-
Nordrhein-Westfalen: 39-Jähriger bei Schüssen in Teestube tödlich verletzt
-
Hitzesommer: Schwache Kartoffelernte in diesem Jahr erwartet
-
Startup-Szene in Deutschland: Gründer sammeln deutlich mehr Investitionen ein
-
Mehr Ausflugsverkehr: ADAC erwartet Staus auf Autobahnen an Wochenende
-
Drohende SPD-Blockade bei Pflegereform: Regierung sucht intensiv nach Lösung
-
"Bewusstsein geschärft": Iren senden Botschaft mit Protest
-
Gescheiterte Abwahl von Bürgermeister in Hessen: Ermittlungen wegen Fälschungsverdachts
-
SPD-Gesundheitspolitiker Pantazis fordert bis Mittwoch Änderungen an Pflegereform
-
Professoren an deutschen Universitäten nehmen weniger Drittmittel ein
-
Ifo: Arbeitsmarkt stabilisiert sich - Firmen streichen etwas weniger Jobs
-
Taylor Swift erhält drei Preise bei MTV Musikvideo Awards und ist nun Rekordhalterin
-
Stewart-Gala, Fiebich glänzt: New York holt Auftaktsieg
-
NFL: Raiders mit dem dritten Sieg
-
Klopp tauscht DFB-Kader - sechs Spieler bleiben
-
Lipowitz zieht positives WM-Fazit: "Es geht wieder aufwärts"
-
Kimmich verlässt DFB-Team schweren Herzens
-
Venezolanische Oppositionsvertreterin Macero in ihre Heimat zurückgekehrt
-
Deutsche Bischöfe beraten nach Landeswahlen über Demokratie in Deutschland
-
Bundesverfassungsgericht wird 75 Jahre alt - Festakt mit Steinmeier und Merz
-
Wadephul reist zu Antrittsbesuch in die Niederlande
-
EU-Verteidigungsminister beraten über Patriot-Raketen für die Ukraine
-
Vor leeren Rängen und ohne Handschlag: Irland besiegt Israel bei Nations-League-Spiel
-
CDU-Generalsekretärin Hoppermann warnt SPD und Grüne vor Koalition mit Linker in Berlin
-
"Griechische Tragödie für Klopp": Pressestimmen zum Länderspiel
-
Serbiens Präsident Vucic tritt zurück: Weg frei für Kandidatur als Regierungschef
-
Wenig Spaßfußball: Klopp kassiert erste Niederlage
-
Papst Leo XIV. sichert Missbrauchsopfern bei Treffen seinen Einsatz zu
-
Senatswahlen in Frankreich: Rechtspopulisten gewinnen Sitze hinzu
-
Rad-WM: US-Amerikaner McNulty düpiert die Favoriten
-
Hisbollah-Chef Kassem: Israel kann Miliz nicht "brechen"
-
Stichwahlen in Niedersachsen: Hannovers Oberbürgermeister Onay in Amt bestätigt
-
Trump erwartet Fortsetzung der indirekten Gespräche mit dem Iran in nächsten Tagen
-
Serbischer Präsident Vucic erklärt seinen Rücktritt
-
Hannovers Oberbürgermeister Onay bei Stichwahl in Amt bestätigt
-
Volksabstimmung: Schweizer wollen keine striktere Linie bei Neutralität ihres Landes
-
Klopps Heimpremiere mit Debütant Conté
-
Powerbank in Brand: Lufthansa-Maschine landet außerplanmäßig in Lyon
-
"Fundamentale Unterschiede": Keine Annäherung bei Treffen Wadephuls mit Lawrow
-
CDU-Außenpolitiker kritisiert Treffen von Wadephul und Lawrow
-
Laver Cup: Zverev sichert Sieg für Team Europa
-
Papst kritisiert Sterbehilfe: "Nicht alles, was legal ist, ist moralisch"
-
Großbritannien: Fünf Festnahmen wegen Verdachts auf Vorbereitung einer "Terrortat"
-
อเล็กซ์ โบดี และศาสตราจารย์ ดร. ดีเทอร์ ลาซิก ลงนามสัญญาสำหรับ ALPHA WHEY และ BODI เครื่องดื่มให้พลังงาน
-
Reisebus kommt von Autobahn ab: Zwei Tote und mehrere Schwerverletzte in Bayern
-
JU-Chef Winkel will Migranten weniger Sozialleistungen zahlen
-
एलेक्स बोडी और प्रो. डॉ. डायटर लाज़िक ने ALPHA WHEY और BODI एनर्जी ड्रिंक के लिए एक अनुबंध पर हस्ताक्षर किए
-
Alex Bodi och prof. dr. Dieter Lazik tecknar avtal om ALPHA WHEY och BODI Energidryck
-
Alex Bodi a prof. dr. Dieter Lazik podepsali smlouvu týkající se produktů ALPHA WHEY a BODI Energetický nápoj
-
Alex Bodi i prof. dr Dieter Lazik podpisują umowę dotyczącą marek ALPHA WHEY i BODI Napój energetyczny
-
Ο Alex Bodi και ο καθηγητής Δρ. Dieter Lazik υπογράφουν σύμβαση για τα προϊόντα ALPHA WHEY και BODI Ενεργειακό ποτό
Ukraine greift St. Petersburg mit Drohnen an - Kiew dementiert russische Eroberung im Donbass
Die Ukraine hat massive Drohnenangriffe auf Russland ausgeführt und dabei insbesondere die Stadt St. Petersburg ins Visier genommen. In der Nacht zu Samstag habe die Luftabwehr fast 500 Drohnen abgefangen, teilte das russische Verteidigungsministerium am Samstag mit. Derweil dementierte Kiew die von Russland verkündete Eroberung der strategisch wichtigen Stadt Kostjantyniwka im Osten der Ukraine. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach von einer "weiteren russischen Lüge".
