-
الأصدقاء الخياليون: كيف تعزز الكائنات غير المرئية القدرات العقلية للأطفال والبالغين
-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
-
RB Leipzig lässt Stadionpublikum über die Pausenmusik abstimmen
-
Zolgensma: Novartis untersucht mögliche Verbindung zu Tumorfällen
-
Sarkopenie früh erkennen und Muskelkraft im Alter gezielt erhalten
-
Gesundheitskompetenz: Vier Schritte zu verlässlicheren Entscheidungen
-
KI verändert Softwaretests und erhöht den Bedarf an Qualitätssicherung
-
Calif.io-Exploit umging Apples Blockierungsmodus auf dem iPhone
-
Siri AI erhält mit iOS 27.3 Zugriff auf Dateien und mehr App-Funktionen
-
Powerbanks ab 20.000 mAh im Vergleich: Verbatim vor Anker
-
Softwareupdate bringt älteren VW-ID-Modellen Batterie-Vorkonditionierung
-
McLaren erprobt beim Saisonfinale bereits Lösungen für 2027
Erpressungsaffäre um Pogba: Haftstrafe für Bruder Mathias
In der Erpressungsaffäre um den französischen Fußballstar Paul Pogba sind dessen Bruder Mathias und fünf weitere Angeklagte zu Haftstrafen verurteilt worden. Das Pariser Strafgericht folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft und verhängte gegen Mathias Pogba drei Jahre Haft - zwei davon auf Bewährung. Der 34-Jährige soll ein elektronisches Armband tragen und muss eine Geldstrafe in Höhe von 20.000 Euro zahlen.
Deutlich härter traf es die übrigen Beschuldigten. Während sich Mathias Pogba nur wegen Erpressung verantworten musste, wurden die fünf anderen Angeklagten auch wegen Freiheitsberaubung sowie Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung bestraft. Sie erhielten Gefängnisstrafen von bis zu acht Jahren. Das Sextett soll 2022 versucht haben, 13 Millionen Euro vom Weltmeister von 2018 zu erpressen.
Paul Pogba hatte französischen Ermittlern gesagt, er sei im März 2022 "von Kindheitsfreunden" aus dem Pariser Vorort, in dem er und sein älterer Bruder Mathias aufgewachsen waren, in eine Falle gelockt worden. Der Fußballprofi beschuldigte sie, ihn festgehalten zu haben. Zwei vermummte Männer mit Sturmgewehren sollen die 13 Millionen Euro für "erbrachte Dienste" gefordert und ihm vorwarfen haben, ihnen nicht finanziell zu helfen.
Pogba hat nach eigenen Angaben nur 100.000 Euro gezahlt. "Geld verändert Menschen, das ist die Wahrheit, es kann eine Familie zerstören, einen Krieg auslösen", sagte der derzeit vertragslose Mittelfeldspieler damals. Juventus Turin hatte den Vertrag mit Pogba zuletzt wegen dessen Dopingsperre aufgelöst. Der 31-Jährige ist im kommenden März wieder spielberechtigt.
Z.Ramadan--SF-PST