-
Zweimal 36 Millionen Pfund: Rechtspopulistische Partei Reform UK erhält Doppel-Rekordspende
-
Frankreich zu stark: DBB-Frauen spielen in Berlin um Bronze
-
Vuelta: Mas vor Gesamtsieg - Landa gewinnt letzte Bergetappe
-
Zehntausende Menschen protestieren bundesweit gegen Rechtsextremismus und AfD
-
Dank Gregoritsch: FCA punktet auch gegen Bayer
-
Schlotterbeck zurück - bester BVB-Start seit 2015
-
Doppelpack Uzun: Frankfurt feiert im Derby ersten Saisonsieg
-
Kleindienst fliegt: Gladbach kassiert Klatsche in Freiburg
-
Norris schnappt sich die Pole in Madrid
-
Brics-Staaten rufen zu "maximaler Zurückhaltung" in Golfregion auf
-
US-Präsident Trump irritiert bei Besuch in Irland mit Aussage zu Wiedervereinigung
-
Nach Brand auf philippinischer Fähre Zahl der Todesopfer auf 76 gestiegen
-
Brics-Staaten rufen bei Gipfel zu "maximaler Zurückhaltung" in Golfregion auf
-
Trauer in Braunschweig: Fan verstirbt während Zweitligaspiel
-
Startelf: Schlotterbeck-Comeback für den BVB
-
Schleswig-Holstein: SPD wählt Parteichef Kämpfer zu Spitzenkandidat für Landtagswahl
-
Bericht: Ermittler identifizieren GRU-Agenten hinter Drohnenangriff von Leipzig
-
Trump: Huthis wollten keine Einmischung der USA im Jemen
-
Vier Tote bei nächtlichen russischen Angriffen auf die Ukraine
-
US-Präsident Trump trifft in Irland politische Spitzen
-
Demichelis muss liefern: "Drei Punkte sind Pflicht"
-
Kritik an Merz reißt nicht ab - SPD verärgert über CDU-Rücktrittsforderung an Bas
-
Chinas Staatschef Xi zu Gipfel der Brics-Staaten in Indien eingetroffen
-
Interview: Selenskyj zu Treffen mit Putin bei G20-Gipfel in Miami bereit
-
Kretschmer: Merz "sollte stärker das Gespräch mit den Gewerkschaften suchen"
-
Kompany mit Respekt vor Elversberg - Gnabry-Comeback offen
-
US-Präsident Trump zu zweitägigem Besuch in Irland eingetroffen
-
CDU-Generalsekretärin verteidigt Merz gegen Kritik: "Auf dem richtigen Weg"
-
Chinas Staatschef XI laut Staatsmedien zu Gipfel der Brics-Staaten in Indien eingetroffen
-
Software auf KI-Basis von OpenAI steuerte vor Angriff auf Hugging Face weitere Website an
-
Bericht: Deutsche Behörden identifizieren GRU-Agenten hinter Drohnenangriff von Leipzig
-
Hubig will Verstöße gegen Mietpreisbremse mit Bußgeldern bestrafen
-
"In mein Gehirn gebrannt": DBB-Frauen sinnen auf Revanche
-
Karius über DFB-Traum: "Mache mir darüber keine Gedanken"
-
Mecklenburg-Vorpommern: CDU-Politiker befürchten Scheitern an Fünf-Prozent-Hürde
-
US Open: Shelton fordert Zverev im Finale
-
Verleihung des Goldenen Löwen zum Abschluss des Filmfestivals in Venedig
-
Gipfeltreffen der Brics-Staaten beginnt in Indien
-
Céline Dion beginnt in Paris Konzertserie: 16 ausverkaufte Auftritte
-
Trump besucht Irland: Golf und politische Gespräche geplant
-
Seoul: Nordkorea feuert ballistische Raketen ab
-
Gary Oldman wünscht sich Jack Lowden als neuen James Bond
-
Berliner CDU-Spitzenkandidat Evers fordert von Bundesregierung mehr Geschlossenheit
-
Wieder in drei Sätzen: Zverev im US-Open-Finale
-
Mindestens 44 Verletzte bei Zugunglück in Nordfrankreich
-
25 Jahre nach 9/11: Gedenkfeiern in den USA für die Opfer der Terroranschläge
-
Erster Bundesliga-Sieg seit Rückkehr: Gosens erlöst Schalke
-
25 Jahre 9/11: US-Geheimdienst CIA gibt Berichte mit Al-Kaida-Warnungen frei
-
Selenskyj fordert von USA ab sofort "strenge" Sanktionen gegen Russland
-
Traumstart geht weiter: Nürnberg bezwingt auch Hannover
IAEA erzielt Fortschritte in Atom-Gesprächen mit dem Iran
Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) hat Fortschritte in ihren Verhandlungen mit dem Iran über Inspektionen der dortigen Nuklearanlagen erzielt. IAEA-Direktor Rafael Grossi teilte am Samstag nach seiner Rückkehr von einem zweitägigen Besuch im Iran mit, Teheran habe sich bereiterklärt, die Überwachungskameras in mehreren Atomanlagen wieder in Betrieb zu nehmen. Auch habe der Iran häufigeren Inspektionen durch die IAEA zugestimmt.
