-
ماس يحذر من تداعيات القيود الإسرائيلية على المنتجات الغذائية الفلسطينية في القدس الشرقية
-
الأصدقاء الخياليون: كيف تعزز الكائنات غير المرئية القدرات العقلية للأطفال والبالغين
-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
-
RB Leipzig lässt Stadionpublikum über die Pausenmusik abstimmen
-
Zolgensma: Novartis untersucht mögliche Verbindung zu Tumorfällen
-
Sarkopenie früh erkennen und Muskelkraft im Alter gezielt erhalten
-
Gesundheitskompetenz: Vier Schritte zu verlässlicheren Entscheidungen
-
KI verändert Softwaretests und erhöht den Bedarf an Qualitätssicherung
Fersenbein verletzt: Jocher fällt vorerst aus
Das Verletzungspech bei den Alpinen des Deutschen Skiverbandes (DSV) reißt nicht ab. Der Garmischer Simon Jocher zog sich bei der Weltcup-Abfahrt am Samstag im italienischen Bormio eine schwere Prellung des rechten Fersenbeins zu, danach musste er zunächst seine Teilnahme am Super-G am Sonntag absagen.
Wie lange der 28-Jährige, der im Rennen einen respektablen 13. Platz belegt hatte, ausfällt, blieb vorerst unklar. DSV-Mannschaftsarzt Christoph Kruis konnte einen Bruch des Fersenbeins nicht ausschließen. Der "hundertprozentige Beweis" dafür fehle, sagte er. Gewissheit sollen weitere Untersuchungen im Verlauf der kommenden Woche erbringen.
Jocher hatte sich die Verletzung nach eigenen Angaben am San-Pietro-Sprung zugezogen, fuhr danach aber noch ins Ziel. "Ich habe gemerkt, er geht richtig weit", berichtete er über seinen Sprung, "bei der Landung habe ich direkt einen Stich in der Ferse gespürt."
S.Abdullah--SF-PST