-
Klöckner ermahnt Regierung wegen zu später Antworten auf Anfragen
-
Nach Debatte: Wimbledon erhöht Preisgelder deutlich
-
Britischer Verteidigungsminister John Healey tritt zurück
-
Bundesgerichtshof: Kosten für Schufa-Auskunft müssen nicht erstattet werden
-
Hubig will Verjährung bei Vergewaltigungen verlängern - Unterstützung aus Union
-
Umgang mit Vorwürfen: Becker rät Zverev zu mehr Offenheit
-
Doppelpartnerin verletzt: Williams-Comeback in London beendet
-
Preisschwankungen beim Tanken seit Beginn der Zwölf-Uhr-Regel "groß wie nie"
-
Leeres Auto rollt los: 77-Jähriger stirbt nach Unfall in Bayern
-
Papst Leo XIV. zum Abschluss von Spanien-Reise auf Kanaren eingetroffen
-
FIS-Präsident Eliasch abgewählt - Ospelt Nachfolger
-
Internationale Referenzstudie: Entwicklung des Erdklimas immer besorgniserregender
-
Deutscher Ethikrat gegen pauschales Social-Media-Verbot und für Schutzkonzepte
-
Trauer um Segler Dalin: Sieger der Vendée Globe verstorben
-
Wirtschafts-Studie zeichnet düsteres Bild vom deutschen Sozialstaat
-
Kollegin bei Floßfahrt sexuell belästigt: Anklage gegen Berliner Polizisten
-
Merz zu Reformen: Es muss weitergehen - Opposition prangert Unausgewogenheit an
-
Gebühr für Familiensitzplatz: Britische Aufsicht prüft Ryanair-Buchungsvorschrift
-
Thailand: Zwei chinesische Uiguren wegen Anschlags auf Schrein zum Tode verurteilt
-
Mutmaßlicher türkischer Linksextremist in Stuttgart vor Gericht
-
Erzeugerpreise für Landwirte im April deutlich gesunken
-
Grüne und Linke enttäuscht von Reform-Treffen von Koalition und Sozialpartnern
-
Taiwan: China dringt erstmals in Gewässer um Taiping-Insel ein
-
Haßelmann an Merz: Reißen Sie sich zusammen - "die Leute fühlen sich verarscht"
-
Ukrainisches Akw Saporischschja erneut von äußerer Stromversorgung abgeschnitten
-
AfD-Chefin Weidel rechnet mit Merz ab: "Abgesang eines Gescheiterten"
-
Linke prüft Klage gegen Heizungsgesetz
-
Miersch mahnt zu breitem Konsens für gerechte Sozialreformen
-
Merz kritisiert EU-Pläne für Finanzrahmen und fordert signifikante Änderungen
-
Bundesregierung begrüßt deutsche WM-Bewerbung
-
Toter Mann in Berliner Laden gefunden - Mordkommission ermittelt
-
Merz zu Reformen: Es ist schon viel geschehen - aber es muss weitergehen
-
Gewerkschaften bereit zu weiteren Spitzengesprächen über Reformvorhaben
-
Klein, effizient und revolutionär: Das IPOP‑Elektroauto aus dem Elsass
-
US-Präsident Trump: "Ich liebe die Inflation"
-
Im Halbfinale: Tharp knackt Weltrekord über 110m Hürden
-
Fußball-WM: Rubio als Spitzenvertreter der US-Regierung beim Auftaktspiel gegen Paraguay
-
DIHK "sehr optimistisch" zu Reformentscheidungen der Politik vor Sommerpause
-
Nach Baumgartner-Ausfall: Österreich nominiert Ljubicic nach
-
Vizekanzler Klingbeil traut Deutschland den Weltmeister-Titel zu
-
Nations League: DVV-Männer siegen zum Auftakt gegen Kanada
-
Neue US-Angriffe und Trump-Drohungen - Teheran: Straße von Hormus "komplett" geschlossen
-
Historisches Comeback: Knicks kurz vor Gewinn der NBA-Finals
-
UNHCR: Zahl der weltweit Vertriebenen auf 117,8 Millionen Menschen gesunken
-
BGH verhandelt über Erstattung von Kosten für Schufa-Bonitätsauskunft
-
EZB gibt Leitzinsentscheidung bekannt - Erste Erhöhung seit 2023 erwartet
-
Bundesverwaltungsgericht verhandelt über Bundespräsident als Zeuge
-
Pass vorübergehend weg: BGH prüft Haftung von Gemeinde für entgangenen Urlaub
-
Anpfiff zur Fußball-WM: Eröffnungsfeier und Auftaktspiel in Mexiko-Stadt
-
Iran erklärt Straße von Hormus für "komplett geschlossen" - USA widersprechen
Epstein-Skandal: US-Handelsminister Lutnick mit Rücktrittsforderungen konfrontiert
Im Skandal um den verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein haben die oppositionellen Demokraten erneut den Rücktritt von Handelsminister Howard Lutnick gefordert. Lutnick sei ein "pathologischer Lügner" und mit für die "eklatanteste Vertuschung in der amerikanischen Geschichte" verantwortlich, erklärten Abgeordnete am Mittwoch nach einer nicht-öffentlichen Befragung des Ministers in einem Kongressausschuss.
Bei der Fragerunde ging es um Lutnicks widersprüchliche Stellungnahmen zum Fall Epstein. Anfang Februar hatte der US-Handelsminister einen Besuch auf der Privatinsel des Unternehmers eingeräumt, auf der zahlreiche Mädchen und junge Frauen missbraucht worden sein sollen. Zugleich bestritt Lutnick enge Kontakte zu Epstein.
Das Justizministerium in Washington hatte Ende Januar rund drei Millionen neue Dokumente zu dem Fall veröffentlicht. Darin war erstmals von Lutnicks Besuch auf der Epstein-Insel die Rede und von weiteren Kontakten. Ein Fehlverhalten konnte dem 64-jährigen Milliardär jedoch nicht nachgewiesen werden.
Nach der Veröffentlichung der Akten waren erstmals Rücktrittsforderungen an Lutnick laut geworden. US-Präsident Donald Trump hält jedoch an seinem Handelsminister fest, der für seine aggressive Zollpolitik verantwortlich zeichnet.
Epstein soll nach Erkenntnissen des FBI und des US-Justizministeriums mehr als tausend Minderjährige und junge Frauen missbraucht haben. Teilweise soll er die Opfer an Prominente vermittelt haben.
Der Multimillionär Epstein war 2008 verurteilt worden, weil er eine Minderjährige zur Prostitution angestiftet hatte. Nach einem umstrittenen Deal mit der Staatsanwaltschaft saß er nur knapp 13 Monate Haft ab.
Im Juli 2019 wurde Epstein erneut festgenommen und von einem Bundesgericht beschuldigt, noch viel mehr Opfer missbraucht zu haben. Am 10. August 2019 wurde er tot in seiner New Yorker Gefängniszelle aufgefunden, nach offiziellen Angaben beging er Suizid.
R.AbuNasser--SF-PST