Teheran hatte im vergangenen Jahr die Inspektionen stark eingeschränkt und die Überwachungskameras abgeschaltet. Grossi sprach nun nach seiner Rückkehr nach Wien von einer "deutlichen Verbesserung" hinsichtlich der Kontrolle des iranischen Nuklearprogramms. Es sei vereinbart worden, "dass die Kameras und Überwachungssysteme wieder operieren". Dies solle "sehr bald" umgesetzt werden.
Außerdem solle die Häufigkeit der Inspektionen in der unterirdischen Atomanlage nahe der Stadt Fordo um 50 Prozent erhöht werden, sagte Grossi vor Journalisten am Wiener Flughafen. In der Anlage waren kürzlich Uranpartikel mit einem fast waffenfähigen Reinheitsgrad entdeckt worden, was die Sorgen des Westens verstärkt hatte. Die Partikel waren der IAEA zufolge auf fast 84 Prozent angereichert. Zum Bau von Atombomben ist auf rund 90 Prozent angereichertes Uran notwendig.
Der Iran bestreitet, in den Besitz von Atomwaffen gelangen zu wollen, und spricht von "unbeabsichtigten Schwankungen" bei der Urananreicherung, die aufgetreten sein könnten. Teheran habe bisher "keinen Versuch unternommen, auf über 60 Prozent anzureichern", wurde der Sprecher der iranischen Atomenergiebehörde in Staatsmedien zitiert.
Im internationalen Atomabkommen mit dem Iran aus dem Jahr 2015 war für die Urananreicherung ein Schwellenwert von 3,67 Prozent vereinbart worden. Das Abkommen liegt auf Eis, die vor knapp zwei Jahren aufgenommenen Verhandlungen über seine Wiederbelebungen stecken fest. Der frühere US-Präsident Donald Trump hatte die mühsam ausgehandelte Vereinbarung im Jahr 2108 einseitig aufgekündigt. Daraufhin zog sich auch der Iran schrittweise aus seinen Verpflichtungen aus dem Abkommen zurück.
IAEA-Chef Grossi nannte die jetzt von ihm mit Teheran getroffenen Absprachen "sehr, sehr wichtig (...)" - insbesondere im Hinblick auf eine mögliche Wiederbelebung des Atomabkommens. "Wir haben das Ausbluten der Informationen (...) gestoppt - jetzt können wir wieder anfangen zu arbeiten. Das sind keine Worte, das ist etwas sehr Konkretes", betonte Grossi.
Schon zuvor hatte Grossi bei einer Pressekonferenz in Teheran seine Gespräche mit iranischen Vertretern als "konstruktiv" gelobt. Er sei sich sicher, dass dadurch der Weg für "wichtige Vereinbarungen" im Atomstreit bereitet werde.
Grossi hatte unter anderen Präsident Ebrahim Raisi und Außenminister Hossein Amir-Abdollahian getroffen. Der Leiter der iranischen Atombehörde, Mohammed Eslami, versicherte, der Iran werde "weiterhin" mit der IAEA zusammenarbeiten. Raisi erklärte nach Angaben eines hochrangigen Mitarbeiters des iranischen Präsidialamts, dass diese Kooperation eine "Zweibahnstraße" sei und fortgesetzt werden könne, solange "die Rechte der iranischen Nation" gewahrt blieben.
K.AbuTaha--SF-PST