-
Ohne James und Doncic: Kleber verliert mit den Lakers
-
Polizei: Neun Tote bei Schusswaffenvorfall an Schule und Wohngebäude in Kanada
-
Staffel im Hinterkopf: "Partymaus" Taubitz gibt nur "Halbgas"
-
"Extrem bitter" und "sehr stolz": Gefühlschaos bei der Hertha
-
EU und Australien schließen offenbar Verteidigungspakt
-
Shiffrin: "Muss in der kurzen Zeit lernen"
-
Unterstützung für Heraskewytsch: "Wäre fast ein Skandal"
-
"Völlig falsch": Lägreid-Geständnis überlagert Botn-Sieg
-
Albanien: Mehrere Verletzte bei regierungskritischen Protesten
-
Prozess um tödliche Schüsse auf saarländischen Polizisten beginnt in Saarbrücken
-
Dritte und entscheidende Verhandlungsrunde in Ländertarifkonflikt in Potsdam
-
Bundesaußenminister Wadephul empfängt Kollegen aus zentralasiatischen Staaten
-
EU-Verteidigungsminister beraten über militärische Unterstützung der Ukraine
-
Merz reist zu Industriegipfel nach Belgien
-
Druck auf Iran: Netanjahu trifft Trump in Washington
-
Videos in Onlinediensten zeigen Anti-Chamenei-Sprechchöre in Teheran
-
US-Medien: Britney Spears verkauft Rechte an ihrer Musik für 200 Millionen Dollar
-
Portugals Innenministerin nach Kritik an Umgang mit tödlichen Stürmen zurückgetreten
-
Marine-Inspekteur warnt vor wachsender russischer Bedrohung auf See
-
Ausgeträumt: Freiburg wirft Hertha aus DFB-Pokal
-
Trump will noch in dieser Woche eine der wichtigsten Klimaschutz-Grundlagen kippen
-
Liga-Restart: Flensburg unterliegt Gummersbach klar
-
Kolumbiens Präsident Petro nach eigenen Angaben knapp einem Attentat entgangen
-
Entführte Mutter von US-Moderatorin: Bilder von Überwachungskamera zeigen Maskierten
-
"Gestapo"-Methoden: ICE-Chef wehrt sich im Kongress gegen harte Vorwürfe
-
"Friedensbemühungen": Vance besucht nach Armenien auch Aserbaidschan
-
Nur Rang vier: Raimund geht mit Mixed-Team leer aus
-
Olympia: Ukrainischer Sportler will Gedenkhelm trotz IOC-Verbots tragen
-
Souverän zum Happy End: Rodlerin Taubitz gewinnt Olympia-Gold
-
Gewerkschaften rufen für Donnerstag zu Streik bei Lufthansa auf
-
Heraskewytsch will verbotenen Helm im Wettkampf tragen
-
DEB-Routinier Müller: "Ich akzeptiere die Entscheidung"
-
Bundeskabinett befasst sich mit EU-Regeln für Künstliche Intelligenz
-
Treffen mit De-facto-Herrscher und Fußball: Prinz William besucht Riad
-
US-Handelsminister Lutnick räumt Besuch auf Epstein-Insel ein
-
Taubitz auf Goldkurs - Drama um Fräbel
-
Treibstoffkrise: Auswärtiges Amt rät von nicht notwendigen Reisen nach Kuba ab
-
Fußballspieler Ribéry will Anzeige wegen Dokument in Epstein-Akten erstatten
-
Grünes Licht aus Brüssel: Google darf Cyber-Sicherheitsfirma Wiz übernehmen
-
Bundesozialgericht: Immer mehr und längere KI-generierte Klagen
-
Prozess um mehr als 120 verwahrloste Hunde: Bewährung für Frau in Sachsen-Anhalt
-
Verluste bei Modemarke Gucci sorgen für Gewinneinbruch bei Luxuskonzern Kering
-
Stadt Dortmund darf nach Abschleppen keine Extragebühr für Kostenbescheid verlangen
-
Franzose in U-Haft: 89 Jugendliche in Deutschland und anderen Ländern missbraucht
-
Russland kündigt Einschränkungen bei Nutzung von Telegram an
-
Hamburg: Bauarbeiter stirbt nach Sturz von rund fünf Meter hohem Gerüst
-
Betrug mit Coronatests in Millionenhöhe: Fast dreieinhalb Jahre Haft in Hannover
-
Kaputte Medaillen: Organisatoren der Olympischen Winterspiele bieten Reparatur an
-
Kauft Lauch: Französische Supermärkte unterstützen Gemüsebauern
-
Säugling stirbt in Berlin nach Infektion mit Meningokokken
200. Sieg für McLaren: Norris gewinnt Reifenpoker vor Piastri
Erst Prozession, dann Thriller: Lando Norris hat seinem McLaren-Team im Reifenpoker von Budapest den 200. Formel-1-Erfolg beschert und seine eigenen WM-Ambitionen unterstrichen. Im letzten Rennen vor der Sommerpause siegte der Brite auf dem Hungaroring vor seinem auf den letzten Runden stark aufkommenden Teamkollegen Oscar Piastri und Mercedes-Pilot George Russell.
