-
Ermittlungen auf Hochtouren nach Schwert-Angriff an schwedischer Schule mit einer Toten
-
Demichelis feiert erfolgreiches RB-Debüt
-
"Krieg": Neue US-Zölle gegen Kanada nach Scheitern von Verhandlungen in Kraft getreten
-
Berlin chancenlos: Magdeburg gewinnt Supercup
-
Merz dankt Einsatzkräften nach Brand in Hürtgenwald - Kanzler-Auftritt von Pfiffen begeleitet
-
CONCACAF: Infantino soll sich von Jugendturnier fernhalten
-
Stach schießt Leeds zum Sieg - ManUnited blamiert sich
-
Füllkrug trifft beim Comeback: Bremen locker weiter
-
SV Elversberg nach Sieg in Duisburg weiter
-
Hoffenheim ohne Probleme in Aue
-
Formel 1: Norris in Zandvoort auf der Pole
-
US Open: Alcaraz und Williams als Mixed-Team
-
Merz dankt Einsatzkräften nach Brand in Hürtgenwald - "Das ist der Klimawandel"
-
Palästinensergebiete: Frühere Diplomaten fordern Paris und London zum Handeln auf
-
"Demütigung": ManUnited verliert bei Aufsteiger Hull
-
Südkorea schickt erstes Containerschiff durch die Arktis
-
FC Augsburg müht sich in Cottbus in die zweite Pokalrunde
-
Effizient in Wiesbaden: Bayer gewinnt bei Martinez-Debüt
-
Wadephul wirft Russland bei Ukraine-Besuch "wahllosen Mord an Zivilisten" vor
-
Nach BSW-Streit um Koalition: Thüringer CDU bestätigt Voigt als Parteichef
-
Russell gewinnt Sprint in Zandvoort
-
Hohe Spritpreise: Klingbeil dringt auf Übergewinnsteuer für Ölkonzerne
-
Russell gewinnt Sprint in Zandvoort - Antonelli Dritter
-
Wadephul kündigt bei Ukraine-Besuch weitere deutsche Hilfe und Gespräch mit Rubio an
-
"Spiegel": Klingbeil startet weiteren Vorstoß für Übergewinnsteuer auf EU-Ebene
-
Antisemitismusbeauftragter Klein fordert "echte Gestaltungsrechte" für das Amt
-
Wadephul sagt Ukraine Hilfe zur Vorbereitung auf den Winter zu
-
Umfrage vor Abgeordnetenhauswahl sieht Linke in Berlin klar vorn
-
Wadephul-Besuch in Kiew: Tägliche Bilder der Zerstörung dürfen niemanden kalt lassen
-
Ausschreitungen in Mannheim: 35 Polizisten verletzt
-
Auswärtiges Amt: Bundesaußenminister Wadephul zu Gesprächen in die Ukraine gereist
-
US-Premiere: Tiafack gewinnt gegen Zavala durch K.o.
-
Erneut russische Luftangriffe auf die Ukraine - Mindestens zwei Tote
-
Barcala lobt Bühl: "Wieder eine der Schlüsselspielerinnen"
-
Mumbrú fordert: Gegen Kroatien muss mehr kommen
-
"Dann hört der Spaß auf": Entsetzen nach Tumulten in Mannheim
-
Nach Scheitern von Verhandlungen: Neue US-Zölle gegen Kanada in Kraft getreten
-
Keine Einigung im Zollstreit zwischen den USA und Kanada
-
Ministerpräsident Schulze schließt AfD-Mehrheit durch Überläufer aus der CDU aus
-
SPD besteht bei Steinmeier-Nachfolge auf Nominierung einer Frau
-
Merz besucht Hürtgenwald nach schwerem Waldbrand
-
Scheidende Trump-Sprecherin Leavitt schließt sich Maga-Organisation an
-
Wadephul schließt neue Sanktionen gegen Israel nicht aus
-
Ausschreitungen bei Fußball-Pokalspiel in Mannheim - 85 Verletzte
-
Verstöße gegen Datenschutz bei Kindern: Tiktok zahlt 400 Millionen Dollar
-
Oberstes Gericht in den USA erlaubt vorerst Weiterbau von Trumps Ballsaal
-
Ein Toter und drei Verletzte bei Schwert-Angriff an schwedischer Schule
-
Dank Pejcinovic: VfB souverän weiter
-
Schröder und Co. nach Offensiv-Spektakel im Supercup-Finale
-
Deutsche Springreiter nach 16 Jahren wieder Weltmeister
"Die Wand eingerissen": Popp sieht EM 2022 als Wendepunkt
Die frühere Nationalmannschaftskapitänin Alexandra Popp sieht die EM 2022 in England als Wendepunkt in der Wahrnehmung des Frauenfußballs - auch wenn sie sich im Rückblick weniger Trubel um ihre Person gewünscht hätte. Den Frauenfußball habe man dort aber "in der öffentlichen Wahrnehmung und auch in der Beliebtheit auf ein neues Level gehoben. Es war Wahnsinn, was danach alles passiert ist", sagte Popp in einem Interview auf der Homepage des Deutschen Fußball-Bundes (DFB).
Zuvor habe man "lange und Jahr für Jahr gekämpft und geredet, damit sich endlich etwas tut. Ich hatte immer das Gefühl, gegen Wände zu sprechen. Aber dieses Turnier war wirklich ein Knotenlöser", sagte Popp, die das deutsche Team vor zwei Jahren mit sechs Toren ins Endspiel geführt, bei der Finalniederlage gegen England aber verletzt gefehlt hatte. Das Team habe trotz des verpassten EM-Titels "die Wand zum Einstürzen gebracht. Wir haben sie eingerissen. Das war extrem wichtig für den Frauenfußball in Deutschland".
Vor allem Popp stand als Gesicht des Teams bei dem Turnier auf der Insel im Fokus. Es sei "ein sehr, sehr wichtiger Moment meiner Karriere in der Nationalmannschaft" gewesen, sagte die 33-Jährige, die in diesem Jahr aus der DFB-Auswahl zurückgetreten ist. Sie habe jedoch auch erst einmal lernen müssen, mit dem Trubel um ihre Person umzugehen.
"Ich konnte plötzlich nicht mehr durch eine größere Stadt gehen, ohne erkannt zu werden. Privat ist es nicht mehr so privat, wie es mal war", sagte Popp: "Das war ein Prozess, der etwas Zeit gebraucht hat. Ich habe auch heute noch Phasen, in denen es mit schwerfällt, damit klarzukommen." Im Rückblick hätte sie sich "gewünscht, dass dieser Erfolg auf mehrere Schultern verteilt worden wäre". Die Leistungen ihrer Teamkolleginnen seien "in der öffentlichen Wahrnehmung für meinen Geschmack leider manchmal zu kurz" gekommen.
Ihren Rücktritt aus dem Nationalteam bereut die Angreiferin des VfL Wolfsburg allerdings nicht. Es sei zwar "eine komische Vorstellung", dass die EM in der Schweiz im neuen Jahr (2. bis 27. Juli) ohne sie stattfinde, sagte Popp: "Aber selbstverständlich werde ich ganz genau verfolgen, wie die Mädels sich schlagen werden. Ich drücke beide Daumen und hoffe auf ein erfolgreiches Turnier."
K.AbuTaha--SF-PST