-
EVG droht mit Streiks im Regionalverkehr - Bahngewerkschaft macht Druck bei Gesetz zu Sicherheit
-
Merz nennt vor Kabinettsklausur Wachstum und Beschäftigung "das wichtigste Thema"
-
VW-Chef ruft Mitarbeiter wegen Konzern-Krise zum Zusammenhalt auf
-
Test bestanden: Schröder und Co. holen Supercup
-
Bayerns Titeljäger gewinnen den Supercup
-
Hinweise auf Markteinführung von selbsfahrendem Taxi von Tesla verdichten sich
-
Ermittlungen auf Hochtouren nach Schwert-Angriff an schwedischer Schule mit einer Toten
-
Demichelis feiert erfolgreiches RB-Debüt
-
"Krieg": Neue US-Zölle gegen Kanada nach Scheitern von Verhandlungen in Kraft getreten
-
Berlin chancenlos: Magdeburg gewinnt Supercup
-
Merz dankt Einsatzkräften nach Brand in Hürtgenwald - Kanzler-Auftritt von Pfiffen begeleitet
-
CONCACAF: Infantino soll sich von Jugendturnier fernhalten
-
Stach schießt Leeds zum Sieg - ManUnited blamiert sich
-
Füllkrug trifft beim Comeback: Bremen locker weiter
-
SV Elversberg nach Sieg in Duisburg weiter
-
Hoffenheim ohne Probleme in Aue
-
Formel 1: Norris in Zandvoort auf der Pole
-
US Open: Alcaraz und Williams als Mixed-Team
-
Merz dankt Einsatzkräften nach Brand in Hürtgenwald - "Das ist der Klimawandel"
-
Palästinensergebiete: Frühere Diplomaten fordern Paris und London zum Handeln auf
-
"Demütigung": ManUnited verliert bei Aufsteiger Hull
-
Südkorea schickt erstes Containerschiff durch die Arktis
-
FC Augsburg müht sich in Cottbus in die zweite Pokalrunde
-
Effizient in Wiesbaden: Bayer gewinnt bei Martinez-Debüt
-
Wadephul wirft Russland bei Ukraine-Besuch "wahllosen Mord an Zivilisten" vor
-
Nach BSW-Streit um Koalition: Thüringer CDU bestätigt Voigt als Parteichef
-
Russell gewinnt Sprint in Zandvoort
-
Hohe Spritpreise: Klingbeil dringt auf Übergewinnsteuer für Ölkonzerne
-
Russell gewinnt Sprint in Zandvoort - Antonelli Dritter
-
Wadephul kündigt bei Ukraine-Besuch weitere deutsche Hilfe und Gespräch mit Rubio an
-
"Spiegel": Klingbeil startet weiteren Vorstoß für Übergewinnsteuer auf EU-Ebene
-
Antisemitismusbeauftragter Klein fordert "echte Gestaltungsrechte" für das Amt
-
Wadephul sagt Ukraine Hilfe zur Vorbereitung auf den Winter zu
-
Umfrage vor Abgeordnetenhauswahl sieht Linke in Berlin klar vorn
-
Wadephul-Besuch in Kiew: Tägliche Bilder der Zerstörung dürfen niemanden kalt lassen
-
Ausschreitungen in Mannheim: 35 Polizisten verletzt
-
Auswärtiges Amt: Bundesaußenminister Wadephul zu Gesprächen in die Ukraine gereist
-
US-Premiere: Tiafack gewinnt gegen Zavala durch K.o.
-
Erneut russische Luftangriffe auf die Ukraine - Mindestens zwei Tote
-
Barcala lobt Bühl: "Wieder eine der Schlüsselspielerinnen"
-
Mumbrú fordert: Gegen Kroatien muss mehr kommen
-
"Dann hört der Spaß auf": Entsetzen nach Tumulten in Mannheim
-
Nach Scheitern von Verhandlungen: Neue US-Zölle gegen Kanada in Kraft getreten
-
Keine Einigung im Zollstreit zwischen den USA und Kanada
-
Ministerpräsident Schulze schließt AfD-Mehrheit durch Überläufer aus der CDU aus
-
SPD besteht bei Steinmeier-Nachfolge auf Nominierung einer Frau
-
Merz besucht Hürtgenwald nach schwerem Waldbrand
-
Scheidende Trump-Sprecherin Leavitt schließt sich Maga-Organisation an
-
Wadephul schließt neue Sanktionen gegen Israel nicht aus
-
Ausschreitungen bei Fußball-Pokalspiel in Mannheim - 85 Verletzte
Ex-Präsidentschaftskandidatin Harris: Politisches System unter Trump "zerbrochen"
Die frühere US-Vizepräsidentin und Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris sieht unter Präsident Donald Trump das politische System der USA am Abgrund. Es sei "zerbrochen", sagte die Politikerin der Demokratischen Partei am Donnerstagabend (Ortszeit) in der "Late Show" des Satirikers Stephen Colbert. Sie rief die Menschen in den USA auf, für ihre Rechte zu kämpfen. Auch sie werde weiter "Teil des Kampfes sein", sagte sie.
Die Wächter der Gewaltenteilung in den USA hätten "kapituliert", kritisierte Harris. Der von den Republikanern dominierte Kongress und der Oberste Gerichtshof gäben dem Präsidenten eine Art Freibrief für seine Pläne. Trumps Namen erwähnte sie in dem fast halbstündigen Gespräch nicht.
Vorerst wolle sie deshalb nicht Teil des politischen Systems sein, sagte Harris zu ihrer Entscheidung, nicht als Gouverneurin von Kalifornien zu kandidieren. Stattdessen wolle sie reisen und mit Menschen sprechen.
In der Sendung bewarb Harris ihr Buch "107 Tage", das am 23. September erscheinen soll. Darin geht es um ihren kurzen Wahlkampf als Präsidentschaftskandidatin der Demokraten 2024. Die 60-Jährige versprach in einem online veröffentlichten Video "einen Blick hinter die Kulissen dieser Kampagne".
Harris war Trump bei der Präsidentschaftswahl 2024 unterlegen, nachdem sie erst mitten im Wahlkampf Amtsinhaber Joe Biden an der Spitze der Demokraten im Rennen um das Weiße Haus ersetzt hatte.
Am Mittwoch hatte Harris angekündigt, im kommenden Jahr nicht für das Amt als Gouverneurin ihres Heimat-Bundesstaats Kalifornien anzutreten. Damit könnte sie sich theoretisch 2028 erneut um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten bewerben. Das schloss sie bei Colbert nicht aus, bestätigte eine solche Absicht aber auch nicht. Der Satiriker ist ein scharfer Kritiker Trumps, seine "Late Show" wird vom Sender CBS im kommenden Jahr abgesetzt.
Trump hatte am Donnerstag auf die Frage zu Harris' politischer Zukunft gesagt: "Sie kann sich nicht ausdrücken, sie kann nicht sprechen, sie kann keine Interviews geben." Harris sei "keine begabte Person" und habe keinen guten Wahlkampf geführt, sagte der Rechtspopulist über die Juristin und frühere Generalstaatsanwältin von Kalifornien. Allerdings sei Harris auch "in eine sehr komplizierte Lage" gebracht worden, räumte Trump mit Blick auf den späten Rückzug Bidens ein.
Zu dem Buch der Demokratin kündigte der US-Präsident an, dass er es kaufen werde. "Ich würde es gerne sehen", sagte er.
W.AbuLaban--SF-PST