-
Chinas Staatschef XI laut Staatsmedien zu Gipfel der Brics-Staaten in Indien eingetroffen
-
Software auf KI-Basis von OpenAI steuerte vor Angriff auf Hugging Face weitere Website an
-
Bericht: Deutsche Behörden identifizieren GRU-Agenten hinter Drohnenangriff von Leipzig
-
Hubig will Verstöße gegen Mietpreisbremse mit Bußgeldern bestrafen
-
"In mein Gehirn gebrannt": DBB-Frauen sinnen auf Revanche
-
Karius über DFB-Traum: "Mache mir darüber keine Gedanken"
-
Mecklenburg-Vorpommern: CDU-Politiker befürchten Scheitern an Fünf-Prozent-Hürde
-
US Open: Shelton fordert Zverev im Finale
-
Verleihung des Goldenen Löwen zum Abschluss des Filmfestivals in Venedig
-
Gipfeltreffen der Brics-Staaten beginnt in Indien
-
Céline Dion beginnt in Paris Konzertserie: 16 ausverkaufte Auftritte
-
Trump besucht Irland: Golf und politische Gespräche geplant
-
Seoul: Nordkorea feuert ballistische Raketen ab
-
Gary Oldman wünscht sich Jack Lowden als neuen James Bond
-
Berliner CDU-Spitzenkandidat Evers fordert von Bundesregierung mehr Geschlossenheit
-
Wieder in drei Sätzen: Zverev im US-Open-Finale
-
Mindestens 44 Verletzte bei Zugunglück in Nordfrankreich
-
25 Jahre nach 9/11: Gedenkfeiern in den USA für die Opfer der Terroranschläge
-
Erster Bundesliga-Sieg seit Rückkehr: Gosens erlöst Schalke
-
25 Jahre 9/11: US-Geheimdienst CIA gibt Berichte mit Al-Kaida-Warnungen frei
-
Selenskyj fordert von USA ab sofort "strenge" Sanktionen gegen Russland
-
Traumstart geht weiter: Nürnberg bezwingt auch Hannover
-
Erster Ultimate Champion: Hummel gewinnt in Budapest
-
Merz trennt sich von CDU-Vize-Generalsekretärin Stumpp - Thüringer Hose Nachfolger
-
Korruptionsermittlungen gegen Präsidentschaftskandidaten Bolsonaro in Brasilien
-
25 Jahre 9/11: Gespaltene USA erinnern an die Opfer der Terroranschläge
-
Huthi-Miliz im Jemen übernimmt Kontrolle über wichtige Meerenge Bab al-Mandab
-
EU und UNO verurteilen Haftstrafen gegen Organisatoren von Tiananmen-Mahnwachen in Hongkong
-
Rüstungsgüter für "Abschiebeoffensiven": AfD-Politiker Siegmund löst Empörung aus
-
Vuelta: Mas weiter auf Kurs - Dunbar gewinnt Etappe
-
Trump: USA werden Anschlagsopfer vom 11. September "niemals vergessen"
-
Vor Brics-Gipfel: Indiens Premier empfängt Putin und Peseschkian
-
Kiew: Zwei Tote und neun Verletzte bei russischem Drohnenangriff auf Tankstelle
-
Brasilien: Korruptionsermittlungen gegen Präsidentschaftskandidaten Bolsonaro
-
Prien fürchtet wegen erstarkter AfD wachsenden Antisemitismus
-
Italienische Feministin und frühere EU-Kommissarin Emma Bonino ist tot
-
Rüstungsgüter für "Remigrations- und Abschiebeoffensiven": Siegmund löst Empörung aus
-
Bab al-Mandab: Deutsche Reeder besorgt über Sicherheitslage im Roten Meer
-
Irakische Brüder in Düsseldorf wegen früherer IS-Mitgliedschaft verurteilt
-
BVB bestätigt: Karetsas verlässt Krankenhaus
-
"CDU pur funktioniert nicht": Parteiinterne Kritik an Kurs von Merz wird lauter
-
Auto geklaut und zu schnell gefahren - Polizei fahndet mit Blitzerfoto
-
Ziel Neuwahlen: AfD beantragt Auflösung des Thüringer Landtags
-
Mutmaßlich Anschlag für Hamas vorbereitet: Sieben Männer in Berlin angeklagt
-
25 Jahre nach den Terroranschlägen: USA erinnern an die Opfer des 11. September
-
DFB-Sportgericht hebt Wagner-Sperre auf
-
Paris rechnet erneut mit einem Defizit von mehr als fünf Prozent
-
Vor Céline-Dion-Comeback: Paris organisiert riesiges Freiluft-Karaoke
-
Huthi-Miliz im Jemen erlangt Kontrolle über wichtige Meerenge Bab al-Mandab
-
Hund greift in Sachsen-Anhalt Polizisten an - Tier mit Dienstwaffe erschossen
Deutschland sagt Jemen 120 Millionen Euro an Hilfe zu
Deutschland hat bei einer Geberkonferenz für den Jemen weitere Hilfszahlungen für das kriegszerstörte Land zugesagt. Die Bundesregierung werde "angesichts der katastrophalen Lage 120 Millionen Euro für die Menschen im Jemen bereitstellen", sagte Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) am Montag in Genf.
