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Russland hat die Ukraine nach Angaben Kiews trotz der von US-Präsident Donald Trump verkündeten Zusage Moskaus für eine Feuerpause in der Nacht zum Freitag erneut mit mehr als hundert Drohnen angegriffen. Die russischen Streitkräfte feuerten eine Rakete des Typs Iskander-M ab und setzten 111 Angriffsdrohnen ein, teilte die ukrainische Luftwaffe am Freitag mit. 80 Drohnen seien abgefangen worden.
Angesichts der Minusgrade in der Ukraine hatte Russlands Staatschef Wladimir Putin nach Angaben Trumps am Donnerstag zugesagt, die Angriffe auf Kiew und weitere ukrainische Städte für eine Woche auszusetzen. Der Kreml bestätigte die Feuerpause zunächst nicht.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj deutete an, dass die Feuerpause lediglich für Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur gelten könnte. Er zähle darauf, dass Washington die Vereinbarung durchsetze.
Die Ukraine werde ihrerseits Angriffe auf die russische Energieinfrastruktur einstellen, sofern Russland dasselbe tue, sagte Selenskyj zu Journalisten Kiew. "Wenn Russland unsere Energieinfrastruktur – Kraftwerke oder andere Energieanlagen - nicht angreift, werden wir ihre nicht angreifen."
Russland hat in den vergangenen Wochen verstärkt das ukrainische Energienetz bombardiert, durch die Attacken waren tausende Haushalte bei eisigen Temperaturen immer wieder ohne Strom und ohne Heizung. Die örtlichen Behörden arbeiteten intensiv daran, die Wärme- und Stromversorgung wiederherzustellen. Für die kommenden Tage hat der ukrainische Wetterdienst vor extremem Frost mit nächtlichen Temperaturen von bis zu minus 30 Grad gewarnt.
Y.Zaher--SF-PST