Mit der Bilanz von drei Siegen aus den vergangenen vier Grands Prix rückte Norris in der WM bis auf neun Punkte an Piastri heran. Wenn es in vier Wochen in Zandvoort weitergeht, beginnt der Titelkampf zwischen den Teamkollegen damit fast wieder bei Null.
Konkurrenten aus anderen Rennställen gibt es keine mehr: Der WM-Dritte, Titelverteidiger Max Verstappen, fiel nach Rang neun im insgesamt ereignisarmen 14. Saisonrennen dramatisch zurück. 97 Punkte liegt der Red-Bull-Pilot nun bereits hinter Piastri. Vom Titel hatte sich Verstappen zuvor bereits verabschiedet, am Samstag sagte er niederländischen Reportern gar, er erwarte in diesem Jahr auch keinen Sieg mehr. Dabei hatte er sich erst am Donnerstag zum Team bekannt, wo er einen Vertrag bis Ende 2028 besitzt und für das er am Sonntag seinen 200. Grand Prix bestritt.
Der Fahrer mit den meisten WM-Titeln im Feld erlebte ein noch schlimmeres Rennen: Der siebenfache Champion Lewis Hamilton, Rekordsieger auf dem Hungaroring, steckte bei seiner Ein-Stopp-Strategie im Verkehr fest und erreichte nur als Zwölfter das Ziel. Der 40-Jährige war nach Platz zwölf im Qualifying am Samstag hart wie nie mit sich ins Gericht gegangen. "Immer liegt es an mir. Ich bin nutzlos", hatte Hamilton bei Sky Sports UK gesagt: "Das Team ist nicht das Problem, das andere Auto steht ja auf Pole. Das Team muss wahrscheinlich den Fahrer wechseln."
Für Sauber-Pilot Nico Hülkenberg endete ein verlorenes Wochenende auf Platz 13. Der Emmericher, vor vier Wochen in Silverstone erstmals auf einem Formel-1-Podium, kassierte eine Fünf-Sekunden-Strafe wegen Frühstarts und war damit früh bereits raus aus dem Rennen um WM-Punkte.
Pole-Setter Charles Leclerc im Ferrari, der die McLaren im Qualifying überraschend geschlagen hatte, behauptete auf dem kurzen Weg zur ersten Kurve die Führung. Verlierer der Startphase war Norris, der von Platz drei auf fünf zurückfiel. In der Folge tat sich wenig, der kühle Asphalt nahm dem McLaren die Dominanz, Leclerc konnte sich recht souverän ein Polster erarbeiten.
Die zementierten Verhältnisse wurden durch eine Reihe von frühen Reifenwechsel aufgebrochen. Norris blieb als einziger Sieganwärter länger auf seinem ersten Satz und entschied sich für eine Einstopp-Strategie. Zunächst schien klar, dass er seinen neunten Grand-Prix-Sieg einfahren würde - doch Piastri machte trotz eines Boxenstopps im letzten Rennviertel immer mehr an Boden gut. Die letzten vier Runden waren geprägt von einem verbissenen Duell der Stallkollegen. In der drittletzten Runde wäre es um ein Haar zur Kollision gekommen.
H.Nasr--SF-PST