-
Russland greift Kiew am helllichten Tag mit Drohnen an
-
Forschungseisbrecher "Polarstern" legt zwei Millionen Seemeilen zurück
-
Norwegen bangt um König Harald V. - Palast: König in "extrem ernstem" Zustand
-
Berichte: CIA-Chef warnte in Moskau vor Angriff auf Nato - Kreml dementiert
-
Saisonaus für Deutschlands Top-Sprinter Ansah
-
Was vielen unbekannt ist: Schimmelpilzgifte werden beim Kochen nicht zerstört
-
Steinmeier warnt bei Gamescom vor Extremismus und Gewalt in Videospielen
-
Betriebsräte im Schiffbau sehen Aufschwung bei Werften - vor allem Marineschiffbau
-
Arbeiter in Brandenburg stürzt von Baugerüst und stirbt
-
Digitalstudie: KI weit verbreitet, Skepsis bleibt aber bei Finanzfragen
-
Sorge um König Harald V.: Norwegens Regierungschef sagt Besuch in Berlin ab
-
Milliardeninvestition: Schwarz Gruppe plant riesiges Rechenzentrum bei Rostock
-
KSC empfängt VfL Wolfsburg am Samstag um 13 Uhr
-
PotAS-Analyse: Bobfahrer und Rodler vorne
-
31-Jähriger wegen Hackerangriffs auf deutsche Rosneft-Tochter verurteilt
-
Suche nach mehr als 1300 Vermissten nach Sturzflut am Himalaya - Acht Deutsche vermisst
-
Quallenplage in Frankreich führt erneut zu Atomreaktor-Abschaltung
-
FMCH fordert Moratorium für Tardoc-Höchstgrenze
-
ARD richtet anstelle von Generalsekretariat dauerhafte Geschäftsstelle ein
-
ADAC: Jeder vierte Deutsche fährt in den Camping-Urlaub
-
Russischer Generalstabschef Gerassimow besucht Soldaten an der Front in der Ukraine
-
Tödliche Messerattacke auf Mann in Uelzen: Zehn Jahre Haft wegen Totschlags
-
Ermittler entdecken anderthalb Tonnen Crystal Meth im Hamburger Hafen
-
Linke unternimmt neuen Vorstoß für Mietendeckel - mit eigenem Rechtsgutachten
-
In neuem Sarg: Gebeine Ottos des Großen werden in Magdeburg feierlich beigesetzt
-
Schwarz Gruppe plant Rechenzentrum bei Rostock für bis zu 5,6 Milliarden Euro
-
US-Chiphersteller Nvidia verdoppelt Quartalsumsatz
-
Apobank erzielt im ersten Halbjahr 2026 Überschuss von 52,5 Millionen Euro
-
Frei erwartet "Gleichschritt" von Union und SPD bei Fraktionsklausur
-
Gericht: Katholische Kinder haben keinen Vorrang an jeder Bekenntnisschule
-
Verletzt: Weltrekordler Sawe sagt für Berlin-Marathon ab
-
Kompany bestätigt: Musiala fehlt auch zum Ligastart
-
Rente mit 63: Warken zeigt Kompromisslinien auf
-
Palast: Norwegens König Harald V. in "extrem ernstem" Zustand
-
Handys gegen Geld in Gefängnis geschmuggelt: BGH bestätigt Urteil aus Hannover
-
Eklat um Guendouzi: Chaos nach Feners Königsklassen-Coup
-
Bayern-Talent Mike wechselt nach Brügge
-
Tourismusbehörde: Mindestens acht Deutsche nach Sturzflut in Nepal vermisst
-
UN-Bericht: Mehr als die Hälfte der Böden weltweit befindet sich in schlechtem Zustand
-
RKI-Bericht: Bereits rund 15.800 hitzebedingte Todesfälle in diesem Sommer
-
Ifo: Unternehmen streichen weniger Jobs - In Summe aber weiter Arbeitsplatzabbau
-
Warken schließt Kanzlertausch nach Ost-Wahlen aus
-
Kolumbiens Präsident will zwei Ex-Guerrillaanführer an die USA ausliefern
-
Reallöhne steigen im zweiten Quartal um 1,5 Prozent
-
Miersch verteidigt Abschaffung der "Rente mit 63" - Sonderregeln für Härtefälle
-
Verfolgungsjagd mit Polizei: Mit über 150 km/h durch Dortmunder Innenstadt
-
"Durchbruch": Tarifabschluss im Einzelhandel in NRW erzielt
-
Verbraucherstimmung deutlich verbessert
-
SPD-Fraktionschef Miersch vor Wahl in Sachsen-Anhalt: "Da ist noch Spiel"
-
US-Medien: CIA-Direktor Ratcliffe warnte in Moskau vor Angriff auf Nato-Staaten
Bidens Sicherheitsberater und Chinas Präsident Xi sprechen sich für gute Beziehungen aus
Zum Abschluss seines dreitägigen Peking-Besuchs hat der nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Joe Biden, Jake Sullivan, den chinesischen Präsidenten Xi Jinping getroffen. Biden freue sich darauf, "in den kommenden Wochen wieder mit Ihnen zu diskutieren", sagte Sullivan am Donnerstag bei dem Treffen mit Xi. Dieser versicherte chinesischen Staatsmedien zufolge, dass die beiden größten Volkswirtschaften der Welt trotz "großer Veränderungen" gute Beziehungen unterhalten könnten.
