-
Niedersachsen: Volltrunkener Lastwagenfahrer verliert 22 Tonnen Melonen
-
Jeder Zehnte der 20- bis 24-Jährigen ohne Job und ohne Ausbildung
-
Zahl der Inlandsreisen 2025 auf neuem Rekord - Zahl der Auslandreisen gesunken
-
Klingbeil kündigt bessere steuerliche Bedingungen für Startups an
-
US-Schauspielerin Hayden Panettiere im Alter von 36 Jahren verstorben
-
Zehn Tage Ruhe: Varfolomeev belohnt sich für drei WM-Titel
-
Flag-Football: Vollmer sieht gute Chancen auf olympische Zukunft
-
Mit Schnullergeste zu Gold: Ruppert hat noch viel vor
-
"Peters Plan": Deutsche Equipe um Jung glänzt auch für Thomsen
-
Mihambo weint: "Mein Herz tut weh"
-
Nach EM: Märtens blickt auf "ganz großes Ziel" voraus
-
Sängerin Bonnie Tyler wird in ihrer walisischen Heimat beigesetzt
-
Zwei Verfahren: Russische Justiz befasst sich erneut mit Anti-Kriegs-Partei Jabloko
-
Kallas: EU will Russland-Sanktionen deutlich ausweiten
-
Trump will Militärübungen mit Südkorea "wesentlich" verringern
-
Brand im Hohen Venn: Evakierung von Teilen von Monschau angeordnet
-
Lula und Flavio Bolsonaro umwerben bei Wahlkampfauftakt Brasiliens weibliche Wählerschaft
-
Bittere Pleite: Mihambo verpasst überraschend eine EM-Medaille
-
Speerwerferin Ulbricht holt überraschend Silber
-
Wie Krause: Ruppert rennt zu EM-Gold über die Hindernisse
-
Zehntausende fordern Untersuchung von Gründen für Tod von Cambridge-Professor Arday
-
In der Mixed-Staffel: Silbernes Happy End für Lückenkemper
-
Feuer im Hohen Venn in Belgien nur noch 25 Kilometer von deutscher Grenze entfernt
-
Drei Tote bei Waldbränden auf griechischer Insel Salamis und in Spanien
-
Soldat stirbt im Kampf gegen Waldbrand in Nordspanien
-
Trumps Gesandter Kushner trifft mit Hamas-Anführern zusammen
-
Wagenknecht ruft Höcke erneut zu Gespräch über neue Regierung in Thüringen auf
-
Schwimm-EM: Gose gewinnt wieder Silber - Werner holt Bronze
-
Cristiano Ronaldo: 2026 "wahrscheinlich" letztes Jahr als Fußballer
-
Mindestens 16 Todesopfer bei gegenseitigen Angriffen in Russland und der Ukraine
-
Jung zum zweiten Mal Weltmeister - Silber für Deutschland
-
Drittes Gold zum Abschluss: Varfolomeev siegt auch mit dem Band
-
Zwei Tote bei Waldbränden auf griechischer Insel Salamis
-
AfD sieht keinen Zusammenhang zwischen Waldbränden und Klimawandel
-
Lage bei Waldbränden in Nordrhein-Westfalen entspannt sich
-
Tausende Indonesier warten nach tödlichem Erdbeben auf Hilfe
-
Grodowski trifft dreifach: Bielefeld besiegt Cottbus
-
Reese trifft, Wolfsburg siegt
-
Elf Spiele ohne Sieg: Darmstadt kann nicht mehr gewinnen
-
Insgesamt zwölf Tote bei gegenseitigen Angriffen in Russland und der Ukraine
-
SPD-Ministerien legen Aktionsplan gegen Hitze vor - Union verlangt Präzisierung
-
Waldbrand in Belgien droht Lage in Deutschland zu verschärfen
-
Linke erwarten Scheitern des SPD-Projekts für Hitzeschutz im Grundgesetz
-
Zwölf Tote bei Busunfall in Ungarn - Fünf Menschen in Lebensgefahr
-
Hitzeschutz im Grundgesetz: Grüne bieten Koalition Unterstützung an
-
Nach Zusammenbruch: Musiala geht es soweit wieder gut
-
Zweites WM-Gold in Frankfurt: Varfolomeev siegt mit dem Ball
-
Waldbrand im belgischen Hohen Venn: Feuer breitet sich vor deutscher Grenze aus
-
Nächste Medaille: Varfolomeev holt WM-Bronze mit dem Reifen
-
Hitzeschutz im Grundgesetz: CDU fordert von SPD Klärung offener Fragen
Iran-USA-Konflikt: Signale für mögliche Verhandlungen
Im Konflikt zwischen den USA und dem Iran gibt es nach Angaben von beiden Seiten Verhandlungsbereitschaft. Teheran "redet mit uns, wir werden sehen, ob wir etwas tun können, andernfalls werden wir sehen, was passiert", sagte US-Präsident Donald Trump am Samstag dem Sender Fox News. Der Iran habe "niemals einen Krieg angestrebt" und strebe auch weiterhin keinen Krieg an, sagte indes Irans Präsident Massud Peseschkian.
