-
Calgary testet Schneepflug mit Flügeln für schnellere Straßenfreigabe
-
Tyler Kolek bezeichnet Taylor Swift als 'falschsten' Knicks-Fan
-
GDF legt 420 Prioritätsprojekte für Bundesmittel 2027 vor
-
ديريك ديفيز: فنان من ويست أوكلاند يرسم الهوية السودانية والنضال عبر اللوحات
-
إيتا إيروايزز تتفق على 180 خروجاً طوعياً مع نقابات العمال
-
Rewilding Portugal تتقدم بطلب لتمويل دولي لاستعادة موائل القندس الأوروبي
-
مهرجان 'لاكسموراليس' يحول القصر البحري الملكي القديم في لندن إلى عالم ضائع
-
الاتحاد الأوروبي يوافق على استحواذ JD.com على Ceconomy بشروط
-
تركيا وجنوب أفريقيا تعززان الشراكة الاستراتيجية عبر لجنة ثنائية جديدة
-
بداية عرض أنمي Devil's Crest على بريم فيديو في 6 نوفمبر
-
مهرجان بايرسبرون للمذاق الرفيع يفتتح بقمة مع دانيش شيك
-
منظمة الحقوق الرقمية تتحدى شرعية أوامر إزالة المحتوى من شرطة دلهي أمام المحكمة العليا
-
Ausländische Investoren kaufen deutsche Firmen im großen Stil
-
Wachsende Einkommensungleichheit in Deutschland laut WSI-Studie
-
Bundesregierung übernimmt hälftige Beteiligung am Rüstungskonzern KNDS
-
Hochtief meldet Rekordaufträge von 90 Milliarden Euro
-
Die Verbrechen der RAF machen den Staat nicht unfehlbar
-
Kunst, die man hört: freiraum gibt seinen Künstlerinnen und Künstlern eine eigene Bühne
-
Rheinmetall senkt Prognose: Aktie bricht ein trotz starkem Umsatz
-
Rheinmetall senkt Prognose und Aktie
-
Wall Street: KI-Sorgen lösen Tech-Verluste aus
-
Einkommen von Altenpflegern: Gehaltsspanne und regionale Unterschiede
Bei Irans Hymne sitzengeblieben: Teheran bestellt afghanischen Gesandten ein
Weil ein afghanischer Delegierter beim Abspielen der iranischen Nationalhymne sitzengeblieben war, hat Teheran den Leiter der afghanischen Botschaft ins Außenministerium einbestellt. Wie das Außenministerium am Freitag mitteilte, wurde dem Diplomaten "starker Protest" wegen dieser "nicht den Konventionen entsprechenden und unannehmbaren Handlung" übermittelt. Der Delegierte bei der Konferenz zur Islamischen Einheit in Teheran hatte sich bereits entschuldigt und darauf verwiesen, dass Musik in seinem Land verboten sei.
Das Außenministerium sprach von "mangelndem Respekt für die Nationalhymne der Islamischen Republik" und verurteilte den Verstoß gegen "diplomatische Gepflogenheiten".
Wegen eines ähnlichen Vorfalls in Pakistan hatte Islamabad am Dienstag den afghanischen Geschäftsträger einbestellt. Dort waren am Vortag der afghanische Generalkonsul und ein weiterer afghanischer Vertreter bei einer Veranstaltung in Peshawar bei Abspielen der pakistanischen Nationalhymne sitzengeblieben.
Ein Sprecher des afghanischen Konsulats sagte pakistanischen Medien, es habe sich nicht um Missachtung der Hymne gehandelt. Er verwies darauf, dass die afghanische Nationalhymne in seiner Heimat wegen der Musik verboten worden sei.
In Afghanistan herrschen seit August 2021 wieder die radikalislamischen Taliban. Der Iran hat eine 900 Kilometer lange Grenze mit dem Land am Hindukusch, erkennt die Taliban-Regierung in Kabul aber nicht offiziell an.
Y.Shaath--SF-PST