Sullivan traf Xi in der Großen Halle des Volkes in Chinas Hauptstadt. Präsident Biden sei "entschlossen, diese folgenreiche Beziehung verantwortungsvoll zu gestalten, um sicherzustellen, dass der Wettbewerb nicht in Konflikte oder Konfrontationen ausartet", sagte sein nationaler Sicherheitsberater.
Xi bekräftigte Chinas Bekenntnis zu einer "stabilen, gesunden und nachhaltigen Entwicklung der Beziehungen zwischen China und den USA". Er hoffe, dass Washington mit Peking daran arbeiten werde, "sich auf halbem Wege entgegenzukommen".
Sullivan war am Montag nach China gereist. Es ist der erste China-Besuch eines nationalen Sicherheitsberaters der USA seit 2016. Zwischen beiden Ländern gibt es derzeit viel Konfliktpotenzial: Von Handelszöllen über den russischen Angriffskrieg in der Ukraine bis zu Chinas Auftreten gegenüber Taiwan und im Südchinesischen Meer. In Peking dürfte man vor diesem Hintergrund die im November anstehende Präsidentschaftswahl in den USA mit großem Interesse verfolgen.
Von der demokratischen Präsidentschaftskandidatin, Vizepräsidentin Kamala Harris, wird erwartet, dass sie im Falle eines Sieges Bidens Ansatz fortsetzt, den Dialog mit China zu suchen und gleichzeitig Druck auszuüben. Ihr republikanischer Rivale Donald Trump hat zumindest rhetorisch eine härtere Gangart angekündigt. Einige seiner Berater erwarten eine weitreichende globale Auseinandersetzung mit China.
Nach Angaben aus Washington hob Sullivan bei einem Treffen mit dem hochrangigen chinesischen General Zhang Youxia die Bedeutung der "Freiheit der Schifffahrt" im Südchinesischen Meer hervor, wo China und die Philippinen in den vergangenen Monaten wiederholt aneinandergeraten sind.
Zhang warnte seinerseits, dass der Status Taiwans eine rote Linie sei, "die in den Beziehungen zwischen China und den USA nicht übertreten werden kann".
China betrachtet Taiwan als abtrünnige Provinz, die wieder mit dem Festland vereinigt werden soll - notfalls mit militärischer Gewalt. In den vergangenen Jahren hatte Peking den Druck auf Taiwan erhöht. Washington erkennt den Status Taiwans im Rahmen der Ein-China-Politik zwar an, unterstützt Taipeh aber gleichzeitig mit Militärhilfen.
Sullivan drückte bei seinem Besuch auch die "Besorgnis" über die chinesische Unterstützung der russischen Verteidigungsindustrie aus. Peking hat seine strategische Partnerschaft mit Moskau seit der russischen Invasion in der Ukraine vertieft. Für Russland ist China angesichts der westlichen Sanktionen ein zentraler Handelspartner.
Peking präsentiert sich mit Blick auf den Ukraine-Konflikt als neutral. Die Nato hatte China im Juli jedoch als einen "entscheidenden Befähiger" der russischen Offensive bezeichnet. Peking weist solche Vorwürfe zurück.
Bereits am Mittwoch hatte sich Sullivan mit dem chinesischen Außenminister Wang Yi um eine Entspannung der Beziehungen ihrer beiden Länder bemüht.
J.AbuHassan--SF-PST