Russland kündigte Vergeltung für die ukrainischen Drohnenangriffe an. Der Versuch, "zivile Infrastruktur in Russland zu beschädigten", werde eine "angemessene Reaktion" seitens der russischen Armee nach sich ziehen, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Demnach hatte die russische Luftabwehr insgesamt 494 Drohnen sowie zehn Raketen abgefangen.
Moskaus Bürgermeister Sergej Sobjanin zufolge wurden nahe der russischen Hauptstadt 62 Drohnen abgeschossen. In der Grenzregion Brjansk und auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim wurde nach russischen Angaben jeweils ein Mensch getötet. In der Region Belgorod wurden den Behörden zufolge Infrastruktureinrichtungen beschädigt, die Strom- und Wasserversorgung fiel teilweise aus.
In St. Petersburg wurden nach Angaben von Gouverneur Alexander Beglow 72 Drohnen abgefangen. Bei den Angriffen sei ein Erdölterminal im Bezirk Kirowski getroffen worden. Die "technischen Folgen" seien behoben worden, Opfer habe es nicht gegeben, erklärte er. Eine Drohne sei im Bereich des historischen Schloss- und Parkkomplexes Peterhof niedergegangen, ohne Schäden zu verursachen.
Der Leningrader Gouverneur Alexander Drosdenko meldete zudem eingeschlagene Trümmerteile im Bereich des Hafens Wyssozk nördlich von St. Petersburg nahe der Grenze zu Finnland.
Selenskyj erklärte, ukrainische Streitkräfte hätten Ölinfrastruktur in Häfen getroffen, die Einnahmen für Russlands Krieg erziele. Zudem habe es erfolgreiche Angriffe auf Kronstadt gegeben. Der Marinestützpunkt in St. Petersburg sei ein wichtiges militärisches Ziel.
Die ukrainischen Angriffe auf St. Petersburg erfolgten nach einem schweren russischen Angriff auf Kiew, bei dem am Donnerstag 30 Menschen getötet worden waren. Am Freitagabend wurden bei einem russischen Angriff auf das Zentrum von Sumy zudem nach ukrainischen Angaben mindestens vier Menschen getötet und 33 weitere verletzt.
Widersprüchliche Darstellungen gaben Kiew und Moskau zur Lage in der strategisch wichtigen Stadt Kostjantyniwka im Osten der Ukraine ab. Selenskyj wies die russischen Angaben zur angeblichen Eroberung Kostjantyniwkas scharf zurück. Der russische Staatschef Wladimir Putin habe "beschlossen, die Welt zu belügen", erklärte Selenskyj in Onlinediensten: "Natürlich ist das nicht wahr. Es ist nur eine weitere russische Lüge."
Der ukrainische Präsident schlug Putin ein Treffen in der Stadt vor. "Wenn Kostjantyniwka unter russischer Kontrolle wäre, dann hätte Putin vielleicht kein Problem damit, mich dort zu treffen, um einen diplomatischen Weg zu finden, diesen Krieg endlich zu beenden", erklärte er.
Der ukrainische Armeesprecher Andrij Kowaljow sagte der Nachrichtenagentur AFP, ukrainische Soldaten hielten weiter ihre Verteidigungslinien. Die Lage sei "schwierig", aber unter Kontrolle der ukrainischen Verteidigungskräfte. Kowaljow räumte ein, dass einzelne Soldaten tief in ukrainische Gefechtsformationen eingedrungen seien. In der Stadt liefen Anti-Sabotage-Einsätze, die russischen Kräfte würden "entdeckt und eliminiert".
Nach ukrainischen Angaben unternahmen russische Truppen am Freitag, dem Tag der angeblichen Eroberung von Kostjantyniwka, elf erfolglose Angriffsversuche auf die Stadt.
Kreml-Sprecher Dmitri Peskow hatte am Freitag erklärt, Kostjantyniwka stehe vollständig unter russischer Kontrolle. Im russischen Fernsehen war Putin in Militäruniform zu sehen, wie er Soldaten für die angebliche Einnahme der Stadt dankte, die von "großer strategischer Bedeutung" sei. Das Verteidigungsministerium in Moskau bekräftigte am Samstag, russische Truppen hätten die Stadt "befreit".
Kostjantyniwka ist eine der letzten ukrainischen Bastionen auf dem Weg zu den Städten Kramatorsk und Slowjansk, die weiterhin unter Kontrolle Kiews stehen. In der Stadt lebten vor Beginn des russischen Angriffskriegs im Februar 2022 rund 78.000 Menschen.
Selenskyj erklärte im Onlinedienst X, er habe Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) am Samstag in einem Telefonat über die Lage an der Front informiert. Schwerpunkt des Gesprächs sei die Unterstützung für die ukrainische Luftabwehr gewesen. "Oberste Priorität haben derzeit Raketen für die Patriot-Systeme", betonte Selenskyj. Merz erklärte, die Ukraine könne "sich auch weiter auf Deutschlands Unterstützung verlassen".
Z.AlNajjar--SF-PST