400.000 Kinder in dem Land litten unter "stärkstem, extremstem Hunger". 15 Millionen Menschen hätten keinen Zugang zu Wasser. 21 Millionen Menschen im Jemen hätten nicht genug zu essen, zu trinken und keine ausreichende medizinische Versorgung, "wenn sie keine humanitäre Hilfe bekommen", sagte Baerbock. Dies seien "schockierende Zahlen". Der humanitäre Bedarf des Landes sei gerade einmal zur Hälfte gedeckt.
"Im Jemen sehen wir seit Jahren eine der schlimmste humanitären Katastrophen auf der Welt", sagte Baerbock. Es handele sich aber um eine Katastrophe, "vor der die Welt immer wieder und viel zu oft die Augen fast verschlossen hält". Daher sei es wichtig, mit der Geberkonferenz in Genf deutlich zu machen, wie dringend nötig humanitäre Hilfe im Jemen weiterhin sei.
Die UNO hatte vor der Geberkonferenz zu Milliardenhilfen für den Jemen aufgerufen. 4,3 Milliarden Dollar (knapp 4,1 Milliarden Euro) seien in diesem Jahr nötig, um mehr als 17 Millionen Menschen in dem Land zu versorgen. Ohne "nachhaltige Unterstützung" für die Hilfsprogramme im Jemen stehe das Leben von Millionen Menschen auf dem Spiel, warnte die UNO. Im vergangenen Jahr waren bei einer Geberkonferenz 2,2 Milliarden Dollar zusammengekommen.
Im ärmsten Land der arabischen Halbinsel herrscht seit Jahren Krieg zwischen den von arabischen Staaten unterstützten Regierungstruppen und den Huthi-Rebellen, hinter denen der Iran steht. Eine Waffenruhe, die im April 2022 in Kraft trat und zwei Mal verlängert wurde, lief im Oktober aus.
Seit dem Beginn des Konflikts wurden nach UN-Angaben bereits rund 380.000 Menschen getötet, die meisten von ihnen starben an den indirekten Folgen der Kämpfe. Millionen weitere Menschen flüchteten. Die UNO stuft den Krieg und seine Folgen als weltweit schlimmste humanitäre Krise ein.
Baerbock verurteilte in ihrer Rede bei der Geberkonferenz die Verletzung von Frauenrechten in den von den Huthis kontrollierten Gebieten, zudem komme die Hilfe dort kaum bei den Menschen an. Dies sei "inakzeptabel". Die Grünen-Politikerin mahnte die Erneuerung der Waffenruhe und eine politische Lösung des Konflikts an.
Die Geberkonferenz in Genf wurde von der UNO, der Schweiz und Schweden organisiert. Neben den Außenministerinnen und Außenministern der Geberländer nahm auch UN- Generalsekretär António Guterres an dem Treffen teil.
I.Saadi--SF-PST