Er äußerte sich nach Angaben des iranischen Präsidialamtes am Samstag in einem Telefonat mit dem ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi. Der Chef des iranischen Sicherheitsrats, Ali Laridschani, sagte, es gebe Fortschritte bei den "strukturellen Vorbereitungen für Verhandlungen" mit den USA.
Im Zusammenhang mit den Spannungen zwischen dem Iran und den USA, die seit Tagen zu eskalieren drohen, reiste am Samstag Katars Regierungschef Mohammed bin Abdulrahman al-Thani nach Teheran. Wie das Außenministerium in Doha mittelte, kam al-Thani, der auch Außenminister seines Landes ist, dort mit Laridschani zusammen. Er habe in dem Gespräch die Unterstützung Katars für "alle Bemühungen zum Abbau der Spannungen in der Region" bekräftigt, erklärte al-Thanis Ministerium.
Trump forderte den Iran zu Verhandlungen über das iranische Atomprogramm auf - und drohte militärische Gewalt an, sollte Teheran nicht zustimmen. "Wir haben eine große Flotte da draußen", sagte er mit Hinblick auf die US-Kriegsschiffe in der Region auch am Samstag.
Am Freitag sagte der US-Präsident, der Iran sei an einem "Deal" interessiert. Ob er dem Iran eine Frist für ein Abkommen zu Teherans Atom- oder Raketenprogramm oder anderen Themen gesetzt habe, beantwortete Trump mit ja. Wann diese ablaufe, wisse nur der Iran, fügte der US-Präsident hinzu. Er verwies zudem bereits am Freitag auf die US-Kriegsschiffe - die USA entsandten unter anderem den Flugzeugträger "USS Abraham Lincoln" in die Region.
Der Iran versetzte am Samstag seine Streitkräfte in höchste Alarmbereitschaft. Die Streitkräfte seien "in voller Verteidigungs- und Kampfbereitschaft", erklärte am Samstag Armeechef Amir Hatami. "Wenn der Feind einen Fehler macht, wird dies zweifellos seine eigene Sicherheit, die Sicherheit der Region und die Sicherheit des zionistischen Regimes gefährden", warnte Hatami. Teheran nutzt den Begriff "zionistisches Regime" für Israel - beide Länder sind tief verfeindet und streiten um Einfluss in der Region.
Teheran hatte sich kurz zuvor zu einer Wiederaufnahme der Gespräche über sein Atomprogramm bereit erklärt. Entsprechende Verhandlungen müssten "fair und auf Augenhöhe" stattfinden und dürften keine Debatten über die Raketenbestände oder Verteidigungskapazitäten seines Landes beinhalten, forderte der iranische Außenminister Abbas Araghtschi bei einem Besuch in Istanbul. Konkrete Pläne für ein Treffen mit US-Vertretern zur Wiederaufnahme der Atomgespräche mit dem Iran gibt es nach seinen Angaben aber bislang nicht.
Inmitten der verschärften Spannungen ereignete sich in der Hafenstadt Bandar Abbas an der iranischen Golfküste eine heftige Explosion, bei der Medienberichten zufolge mehrere Menschen verletzt wurden. Nachdem es zunächst Spekulationen über einen Angriff gab, erklärte die Feuerwehr am Abend, dass ein Gasleck die Ursache gewesen sei. Zuvor hatten bereits die Revolutionsgarden im Internet kursierende Gerüchte dementiert, dass Gebäude ihrer Marine-Einheiten an der Golfküste Ziel von Angriffen geworden seien.
Die USA hatten einen möglichen neuen Militäreinsatz gegen den Iran im Zuge der Proteste im Land ins Spiel gebracht. Iranische Sicherheitskräfte gingen mit großer Härte gegen Demonstrierende vor. Aktivisten zufolge wurden tausende Menschen getötet und zehntausende festgenommen. Die in den USA angesiedelten Menschenrechtsorganisation Hrana konnte nach eigenen Angaben über 6.700 Tote bestätigen, darunter 137 Kinder. Die iranischen Behörden sprechen von rund 3100 Toten.
B.AbuZeid--SF-PST