-
Wegen Red Bull: Foodwatch hält Jürgen Klopp für ungeeignet als Bundestrainer
-
Behörden: Mindestens sechs Tote bei neuen russischen Angriffen auf Region Kiew
-
Schweres Unwetter in Rheinland-Pfalz - Eine Frau von Baum erschlagen
-
Iran-Krieg: Trump kündigt umfassenden "Wirtschaftskrieg" gegen Teheran an
-
Staatsverschuldung der USA steigt erstmals auf über 40 Billionen Dollar
-
Medien: Prinz Harry und Meghan kehren nach Großbritannien zurück
-
Trump präsentiert neuen Hubschrauber-Landeplatz am Weißen Haus
-
Linke US-Demokratin Nixon gewinnt überraschend Kongress-Vorwahl in Florida
-
Medien: Prinz Harry und seine Frau Meghan kehren zurück nach Großbritannien
-
Burnham will Obdachlose bis Weihnachten von der Straße holen und Teil seines Gehalts spenden
-
Trump plant Treffen mit Nordkoreas Machthaber Kim noch in diesem Jahr
-
Trump bringt Treffen mit Nordkoreas Machthaber Kim noch in diesem Jahr ins Spiel
-
Heim-WM ohne Satou Sabally: "Muss auf meinen Körper hören"
-
Hackerangriff in Berlin: Offenbar keine sensiblen Daten erbeutet
-
Thüringen: Misstrauensvotum gegen Regierungschef Voigt auf AfD-Antrag kommende Woche
-
DDR-Fluchtpläne in Verhör verraten: Rehabilitierung trotzdem möglich
-
Kim Jong Uns Schwester: "Ich weiß absolut nichts" von Gesprächen mit Donald Trump
-
Springen: Deutscher Blitzstart in der Soers - aber Vogel patzt
-
Evakuierungen in Monschau und Belgien wegen Waldbrands aufgehoben - Lage weiter "kompliziert"
-
Goldener Schuh: Kane die "Numero uno" in Europa
-
Arzt soll dutzende Kinder missbraucht haben: Landgericht Potsdam lässt Anklage zu
-
Tod von fünfjähriger Hind Rajab: Israel leitet strafrechtliche Ermittlungen ein
-
Stadt Monschau hebt Evakuierung wegen Waldbrands in Belgien auf
-
Gericht in Paris ordnet Auslieferung eines Antifaschisten nach Deutschland an
-
Deutschland Tour: Del Toro gewinnt Prolog
-
Schwedendemokraten-Chef strebt "für 2030 oder später" Amt des Regierungschefs an
-
Waldbrand im belgischen Hohen Venn eingegrenzt - Lage bleibt aber "kompliziert"
-
Schnieder: Sachsen-Anhalt muss Vorsitz von Ministerpräsidentenkonferenz nicht übernehmen
-
Hockey-Frauen bestehen im WM-Krimi und sichern Zwischenrunde
-
Bundesgerichtshof bestätigt Haftstrafe nach Totschlag an Ehefrau in Liebeszelle
-
Ukraine: Chmara als Nachfolger des populären Verteidigungsministers Fedorow bestätigt
-
China kritisiert EU-Untersuchung zu Übernahme von Mediamarkt-Konzern scharf
-
Vermisste 29-Jährige aus Baden-Württemberg offenbar in Schweden von Partner getötet
-
Thüringen: AfD beantragt erneut Misstrauensvotum gegen Ministerpräsident Voigt
-
Merz verurteilt Aufruf Ben Gvirs zur gezielten Tötung von Palästinensern
-
Drei Jugendliche flüchten in Hessen mit gestohlenem Auto vor Polizei
-
Britischer Premier: Bis Weihnachten soll niemand mehr auf der Straße schlafen müssen
-
US-Prozess um Social-Media-Sucht: Staatsanwältin wirft Meta "Ausnutzung" von Kindern vor
-
Füllkrug-Rückkehr: "Emotion und Leidenschaft" als Lohn
-
Niedrige Gasspeicherstände: Wirtschaftsministerium beobachtet die Lage "genau"
-
Paris nennt Äußerungen des israelischen Ministers Ben Gvir "unerträglich"
-
Speyerer Bischof Wiesemann legt Amt aus gesundheitlichen Gründen nieder
-
Scharfe Kritik an neuen US-Sanktionen gegen den Internationalen Strafgerichtshof
-
Polizisten schießen auf 14-Jährigen mit Waffenattrappe nahe Haltestelle in München
-
Studie: Gebündelte Sozialleistungen können Armutsrisiko senken
-
Königin Camilla berichtet über Zeit nach Krebsdiagnose für Charles III.
