-
Amnesty International beschuldigt Israel der "ethnischen Säuberung" im Westjordanland
-
24-Jähriger nach Angriff auf israelisches Generalkonsulat in München angeklagt
-
24-Jährige nach Angriff auf israelisches Generalkonsulat in München
-
Hetze gegen queere Menschen: Geldstrafe für Prediger in Baden-Württemberg
-
Nick Reiner fordert Geld aus Fonds seiner toten Eltern für Verteidigung in Mordprozess
-
Tarifabschluss für Ärzte an Universitätskliniken: 5,4 Prozent mehr in zwei Stufen
-
Linnemann zu Treffen mit Sozialpartnern: Am Ende muss die Politik entscheiden
-
US-Behörde: Sperranlage an der Grenze zu Mexiko wird Ende 2027 fertiggestellt
-
Schiedsrichter aus Somalia wurde Einreise in USA aus Sicherheitsgründen verweigert
-
Grüne: Wort "Reform" hat Potenzial zum Unwort des Jahres
-
Zoll an Düsseldorfer Flughafen findet kleingeschnittene Schlangen in Reisegepäck
-
Nächster Rekord: Messi trifft bei Argentiniens Generalprobe
-
Vor Spitzentreffen: Unionsvizefraktionschef fordert Verzicht auf "rote Linien"
-
Kind in Sachsen-Anhalt tödlich verletzt - Lebensgefährte von Mutter in Haft
-
Benschop: Curacao träumt vom "Nationalfeiertag"
-
VdK warnt vor Spitzentreffen im Kanzleramt vor Kürzungen im Sozialbereich
-
NHL: Hurricanes gleichen Finalserie erneut aus
-
US-Regierung: "Gute Gründe" für Visa-Entscheidungen
-
Kinderhilfswerk: Eltern interessieren sich nicht genug für digitale Spiele der Kinder
-
Messi trifft bei Argentiniens Generalprobe
-
Völler glaubt an Musiala: "Er ist ganz nah dran"
-
Vor Spitzentreffen im Kanzleramt: Verdi warnt vor Renten-Einschnitten
-
Wadephul empfängt ungarische Außenministerin Orban in Berlin
-
Bundeskanzler Merz eröffnet Luft- und Raumfahrtaustellung in Berlin
-
CSU-Minister Dobrindt und Rainer stehen Bundestag Rede und Antwort
-
Spitzentreffen der Koalition im Kanzleramt mit Sozialpartnern
-
Nach Hubschrauber-Abschuss: USA und Iran greifen sich erneut gegenseitig an
-
Iran meldet Drohnenangriff auf US-Stützpunkt in Bahrain
-
Außenminister Araghtschi: Iran wird "keinen Angriff unbeantwortet lassen"
-
Bericht: Zahl der Rentner in Deutschland erreicht neuen Rekordwert
-
Ausländerfeindliche Proteste nach Messerangriff in Belfast eskalieren
-
"Bild": Finanzlage der Krankenkassen noch schlechter als bisher gedacht
-
US-Repräsentantenhaus billigt 70 Milliarden Dollar für Kampf gegen Migration
-
USA greifen Iran an - Trump: "Kraftvolle" Reaktion auf Hubschrauber-Abschuss
-
Mourinhos Rückkehr zu Real perfekt
-
US-Armee meldet neue Angriffe auf Iran als Vergeltung für Hubschrauber-Abschuss
-
Steinmeier beschwört Einheit Europas bei Staatsbankett in den Niederlanden
-
Nach Messerangriff in Belfast: Proteste in mehreren britischen Städten
-
BBL: Alba fertigt Bamberg ab und folgt München ins Finale
-
Ein Toter bei Protesten gegen Ebola-Quarantäneeinrichtung für US-Bürger in Kenia
-
Lehrer-Streik: Tausende blockieren kurz vor WM-Eröffnung Stadion in Mexiko-Stadt
-
Tausende Demonstranten: Straßenblockade rund ums Aztekenstadion
-
Anthropic veröffentlicht umstrittenes KI-Modell Mythos in eingeschränkter Form
-
"So viel Spaß gemacht": Williams feiert erfolgreiches Comeback
-
Berliner Regierungschef Wegner zu CDU-Spitzenkandidat für Abgeordnetenhauswahl gekürt
-
Nicht nur beten und appellieren - Papst Leo XIV. trifft bei Spanien-Besuch Bad Bunny
-
Quali-Abschluss: DFB-Frauen beschenken Wück mit Sieg
-
Bundesregierung sucht nach Scheitern von FCAS Kampfjet-Alternative
-
Trump kündigt Vergeltung gegen den Iran nach Hubschrauber-Abschuss an
-
Anthropic veröffentlicht eingeschränkte Version von umstrittenem KI-Modell Mythos
Greenwashing: EU-Kommission kassiert strengere Regeln bei Umweltlabeln wieder ein
Die EU-Kommission hat angekündigt, eine geplante Regelverschärfung für Umweltkennzeichnung wieder einzukassieren. "Im gegenwärtigen Kontext beabsichtigt die Kommission, den Vorschlag für die 'Green Claims' zurückzuziehen", sagte ein Kommissionssprecher am Freitag. Die Gesetzesinitiative sah vor, dass Unternehmen sogenannte Nachhaltigkeitsbehauptungen künftig wissenschaftlich belegen müssen.
Dazu gehören etwa Details zu den Klimazielen eines Unternehmens und Belege für die CO2-Emissionen, die bereits eingespart oder ausgeglichen wurden. Für Projekte wie das Anpflanzen von Bäumen sollen Nachweise erbracht werden müssen.
Das EU-Parlament und die Mitgliedsstaaten hatten dem Vorhaben letztes Jahr bereits zugestimmt. Am kommenden Montag sollte das Gesetzesvorhaben besiegelt werden.
Die Europäischen Volkspartei (EVP) um CDU und CSU, die die größte Parteiengruppe im EU-Parlament stellt, hatte jedoch die Kommission diese Woche darum gebeten, den Gesetzesvorschlag zurückzuziehen. Die EVP drängt darauf, Teile des "Green Deals" aus der ersten Amtszeit von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zurückzudrehen.
Die EVP-Abgeordnete Danuse Nerudova begrüßte die Entscheidung der Kommission, den "übermäßig komplizierten" Gesetzesvorschlag zurückzuziehen. Der Abgeordnete Sandro Gozi von der liberalen Parteiengruppe Renew nannte die Entscheidung hingegen "beschämend" und warf der EVP vor, "einen grundlegenden Rechtsakt zum Schutz der europäischen Bürger vor Umweltbetrug durch Unternehmen zu untergraben".
S.Abdullah--SF-PST