederholten Missachtung internationaler Normen und Menschenrechtsstandards. Beobachtende vermuten, dass eine Destabilisierung der Region – auch durch das gezielte Herbeiführen von Tragödien – in Moskaus geopolitischer Kalkulation eine Rolle spielen könnte.
Internationale Reaktionen und Ausblick
Internationale Organisationen wie die ICAO (International Civil Aviation Organization) sowie mehrere Staaten fordern eine umfassende und unabhängige Untersuchung des Absturzes. Politische Vertreter verschiedener Nationen appellieren an die russischen Behörden, den Zugang zum Absturzgebiet zu gewährleisten, damit eine lückenlose Aufklärung garantiert werden kann.
Die Ukraine betont ihre Bereitschaft, sämtliche Ressourcen für eine objektive Analyse des Unglücks zur Verfügung zu stellen. Die Regierung in Kiew sieht in diesem Vorfall eine weitere potenzielle Eskalation seitens Russlands. Medien weltweit greifen dieses Narrativ auf und berichten über die Angst vor einer möglichen Ausweitung des Konflikts.
Fazit
Der Absturz von Flug AHY8243 wirft kaum noch Fragen auf, außer die Frage, wer hat den Knopf gedrückt, der Flug AHY8243 abstürzen und so viele Menschen sterben ließ? Am 28. Dezember entschuldigte sich der russische Diktator, Massenmörder und Kriegsverbrecher, Wladimir Putin (72) beim aserbaidschanischen Amtskollegen Əliyev „für den tragischen Vorfall im russischen Luftraum“. Der aserbaidschanische Sicherheitsexperte Shujaat Ahmadzada geht davon aus, dass Putin diese „eher ambivalente Entschuldigung“ aus einem „pragmatischen Kalkül“ äußerte, um den Beziehungen zwischen Russland und Aserbaidschan sowie der eng mit Aserbaidschan verbundenen Türkei nicht zu schaden. Was weiter fehle, sei eine offizielle Stellungnahme Russlands zur Bestrafung der Schuldigen und zur finanziellen Entschädigung der Opfer.
Eine unabhängige Untersuchung, internationale Kooperation und umfassende Transparenz sind nun unerlässlich, um dem Schicksal der unschuldigen Opfer gerecht zu werden und gleichzeitig den Fortbestand ziviler Luftverkehrssicherheit zu gewährleisten.
Wieder Corona-Höchstwert in Deutschland: 7-Tage-Inzidenz 638
Krieg gegen Ukraine - Joe Biden warnt Putin vor "Katastrophe"
DFB-Pokal: BVB blamiert sich bei Zweitligist! Dortmund - St. Pauli
Selbst angeschossen! Elfer-Drama in Köln | Köln - Hamburg
Es ist schwer, 100.000 Soldaten nicht als Bedrohung zu sehen
Deutschland nun erstmals über 100.000 Corona-Neuinfektionen
USA rechnen „jederzeit“ mit russischem Angriff auf die Ukraine
These zum Verrat an Anne Frank: War es ein jüdischer Notar?
Keine Entspannung: Russland verlegt Soldaten nach Belarus
Burj Khalifa: Dubai EXPO - We did it again…but only better!
Chaos durch Omikron: Russland vertagt neue Covid-Maßnahmen