-
Ungewissheit über US-Iran-Verhandlungen: Ölpreis steigt deutlich
-
Papst Leo XIV. warnt vor "Lügen und Täuschungen" zwischen Staaten
-
Amthor verzichtet nach Kritik auf Strandkorb im Kanzleramt
-
Wegen Beleidigung Erdogans angeklagter türkischer Komiker Göktas vor Gericht
-
Spahn verzichtet auf Sitz im Haushaltsausschuss
-
Schwedische Wahlsiegerin Andersson scheitert mit Regierungsbildung
-
Startups in Deutschland sammeln in diesem Jahr deutlich mehr Investitionen ein
-
US-Botschafter: Trump bot Xi Verkauf von Waffen an China an
-
Sondierungen in Mecklenburg-Vorpommern laufen - Grünen-Chefin Horn kündigt Rückzug an
-
Handball: DHB-Spielmacher Knorr folgt Uscins nach Paris
-
Taylor Swift räumt bei MTV-Awards ab und überholt Beyoncé
-
Steinmeier in Karlsruhe: "Grundgesetz gilt für alle und in allen deutschen Ländern"
-
Nordrhein-Westfalen: 39-Jähriger bei Schüssen in Teestube tödlich verletzt
-
Hitzesommer: Schwache Kartoffelernte in diesem Jahr erwartet
-
Startup-Szene in Deutschland: Gründer sammeln deutlich mehr Investitionen ein
-
Mehr Ausflugsverkehr: ADAC erwartet Staus auf Autobahnen an Wochenende
-
Drohende SPD-Blockade bei Pflegereform: Regierung sucht intensiv nach Lösung
-
"Bewusstsein geschärft": Iren senden Botschaft mit Protest
-
Gescheiterte Abwahl von Bürgermeister in Hessen: Ermittlungen wegen Fälschungsverdachts
-
SPD-Gesundheitspolitiker Pantazis fordert bis Mittwoch Änderungen an Pflegereform
-
Professoren an deutschen Universitäten nehmen weniger Drittmittel ein
-
Ifo: Arbeitsmarkt stabilisiert sich - Firmen streichen etwas weniger Jobs
-
Taylor Swift erhält drei Preise bei MTV Musikvideo Awards und ist nun Rekordhalterin
-
Stewart-Gala, Fiebich glänzt: New York holt Auftaktsieg
-
NFL: Raiders mit dem dritten Sieg
-
Klopp tauscht DFB-Kader - sechs Spieler bleiben
-
Lipowitz zieht positives WM-Fazit: "Es geht wieder aufwärts"
-
Kimmich verlässt DFB-Team schweren Herzens
-
Venezolanische Oppositionsvertreterin Macero in ihre Heimat zurückgekehrt
-
Deutsche Bischöfe beraten nach Landeswahlen über Demokratie in Deutschland
-
Bundesverfassungsgericht wird 75 Jahre alt - Festakt mit Steinmeier und Merz
-
Wadephul reist zu Antrittsbesuch in die Niederlande
-
EU-Verteidigungsminister beraten über Patriot-Raketen für die Ukraine
-
Vor leeren Rängen und ohne Handschlag: Irland besiegt Israel bei Nations-League-Spiel
-
CDU-Generalsekretärin Hoppermann warnt SPD und Grüne vor Koalition mit Linker in Berlin
-
"Griechische Tragödie für Klopp": Pressestimmen zum Länderspiel
-
Serbiens Präsident Vucic tritt zurück: Weg frei für Kandidatur als Regierungschef
-
Wenig Spaßfußball: Klopp kassiert erste Niederlage
-
Papst Leo XIV. sichert Missbrauchsopfern bei Treffen seinen Einsatz zu
-
Senatswahlen in Frankreich: Rechtspopulisten gewinnen Sitze hinzu
-
Rad-WM: US-Amerikaner McNulty düpiert die Favoriten
-
Hisbollah-Chef Kassem: Israel kann Miliz nicht "brechen"
-
Stichwahlen in Niedersachsen: Hannovers Oberbürgermeister Onay in Amt bestätigt
-
Trump erwartet Fortsetzung der indirekten Gespräche mit dem Iran in nächsten Tagen
-
Serbischer Präsident Vucic erklärt seinen Rücktritt
-
Hannovers Oberbürgermeister Onay bei Stichwahl in Amt bestätigt
-
Volksabstimmung: Schweizer wollen keine striktere Linie bei Neutralität ihres Landes
-
Klopps Heimpremiere mit Debütant Conté
-
Powerbank in Brand: Lufthansa-Maschine landet außerplanmäßig in Lyon
-
"Fundamentale Unterschiede": Keine Annäherung bei Treffen Wadephuls mit Lawrow
Leichnam von Chamenei zur Aufbahrung in die Mosalla von Teheran gebracht
Der Leichnam des getöteten obersten Führers des Iran, Ayatollah Ali Chamenei, ist nach Angaben staatlicher Medien in die Mosalla von Teheran gebracht worden. Fotos zeigten am Freitag Trauernde, die Chameneis mit der iranischen Flagge bedeckten Sarg in den für große Feierlichkeiten konzipierten Komplex in der Hauptstadt trugen. Dort soll der Leichnam Chameneis am Samstag öffentlich aufgebahrt werden. In der Mosalla werden die großen Freitagsgebete, offizielle Gedenkfeiern und religiöse Versammlungen abgehalten.
Auf Fotos der staatlichen iranischen Nachrichtenagentur Fars war auch der Chef der Revolutionsgarden, Ahmad Wahidi, zu sehen, wie er Chamenei die letzte Ehre erwies. Er legte seine Hand auf den Sarg und betete. Es war der erste öffentliche Auftritt Wahidis seit Beginn des Iran-Krieges. Seine Vorgänger Mohammad Pakpur war am ersten Tag des Krieges getötet worden.
Die Trauerfeierlichkeiten für den Ende Februar bei US-israelischen Angriffen getöteten Chamenei sollen sich ab Samstag über sechs Tage erstrecken, dabei gibt es auch einen Zwischenstopp im benachbarten Irak. Die Behörden rechnen allein in Teheran mit 15 bis 20 Millionen Teilnehmern bei der dreitägigen Trauerfeier in der iranischen Hauptstadt, durch die am Montag ein Trauerzug ziehen wird. Der iranische Chefunterhändler Mohammed Bagher Ghalibaf hatte am Donnerstag zu einer zahlreichen Teilnahme aufgerufen, um Chameneis Tod zu "rächen".
Die Trauerfeier geht mit erheblichen Verkehrseinschränkungen einher. Ein großer Bereich der Innenstadt wird für den Autoverkehr gesperrt, kein Fahrzeug darf sich der Mosalla in einem Umkreis von einem Kilometer nähern. Der Luftraum über Teheran sollte ab Freitag teilweise und am Montag vollständig gesperrt werden.
Eigentlich war die Trauerfeier für Chamenei bereits für den März geplant gewesen, wurde wegen des Iran-Krieges jedoch verschoben. Chamenei, der fast 37 Jahre im Iran herrschte, wird schließlich am 9. Juli in Maschhad beigesetzt.
Ab Freitag wurden Staatenlenker und hochrangige Vertreter aus rund 30 Ländern in Teheran erwartet. Darunter sind der frühere russische Präsident Dmitri Medwedew und Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif.
Zum Nachfolger von Chamenei wurde sein Sohn Modschtaba Chamenei ernannt. Seit seiner Ernennung ist Modschtaba jedoch noch nicht öffentlich in Erscheinung getreten.
T.Ibrahim--SF-PST