-
ماس يحذر من تداعيات القيود الإسرائيلية على المنتجات الغذائية الفلسطينية في القدس الشرقية
-
الأصدقاء الخياليون: كيف تعزز الكائنات غير المرئية القدرات العقلية للأطفال والبالغين
-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
-
RB Leipzig lässt Stadionpublikum über die Pausenmusik abstimmen
-
Zolgensma: Novartis untersucht mögliche Verbindung zu Tumorfällen
-
Sarkopenie früh erkennen und Muskelkraft im Alter gezielt erhalten
-
Gesundheitskompetenz: Vier Schritte zu verlässlicheren Entscheidungen
-
KI verändert Softwaretests und erhöht den Bedarf an Qualitätssicherung
Sportdirektor Hajri verlässt Kaiserslautern
Fußball-Zweitligist 1. FC Kaiserslautern und Enis Hajri gehen künftig getrennte Wege. Wie die Pfälzer mitteilten, werde die Zusammenarbeit mit dem Technischen Direktor Sport zum 31. Dezember 2024 einvernehmlich beendet. Hajri habe den Wunsch geäußert, sich aus persönlichen Gründen beruflich verändern zu wollen. Der 41-Jährige war vor allem für die Kaderplanung, Transfers und die damit verbundenen Verhandlungen zuständig.
"Wir bedauern seine Entscheidung, respektieren jedoch seinen persönlichen Wunsch und wissen, dass er dem Klub stets eng verbunden bleiben wird", sagte Geschäftsführer Thomas Hengen. Hajri habe den Klub "strukturell weiterentwickelt, insbesondere im Scouting-Bereich". Es sei "schwer zu gehen", ergänzte Hajri, aber er hinterlasse "ein bestelltes Feld und sei sicher, dass der Klub auf diesem Fundament sportlich weiter erfolgreich sein kann".
Z.AlNajjar--SF-PST