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Israels Regierung: Zweite jüngst aus Gazastreifen geborgene tote Geisel identifiziert
Nach der Bergung der Leichen zweier Geiseln aus dem Gazastreifen hat die israelische Regierung die Identität der zweiten Geisel mitgeteilt. Es handele sich bei dem geborgenen Todesopfer um Idan Schtivi, teilte das Büro von Regierungschef Benjamin Netanjahu am Samstag mit. Am Freitag hatte die israelische Armee erklärt, dass sie die Leiche der Geisel Ilan Weiss und die sterblichen Überreste einer weiteren Geisel nach Israel gebracht habe.
Die Leichen der beiden Männer waren demnach in einem "komplexen Armeeeinsatz diese Woche" geborgen worden. Die Bekanntgabe von Schtivis Identität sei am Samstagabend nach dem Abschluss seiner rechtsmedizinischen Identifizierung genehmigt worden, erklärte Netanjahus Büro. In der Erklärung wurde Schtivi als "begabter Student der nachhaltigen Entwicklung und Politikwissenschaften" und als mutiger Mensch gewürdigt.
Bei dem Überfall der radikalislamischen Hamas vom 7. Oktober 2023 war Schtivi demnach daran beteiligt, beim Nova-Musikfestival zahlreichen Teilnehmern zu helfen und sie vor den Angreifern zu retten. Den Angaben zufolge wurde Schtivi bereits damals getötet, die radikalislamischen Angreifer hätten die Leiche des 28-Jährigen dann in den Gazastreifen verschleppt.
Ilan Weiss war nach Regierungsangaben am 7. Oktober 2023 im Kibbuz Beeri im Süden Israels getötet worden, auch seine Leiche wurde verschleppt. Seine Frau Shiri Weiss und die gemeinsame Tochter Noga, die aus ihrem Haus entführt worden waren, wurden im November 2022 während der ersten Waffenruhe freigelassen.
Bei dem Großangriff der Hamas, der den Gaza-Krieg auslöste, wurden nach israelischen Angaben mehr als 1200 Menschen getötet, 251 Menschen wurden als Geiseln verschleppt. Noch immer werden 47 Menschen von der Hamas im Gazastreifen festgehalten, mutmaßlich 27 davon sind nach israelischen Angaben tot.
Seit dem Hamas-Großangriff geht Israel massiv militärisch im Gazastreifen vor. Dabei wurden nach Angaben der Hamas-Behörden bislang mehr als 63.000 Menschen getötet, die meisten von ihnen Zivilisten. Die Informationen können nicht unabhängig überprüft werden, werden von UN-Vertretern aber als plausibel eingestuft.
I.Matar--SF-PST