-
Chris Paddack führt Samsung Lions mit schwerer Arbeitserloadung in der KBO-Serie
-
الميزانية الكندية تقترح رفع سقف التأمين على الرهون العقارية إلى 1.5 مليون دولار
-
عائلة مراهقة ترفع دعوى ضد جوجل لادعاء التقصير في حماية طالب من الانتحار عبر الذكاء الاصطناعي
-
Steinbock-Wochenhoroskop: Unerwartete Wendungen in Liebe und Finanzen
-
بودكاست 'شتامبلايتس': تحليل أفضل تسديدة في الدوري الألماني
-
Calgary testet Schneepflug mit Flügeln für schnellere Straßenfreigabe
-
Tyler Kolek bezeichnet Taylor Swift als 'falschsten' Knicks-Fan
-
GDF legt 420 Prioritätsprojekte für Bundesmittel 2027 vor
-
ديريك ديفيز: فنان من ويست أوكلاند يرسم الهوية السودانية والنضال عبر اللوحات
Nagelsmann auf Kurs: "Ein sehr, sehr großer Schritt"
Julian Nagelsmann verabschiedete sich ganz entspannt zum weltmeisterlichen Sekt-Empfang in den VIP-Logen der Allianz Arena. Die beiden Nations-League-Siege in Bosnien und gegen die Niederlande haben fast alle Wünsche des Bundestrainers erfüllt - taktisch, und, überraschend angesichts von insgesamt neun Ausfällen, auch personell. An Leidenschaft und Willen gibt es ohnehin nach einem Jahr Nagelsmann nichts auszusetzen.
"Die Gier, die die Mannschaft verkörpert, ist ein sehr, sehr großer Schritt", stellte der Bundestrainer nach dem 1:0 (0:0) gegen den Erzrivalen in München hochzufrieden fest. "Ich bin stolz auf meine Mannschaft. Wir haben in der Nations League noch kein Spiel gehabt, bei dem ich das Gefühl hatte: Es ist egal, ob wir gewinnen oder nicht gewinnen."
Die Absagewelle hat Nagelsmann und sein Team nicht im Geringsten erschüttert. Beinahe noch im Gegenteil: Wer vor kurzer Zeit noch Nebenrollen spielte, diesmal nachnominiert wurde oder gar debütiert hat, drängt mit Macht in die Mannschaft - beispielsweise Deniz Undav oder Torschütze Jamie Leweling.
"Es ist gut, aus der zweiten Reihe neues Personal gefunden zu haben, das den Konkurrenzkampf enorm erhöht", betonte der Bundestrainer. "Jetzt weiß jeder, dass er sich nicht ausruhen kann. Das fördert die Leistung." An einigen Stellen im Kader knistert es, im positiven Sinne.
Auffällig war diesmal vor allem einer: Der Stuttgarter Wirbelwind Leweling gab am Montagabend nicht nur wegen seines Siegtreffers ein Knaller-Debüt, "außergewöhnlich gut", wie Nagelsmann es nannte. Der Matchwinner nahm es gelassen: "Es ist auch nur Fußball. Elf gegen elf - und der Ball."
A.Suleiman--SF-PST