-
Getöteter US-Influencer Kirk: Mutmaßlicher Attentäter muss wegen Mordes vor Gericht
-
Regierung beschließt Reform der Einkommensteuer
-
Eine Woche nach Sturzflut: Kaum noch Hoffnung auf Überlebende in Tunneln in Nepal
-
"Gift für die Wirtschaft": Deutsche-Bank-Chef Sewing warnt vor AfD-Regierung
-
Verband: So viele Vereine in Deutschland wie noch nie
-
UN-Klimaexperten erachten Überschreiten der 1,5-Grad-Grenze als unumgänglich
-
Kreditversicherer: Erneuerbare entwickeln sich zum "strategischen Schutzschild"
-
Auch wegen Zukunftssorgen: Junge Menschen wünschen sich weniger Kinder
-
Widerstandsfähiger als erwartet: DIW-Forscher heben Wachstumsprognose an
-
Paritätischer: Sinkende Kinderzahlen lösen Kita-Probleme nicht
-
40 E-Scooter in Flusslauf in Bremen entdeckt: Hintergründe unklar
-
Nach Anschlagsversuch in Leipzig: EU stellt sich hinter Deutschland
-
Tür von ICE öffnet sich in Bayern während Fahrt mit Tempo 200 - niemand verletzt
-
Umsatz und Beschäftigung in der Fahrradbranche leicht rückläufig
-
Krankenkasse: Deutlicher Anstieg bei Hautkrebspatienten
-
EU-Gericht weist Klage ab: Keine strengeren Regeln für Microsoft-Browser Edge
-
Nach Tour-Sturz: Lipowitz vor Comeback
-
Zahl der Berufe mit Fachkräftemangel leicht gesunken
-
Früherer Turnstar Fabian Hambüchen und Ehefrau Viktoria lassen sich scheiden
-
"Eigene Hausaufgaben zu machen": SPD verärgert über Reiches Kritik an Steuerreform
-
Klage zu europäischen Klimazielen für 2030 scheitert vor EU-Gericht
-
Explosion und verdächtiger Gegenstand: Augsburger Hauptbahnhof zeitweise gesperrt
-
Studie: Angst vor Kriminalität in Teilen Ostdeutschlands besonders groß
-
Hinweisgeber warnt vor Fehlern bei Briefwahl-System in den USA
-
Zwei Menschen auf Firmengelände in Hamburg getötet
-
35-Jähriger in Hessen nach mutmaßlichem Giftmord festgenommen
-
Kraftwerksabschaltungen nach Vorfall an NRW-Umspannwerk - Polizei spricht von Vorsatz
-
SPD-Parlamentsgeschäftsführer Wiese: "Drohnenvorfall in Leipzig "Spitze des Eisbergs"
-
Grüne kritisieren deutsche Reaktion auf russische Attacke als unzureichend
-
Explosion und verdächtiger Gegenstand: Augsburger Hauptbahnhof gesperrt
-
Verbände und Unternehmen warnen vor Kürzungen von Geldern für Schienenverkehr
-
Carro über FIFA-Präsidentschaft: "Führen Kampf gegen Infantino"
-
Klingbeil verpasst wegen Flugzeugpanne Kabinettssitzung zur Steuerreform
-
Krimi in der Nacht: Zverev zittert sich in fünf Sätzen weiter
-
Vorwurf der "Kollaboration": Hongkonger Aktivist Wong bekennt sich in Prozess schuldig
-
Leitungsausfall an Umspannwerk in Bergheim - Polizei geht von "vorsätzlicher Tat" aus
-
Explosion am Augsburger Hauptbahnhof - Zwei Leichtverletzte
-
Rekordtransfer perfekt: Manchester City holt Fernandez
-
Rekordtransfer perfekt: Machester City holt Fernandez
-
Selenskyj warnt Airlines in russischem Luftraum - Putin brandmarkt "Staatsterrorismus"
-
Watzke hofft auf freiwilligen Rücktritt von Infantino
-
"Freue mich wirklich": Kovac nach BVB-Weiterkommen zufrieden
-
Iran verstärkt Vergeltungsangriffe auf US-Ziele in Ländern der Region
-
EU-Gericht urteilt über Klage zu Klimazielen für 2030
-
Volle Agenda für EU-Außenminister bei Treffen in Irland
-
Hitze und Dürre: Minister Rainer stellt Erntebericht vor
-
Kabinett befasst sich mit Einkommensteuer und Kita
-
Nach Selenskyj-Warnung an Airlines: Putin prangert "Staatsterrorismus" an
-
G20-Finanzminister beenden Gipfeltreffen in USA mit gemeinsamer Erklärung
-
Venezuelas Parlament und Armee billigen milliardenschweres Öl-Abkommen mit den USA
Generalinspekteur Breuer bestreitet Munitionsmangel auf der Fregatte "Hessen"
Bundeswehr-Generalinspekteur Carsten Breuer hat Befürchtungen eines Munitionsmangels auf der Fregatte "Hessen" bei ihrem Einsatz gegen die Huthi-Miliz im Roten Meer zurückgewiesen. "Der Kommandant der 'Hessen' kann mit den Waffen an Bord und der zur Verfügung stehenden Munition den Auftrag zu 100 Prozent erfüllen", sagte Breuer den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben). Dies gelte, "so lange, wie die Fregatte im Roten Meer eingesetzt ist".
Die "Hessen" war im Rahmen der EU-Marinemission "Aspides" zum Schutz der Handelsschifffahrt Ende Februar in die Region verlegt worden. Seit mehreren Monaten greift dort die Huthi-Miliz vom Jemen aus Frachtschiffe auf der wichtigen Handelsroute an.
Geplant sei, die "Hessen" bis Ende April vor Ort zu belassen, sagte Breuer. Die Munition reiche nicht nur bis dahin, sondern darüber hinaus. "Die 'Hessen' hat voll aufmunitioniert in den Einsatz verlegt. Und wir haben genug Munition für eine Nachversorgung."
Eine öffentliche Diskussion über die Verfügbarkeit der Munition auf der "Hessen" spiele dem Gegner in die Hände, betonte Breuer. Die Huthi-Miliz sei "eine hochgerüstete Streitmacht, die bei der Auseinandersetzung im Roten Meer punktuell auch westliche Streitkräfte fordern können".
Der verteidigungspolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Florian Hahn (CSU), hatte zuvor auf mögliche Schwierigkeiten hingewiesen. Ein Teil der Munition sei nicht mehr nachzubeschaffen, "weil es die entsprechende industrielle Kapazität nicht mehr gibt", sagte der CSU-Politiker der Zeitung "Welt". "Wenn die Bestände also leer geschossen sind, kann die Marine sie nicht mehr nachfüllen - und muss die Fregatte abziehen."
T.Khatib--SF-PST