-
Merz verurteilt Aufruf von Israels Ben Gvir zu Tötungen von Palästinensern scharf
-
"Finale dahoam"? München bewirbt sich um 2028
-
OpenAI zeigt ab Montag auch in Deutschland Werbeanzeigen bei ChatGPT
-
Moskau: Russland und Ukraine übergeben bei Gefangenenaustausch jeweils 103 Soldaten
Guy Parmelin wird neuer Bundespräsident der Schweiz
Der Schweizer Wirtschaftsminister Guy Parmelin wird im kommenden Jahr zum zweiten Mal Bundespräsident der Eidgenossenschaft. Das Parlament in Bern wählte den 66-Jährigen am Mittwoch mit 203 von 210 gültigen Stimmen in das überwiegend repräsentative Amt. Er übernehme das Amt in einer "unruhigen und unsicheren" Zeit auf einem "fragilen und verletzlichen Kontinent", sagte Parmelin im französischen Teil seiner Rede.
"Unsere Zeit erfordert Entschlossenheit, Weitsicht, Mut und Hoffnung", sagte Parmelin, der Mitglied der rechtspopulistischen Schweizerischen Volkspartei (SVP) ist und aus dem französischsprachigen Kanton Waadt stammt, weiter. Im deutschen Teil seiner Rede betonte er die kulturelle und sprachliche Vielfalt der Schweiz. Diese sei "kein Hindernis, sondern unsere Stärke". Kürzere Passagen seiner Rede hielt Parmelin auch in den beiden anderen Landessprachen Italienisch und Rätoromanisch.
Parmelin übernimmt ab Januar die einjährige Präsidentschaft. Als Bundespräsident repräsentiert er die Bundesrat genannte schweizerische Regierung, leitet deren Sitzungen und vertritt das Land in wichtigen Angelegenheiten im In- und Ausland. Das Amt wird jährlich rotierend unter den sieben Mitgliedern des Bundesrats vergeben.
Parmelin übernimmt das Amt des Bundespräsidenten von Finanzministerin Karin Keller-Sutter. Sein Amt als Wirtschaftsminister wird er behalten. Der 66-Jährige war 2016 zum Verteidigungsminister ernannt worden, seit 2019 ist er Wirtschaftsminister.
Er war bereits 2021 Präsident und stand im Mittelpunkt, als die Schweiz in Genf einen Gipfel zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem US-Präsidenten Joe Biden ausrichtete.
Im Zollstreit mit den USA hatte Parmelin in den vergangenen Monaten mit Washington verhandelt. US-Präsident Donald Trump hatte im August Importzölle in Höhe von 39 Prozent auf Produkte aus der Schweiz angekündigt - einen der höchsten Zollsätze aller Handelspartner der USA. Parmelin reiste daraufhin dreimal nach Washington, um eine Senkung der Aufschläge zu erwirken.
Im vergangenen Monat verkündeten die USA und die Schweiz eine Einigung: Die US-Zölle auf Schweizer Produkte wurden von 39 auf 15 Prozent gesenkt. Die Schweiz kündigte an, bis Ende 2028 200 Milliarden Dollar (172 Milliarden Euro) in den USA zu investieren.
Am Mittwoch teilte die Schweizer Regierung mit, dass die Senkung der US-Zölle auf 15 Prozent rückwirkend ab dem 14. November, dem Tag der Einigung, gelte. Im Gegenzug für die gesenkten US-Zölle werde die Schweiz ihre Importzölle auf bestimmte Fischerei- und Agrarprodukte aus den USA reduzieren.
M.AbuKhalil--SF-PST