-
ماس يحذر من تداعيات القيود الإسرائيلية على المنتجات الغذائية الفلسطينية في القدس الشرقية
-
الأصدقاء الخياليون: كيف تعزز الكائنات غير المرئية القدرات العقلية للأطفال والبالغين
-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
-
RB Leipzig lässt Stadionpublikum über die Pausenmusik abstimmen
-
Zolgensma: Novartis untersucht mögliche Verbindung zu Tumorfällen
-
Sarkopenie früh erkennen und Muskelkraft im Alter gezielt erhalten
-
Gesundheitskompetenz: Vier Schritte zu verlässlicheren Entscheidungen
-
KI verändert Softwaretests und erhöht den Bedarf an Qualitätssicherung
Lob für Kompany: "Der Trainer, den Bayern gebraucht hat"
Vincent Kompany erntet für das erste Halbjahr als Trainer des Fußball-Rekordmeisters Bayern München weiter viel Lob. Der Belgier sei nach den turbulenten Vorjahren genau der Coach, "den die Münchner gebraucht haben", schrieb der frühere Bayern-Profi Stefan Effenberg beim Nachrichtenportal t-online.
Kompany, der nach langer Trainersuche beim FC Bayern im Sommer als Nachfolger von Thomas Tuchel geholt wurde, mache "seine Arbeit beim Weltklub Bayern München unaufgeregt und seriös – bei Siegen genauso wie bei Niederlagen", betonte Effenberg: Er stehe "auf der Seite seiner Spieler. Man merkt ihm an, dass er über Jahre Führungsspieler auf höchstem Niveau war und unter Pep Guardiola bei Manchester City gelernt hat."
Dem jüngsten 5:1 des Tabellenführers gegen RB Leipzig in der Bundesliga misst Effenberg eine besondere Bedeutung bei - weil die Bayern zuvor "noch kein großes Spiel" gewonnen hatten und es "ein würdiger Schlusspunkt des Jahres" war, schrieb der Champions-League-Sieger von 2001 mit Blick auf die "Machtdemonstration" kurz vor der Winterpause.
Aus Effenbergs Sicht geht die Meisterschaft in dieser Saison "nur über die Bayern", die nach 15 Spieltagen vier Punkte vor Titelverteidiger Bayer Leverkusen stehen. "Sie haben es selbst in der Hand", meinte der 56-Jährige. Für Spannung sei in der Rückrunde dennoch gesorgt, Leverkusen habe sich "nach ein paar Stolperern zu Saisonbeginn nämlich wieder deutlich stabilisiert".
A.Suleiman--SF-PST