-
Calgary testet Schneepflug mit Flügeln für schnellere Straßenfreigabe
-
Tyler Kolek bezeichnet Taylor Swift als 'falschsten' Knicks-Fan
-
GDF legt 420 Prioritätsprojekte für Bundesmittel 2027 vor
-
ديريك ديفيز: فنان من ويست أوكلاند يرسم الهوية السودانية والنضال عبر اللوحات
-
إيتا إيروايزز تتفق على 180 خروجاً طوعياً مع نقابات العمال
-
Rewilding Portugal تتقدم بطلب لتمويل دولي لاستعادة موائل القندس الأوروبي
-
مهرجان 'لاكسموراليس' يحول القصر البحري الملكي القديم في لندن إلى عالم ضائع
-
الاتحاد الأوروبي يوافق على استحواذ JD.com على Ceconomy بشروط
-
تركيا وجنوب أفريقيا تعززان الشراكة الاستراتيجية عبر لجنة ثنائية جديدة
-
بداية عرض أنمي Devil's Crest على بريم فيديو في 6 نوفمبر
-
مهرجان بايرسبرون للمذاق الرفيع يفتتح بقمة مع دانيش شيك
-
منظمة الحقوق الرقمية تتحدى شرعية أوامر إزالة المحتوى من شرطة دلهي أمام المحكمة العليا
-
Ausländische Investoren kaufen deutsche Firmen im großen Stil
-
Wachsende Einkommensungleichheit in Deutschland laut WSI-Studie
-
Bundesregierung übernimmt hälftige Beteiligung am Rüstungskonzern KNDS
-
Hochtief meldet Rekordaufträge von 90 Milliarden Euro
-
Die Verbrechen der RAF machen den Staat nicht unfehlbar
-
Kunst, die man hört: freiraum gibt seinen Künstlerinnen und Künstlern eine eigene Bühne
-
Rheinmetall senkt Prognose: Aktie bricht ein trotz starkem Umsatz
-
Rheinmetall senkt Prognose und Aktie
-
Wall Street: KI-Sorgen lösen Tech-Verluste aus
-
Einkommen von Altenpflegern: Gehaltsspanne und regionale Unterschiede
-
انتهاء فترة الانخفاض في أسعار الإيجار في فانكوفر لأول مرة منذ ثلاث سنوات
Linke-Chefin Wissler: Merz verkörpert "Typus des Rückwärtsgewandten"
Die Linke-Vorsitzende Janine Wissler lässt kein gutes Haar am frisch gekürten Kanzlerkandidaten der Union, Friedrich Merz. "Kaum jemand in der CDU verkörpert so sehr den Typus des Rückwärtsgewandten wie Merz", sagte Wissler der "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe). Die Diskussionen um Bürgergeld und Einwanderung hätten deutlich gemacht, dass der CDU-Vorsitzende die Union auf den Kurs einer "herzlosen" Partei bringen wolle, die nur nach unten trete.
Merz sei außerdem kein Garant für die "Brandmauer" nach Rechtsaußen, kritisierte Wissler weiter. "Männer, die mit dem Privatjet zu Hochzeiten fliegen und sich mit rassistischen Sprüchen in Talkshows profilieren wollen, sollten nicht Bundeskanzler werden", fasste sie ihre Haltung zu Merz zusammen.
Die Grünen-Vorsitzende Ricarda Lang sagte dem "Tagesspiegel", mit der Entscheidung für Merz als Kanzlerkandidaten habe sich die Union "von der Ära Merkel verabschiedet". Bei der Bundestagswahl im kommenden Jahr gehe es darum, "wer wir als Land sein wollen", fügte sie hinzu. "Wir freuen uns auf einen sportlichen Wettbewerb um die besten Ideen für die Zukunft des Landes, nicht für seine Vergangenheit".
Merz und der CSU-Vorsitzende Markus Söder hatten am Mittag gemeinsam verkündet, dass der CDU-Chef als Kanzlerkandidat der Union bei der Bundestagswahl antreten soll.
L.AbuAli--SF-PST