-
Calgary testet Schneepflug mit Flügeln für schnellere Straßenfreigabe
-
Tyler Kolek bezeichnet Taylor Swift als 'falschsten' Knicks-Fan
-
GDF legt 420 Prioritätsprojekte für Bundesmittel 2027 vor
-
ديريك ديفيز: فنان من ويست أوكلاند يرسم الهوية السودانية والنضال عبر اللوحات
-
إيتا إيروايزز تتفق على 180 خروجاً طوعياً مع نقابات العمال
-
Rewilding Portugal تتقدم بطلب لتمويل دولي لاستعادة موائل القندس الأوروبي
-
مهرجان 'لاكسموراليس' يحول القصر البحري الملكي القديم في لندن إلى عالم ضائع
-
الاتحاد الأوروبي يوافق على استحواذ JD.com على Ceconomy بشروط
-
تركيا وجنوب أفريقيا تعززان الشراكة الاستراتيجية عبر لجنة ثنائية جديدة
-
بداية عرض أنمي Devil's Crest على بريم فيديو في 6 نوفمبر
-
مهرجان بايرسبرون للمذاق الرفيع يفتتح بقمة مع دانيش شيك
-
منظمة الحقوق الرقمية تتحدى شرعية أوامر إزالة المحتوى من شرطة دلهي أمام المحكمة العليا
-
Ausländische Investoren kaufen deutsche Firmen im großen Stil
-
Wachsende Einkommensungleichheit in Deutschland laut WSI-Studie
-
Bundesregierung übernimmt hälftige Beteiligung am Rüstungskonzern KNDS
-
Hochtief meldet Rekordaufträge von 90 Milliarden Euro
-
Die Verbrechen der RAF machen den Staat nicht unfehlbar
-
Kunst, die man hört: freiraum gibt seinen Künstlerinnen und Künstlern eine eigene Bühne
-
Rheinmetall senkt Prognose: Aktie bricht ein trotz starkem Umsatz
Haitis Übergangsratschef: US-Wahlkampf darf kein Vorwand für Rassimus sein
Vor dem Hintergrund der von US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump verbreiteten Lüge über Tiere essende Einwanderer hat Haitis Übergangspräsident vor Rassismus im US-Wahlkampf gewarnt. "Die Leidenschaft, die während eines Wahlkampfes natürlicherweise aufkommt, darf nie als Vorwand für Fremdenfeindlichkeit oder Rassismus dienen", sagte der Präsident des haitianischen Übergangsrates, Edgard Leblanc Fils, am Donnerstag bei der Generaldebatte der UN-Vollversammlung.
Trump und Mitglieder seiner republikanischen Partei hatten zuvor behauptet, dass Einwanderer aus Haiti in der Kleinstadt Springfield im Bundesstaat Ohio Hunde und Katzen von Einheimischen fangen und essen würden. Trump hatte die Behauptung auch im TV-Duell mit der demokratischen Kandidatin Kamala Harris wiederholt, obwohl die Behörden in Springfield betont hatten, es gebe keinerlei Hinweise auf derartige Vorfälle.
"Ich sende einen brüderlichen Gruß an alle Freunde Haitis, die sich mit den Einwanderern aus unserem Land solidarisch gezeigt haben, vor allem an die in Springfield, Ohio", sagte Leblanc Fils.
Nach Trumps Äußerung bei dem TV-Duell waren Haitianerinnen und Haitianer in der Stadt vermehrt bedroht worden. Unter anderem gab es eine Bombendrohung gegen das Rathaus und gegen eine Schule mit vielen haitianischen Schülerinnen und Schülern.
B.AbuZeid--SF-PST