-
Bahn-Gipfel: GdP-Chef Roßkopf fordert mehr Streifen der Bundespolizei in Zügen
-
Linder lässt Wolfsburg hoffen: "Wie ein Sieg angefühlt"
-
Geissens-Video statt Merz: Langenhan drückt den Kanzler weg
-
Silber statt Gold: Chloe Kim dennoch "stolz" und "glücklich"
-
Nach Doppel-Sturz: Bleiben deutsche Snowboarder ohne Medaille?
-
Pressestimmen zum Olympia-Ausschluss von Heraskewytsch
-
Parlamentswahl in Bangladesch: BNP reklamiert Wahlsieg für sich
-
Auswärtiges Amt bereitet Betreuung deutscher Dschihadisten im Irak vor
-
Tarifverhandlungen bei der Bahn: Abschluss von Verhandlungswoche mit GDL
-
Sicherheitsgipfel der Bahn nach gewaltsamem Tod von Zugbegleiter
-
Merz hält zum Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz Rede zur Außenpolitik
-
Venezuelas Übergangspräsidentin signalisiert Bereitschaft für freie Wahlen
-
NRW: 18-jähriger Pkw-Fahrer stirbt nach Kollision mit Regionalbahn
-
TV-Prognose: BNP liegt bei Parlamentswahlen in Bangladesch weit vorn
-
Draisaitl-Tor nach 23 Sekunden: DEB-Team startet mit Sieg
-
Nach Aufruf zur Befehlsverweigerung: US-Gericht stoppt Sanktionen gegen Senator Kelly
-
Für "billigere Autos": Trump kippt zentrale Klimaschutz-Vorgabe der USA
-
Merz erteilt gemeinsamen EU-Schulden erneut Absage
-
Nagelsmann hält Tür für ter Stegen offen - kein Neuer-Comeback
-
Trump kippt zentrale Klimaschutz-Vorgabe für Auto- und Gasindustrie in den USA
-
Venezuela: Tausende bei erster großer Oppositions-Demo nach Maduro-Festnahme
-
"Rekord-Tobis" rasen zu Gold mit der Teamstaffel
-
Interne Konflikte: US-Wettbewerbshüterin Slater verkündet Rückzug
-
Gemeinsame Aufnahme von Schulden in der EU: Macron "optimistisch"
-
Mexikos Schiffe mit Hilfslieferungen erreichen Kuba
-
Nations League: DFB gegen Niederlande, Serbien und Griechenland
-
Taiwans Präsident warnt vor chinesischem Expansionsstreben - Peking nennt ihn "Kriegstreiber"
-
Wadephul fordert Rücktritt von UN-Sonderberichterstatterin Albanese
-
Lollobrigida holt nächstes Gold für Italien
-
Französischer Republikaner-Chef Retailleau will Präsident werden
-
Empörung in Ukraine nach Olympia-Ausschluss von Skeleton-Fahrer Heraskewytsch
-
Bericht: Chrupalla beschäftigt Ehefrau eines anderen AfD-Politikers
-
Nach Ende des Grönland-Streits wollen Europäer mehr Verantwortung in der Nato übernehmen
-
Lebenslange Haft für tödlichen Messerangriff bei Kulturfest in Bayern
-
Regierung gibt Schloss Meseberg als Gästehaus auf - Vertrag endet 2027
-
DEB-Frauen im Viertelfinale gegen Kanada
-
Gericht: Kein allgemeines Persönlichkeitsrecht für Sylter Goldschakal
-
Beamtenbund: Forderung nach Einzahlung in Rentenkasse ist "populistischer Unfug"
-
Vor Sicherheitsgipfel zur Bahn Forderung nach mehr Schutz für Beschäftigte
-
Trumps Milliardenklage gegen die BBC: Verhandlungstermin auf Februar 2027 festgelegt
-
Trumps Grenzbeauftragter Homan: ICE-Einsatz in Minnesota wird beendet
-
Richterbund schlägt Alarm: Eine Million offene Verfahren und Verdächtige in Freiheit
-
Studie: Kreml-freundliche Posts nutzen Epstein-Akten für Desinformation über die Ukraine
-
Lufthansa: Knapp 800 Flüge wegen Streiks annulliert
-
Bundesgerichtshof verhandelt über Werbung für Cannabis auf Rezept
-
Selenskyj: Ausschluss von ukrainischen Athleten von Olympia nutzt "Aggressoren"
-
Selbst abgeräumt: Snowboardcrosser ohne Medaille
-
Erstmals nach Sturz Hasinas: Neues Parlament in Bangladesch gewählt
-
Online-Diagnose von Erektionsstörungen: BGH verhandelt über Zulässigkeit von Werbung
-
Bundestagspräsidentin Klöckner besucht mit Israels Armee den Gazastreifen
Mythos Le Mans: Schumacher fremdelt - und hat gute Chancen
Wer mit der Formel 1 aufgewachsen ist, für den bleibt das Konzept Le Mans immer irgendwie gewöhnungsbedürftig - auch Mick Schumacher fremdelt noch ein wenig. Eine Weltmeisterschaft, in der eigentlich nur ein einziges Rennen wirklich zählt? "Für mich ist es ja immer so", sagte der Deutsche zuletzt mit Blick auf den Höhepunkt der Langstrecken-WM am kommenden Wochenende: "Wenn man eine Meisterschaft gewinnt, hat man es allen gezeigt. Hier ist es aber so: Wenn man Le Mans gewinnt, dann hat man es allen gezeigt."
Am Samstag (16.00 Uhr/Nitro und Eurosport) tritt Schumacher zum zweiten Mal in seiner Karriere beim legendären 24-Stunden-Rennen in Frankreich an, mehr als 300.000 Zuschauer werden auch an diesem Wochenende erwartet. Die ganz große Aufregung hat ihn aber immer noch nicht erfasst. "Ich ticke da wahrscheinlich ein bisschen anders als die meisten Fahrer hier", sagte Schumacher der FAZ: "Le Mans ist für mich ein Rennen wie jedes andere. Klar ist es ein Highlight. Aber für mich soll es nicht das Highlight des Jahres darstellen, sondern ein Wochenende, das ich gelassen angehe."
So gelassen wie zuletzt, denn es läuft mittlerweile richtig gut für Schumacher und sein Alpine-Team. In Imola und Spa fuhr das Trio um den Deutschen zuletzt jeweils auf den dritten Platz. Alpine ist 2025 deutlich konkurrenzfähiger als noch im vergangenen Jahr, als beide Boliden in Le Mans mit Motorschäden ausfielen. Schumacher teilt sich das Cockpit mit den Franzosen Frédéric Makowiecki und Jules Gounon. Der 26-Jährige übernimmt dabei immer wieder die wichtigen letzten Stunden des Rennens, ein Beleg für seinen Stellenwert im Team.
Die "größte Rolle" in seiner Karriereplanung, sagt Schumacher, spiele allerdings immer noch die Formel 1, sie bleibe seit dem vorläufigen Aus Ende 2022 "der Lebenstraum". Und so ist jede Runde im bis zu 340 km/h schnellen WEC-Boliden noch immer eine Bewerbungsfahrt für die Rückkehr. "Ich glaube, die Formel-1-Teams wissen, was sie an mir haben", sagte Schumacher, "ich kann in jedem Auto vorn mitfahren und schnell sein, das zeigen auch meine bisherigen Leistungen in diesem Jahr."
Und ein Sieg in Le Mans? Der würde "bestimmt weiterhelfen", sagte Schumacher, "aber wir müssen realistisch sein. Wir wollen erst mal ins Ziel kommen."
G.AbuOdeh--SF-PST