-
Ein Todesopfer und fünf Verletzte bei Schüssen bei Rave-Party in der Schweiz
-
Referendum in Island: Gegner von EU-Beitrittsverhandlungen kurz vor Auszählungsende vorne
-
Unter Tränen: Federer in Hall of Fame des Tennis aufgenommen
-
Viererpack Messi: Miami beendet Negativserie
-
Rettungskräfte in Nepal kämpfen gegen Regen und steigende Pegelstände
-
"Sieg teuer bezahlt": Kovac leidet mit Konstantelias
-
Junta im Niger schlägt Aufstand von Soldaten mit Hilfe Russlands nieder
-
Referendum in Island über EU-Beitrittsverhandlungen beendet
-
"Bild am Sonntag": Bahn investiert 210 Millionen Euro in "XXL-Waschprogramm"
-
Ehemaliger Trump-Unterstützer aus den USA abgeschoben
-
IAEA: Akw Saporischschja seit mehr als einer Woche ohne externe Stromversorgung
-
Dritter Sieg: Nürnberg mit bestem Start seit 1999
-
Norwegen trauert um Harald V. - neuer König Haakon VIII. hält Rede an die Nation
-
Operation nötig: Pogacar bricht sich Schlüsselbein
-
Sirtaki zum Auftakt: Dortmund dominiert den HSV
-
Norwegens neuer König Haakon VIII. würdigt verstorbenen Vater in erster Rede
-
Patrouille Suisse begeistert Tausende beim Jubiläum in Altenrhein
-
Lausanne-Sport soll Nicolas Cozza für drei Jahre verpflichtet haben
-
Neue Gewalt in Kusra: Israelische Siedler dringen in palästinensisches Haus ein
-
Sieben Bewohner in Kusra von Siedlern belagert – Berichte über Verletzte und Brände
-
Bayer Leverkusen plant offenbar weiter mit Robert Andrich
-
Darmstadt 98 verpflichtet William Mikelbrencis
-
Thüringer BSW hält trotz Kritik am Sonderparteitag am 6. September fest
-
Flekken kritisiert Leverkusen nach 2:3-Niederlage in Elversberg
-
Finnlands Präsident Stubb hält russischen NATO-Angriff für unwahrscheinlich
-
Kubicki erwartet FDP-Ergebnis von fünf bis sechs Prozent in Sachsen-Anhalt
-
Gladbachs Daiki Hashioka nach Kopfverletzung in Leipziger Klinik untersucht
-
El Mala widmet erstes Saisontor Basketballstar Dennis Schröder
-
Esther González wechselt nach Vertragsauflösung zu Al-Qadsiah
-
Berner Regierung will Vetorecht der Gemeinden bei großen Energieanlagen streichen
-
Siedlergewalt in Kusra: Fahrzeuge beschlagnahmt und Ermittlungen eingeleitet
-
Zweijähriges Mädchen bei russischem Drohnenangriff auf Kiew getötet
-
Kinderärztin wirft Merz in Bürgergespräch schädliche Politik vor
-
Coca-Cola-Abfüller erhöht Abgabepreise ab September
-
McDonald’s bringt M&M Bacon und mehrere neue Aktionsprodukte zurück
-
Führerscheine von 2002 bis 2004 müssen bis Januar 2027 umgetauscht werden
-
Gebühren können Altersvorsorge über 40 Jahre erheblich mindern
-
Wiesn-Bedienungen können in 16 bis 18 Tagen bis zu 16.000 Euro verdienen
-
Mobiler Freizeitpark Happy Fun World öffnet in Ettlingen
-
Karlsruher Großraumdiskothek Agostea kündigt Schließung an
-
Karlsruher SC verliert torreiches Heimspiel gegen Wolfsburg mit 2:5
-
Deutsch-französische Musikfreizeit fordert verlässlichere EU-Förderung
-
Dallinga führt Köln bei seinem Debüt zum 3:2 gegen Hoffenheim
-
Krösche sagt TV-Interview ab, Aufsichtsrat berät nach Transferschluss
-
Mehrere Rivalitäten prägen das Formel-1-Fahrerlager
-
Pogacar muss Vuelta nach schwerem Sturz verlassen
-
Zwickau siegt, Erfurt patzt und Halle gewinnt in Berlin
-
Micky-Maus-Magazin feiert 75 Jahre Comicgeschichte
-
Lausanne führt zur Pause gegen Zürich, Luzern gleicht in Unterzahl aus
-
Carneys harter Kurs gegen Trump dient auch Kanadas Innenpolitik
Aiwanger will Freie Wähler in die Bundesregierung führen
Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger will seine Partei nach der nächsten Bundestagswahl in eine Regierung mit Union und FDP führen. "Wir sind koalitionsfähig", sagte Aiwanger am Montag bei einer Pressekonferenz zur Nachlese der Europawahl. Deutschland brauche eine "bürgerliche Koalition", der "mindestens die Grünen nicht mehr angehören". Der nötige Stimmenzuwachs für seine Partei, um überhaupt in den Bundestag einziehen zu können, sei "problemlos" möglich, sagte Aiwanger.
Die Freien Wähler hatten bei der Europawahl laut vorläufigem Ergebnis rund 20 Prozent an Stimmen im Vergleich zur Wahl 2019 hinzugewonnen. Mit bundesweit 2,7 Prozent wurden sie die größte der nicht Bundestag vertretenen Kleinstparteien. Die Freien Wähler ziehen mit drei Abgeordneten ins neue EU-Parlament ein, zuvor waren sie dort nur mit zwei Abgeordneten vertreten.
Für Parteichef Aiwanger ist das Ergebnis eine "deutliche Kraftnährung, die wir auch bei Bundestagswahlen ausspielen wollen". Der Zuwachs auf bundesweit knapp 1,1 Millionen Stimmen habe zwar auf niedrigem Niveau stattgefunden, "aber wir kämpfen uns vor", sagte Aiwanger.
Bei einer Bundestagswahl könne die Partei mit deutlich mehr Geld und Personal in einen Wahlkampf gehen als bei einer Europawahl. "Wir haben uns von der vorletzten auf die letzte Bundestagswahl verdoppelt. Wenn wir uns nochmal verdoppeln, sind wir etwa bei fünf Prozent", sagte Aiwanger. Die Freien Wähler holten bei der Bundestagswahl 2021 ein Ergebnis von 2,4 Prozent, 2017 lagen sie noch bei genau einem Prozent.
"Wir sehen die Notwendigkeit, bei der nächsten Bundestagswahl einen Ausweg aus der Krise anzubieten", sagte Aiwanger. Er wolle eine "vernünftige bürgerliche Politik der Mitte" anbieten. Grüne und SPD brauche "niemand in der Bundesregierung". Die Grünen seien "zu einem Großteil mitverantwortlich, dass radikale Kräfte groß geworden sind".
Aiwanger gab zu bedenken, dass hohe Ergebnisse für die AfD die Wahrscheinlichkeit erhöhten, dass die Ampel-Regierung im Amt bleibe. "Je stärker die AfD ist, desto eher bleiben SPD und Grüne in der Regierung, weil sonst keine Mehrheiten möglich sind", sagte Aiwanger. Mit seiner Politik wolle er "Menschen zurückholen in die politische Mitte."
G.AbuOdeh--SF-PST