-
Berliner CDU-Spitzenkandidat Evers fordert von Bundesregierung mehr Geschlossenheit
-
Wieder in drei Sätzen: Zverev im US-Open-Finale
-
Mindestens 44 Verletzte bei Zugunglück in Nordfrankreich
-
25 Jahre nach 9/11: Gedenkfeiern in den USA für die Opfer der Terroranschläge
-
Erster Bundesliga-Sieg seit Rückkehr: Gosens erlöst Schalke
-
25 Jahre 9/11: US-Geheimdienst CIA gibt Berichte mit Al-Kaida-Warnungen frei
-
Selenskyj fordert von USA ab sofort "strenge" Sanktionen gegen Russland
-
Traumstart geht weiter: Nürnberg bezwingt auch Hannover
-
Erster Ultimate Champion: Hummel gewinnt in Budapest
-
Merz trennt sich von CDU-Vize-Generalsekretärin Stumpp - Thüringer Hose Nachfolger
-
Korruptionsermittlungen gegen Präsidentschaftskandidaten Bolsonaro in Brasilien
-
25 Jahre 9/11: Gespaltene USA erinnern an die Opfer der Terroranschläge
-
Huthi-Miliz im Jemen übernimmt Kontrolle über wichtige Meerenge Bab al-Mandab
-
EU und UNO verurteilen Haftstrafen gegen Organisatoren von Tiananmen-Mahnwachen in Hongkong
-
Rüstungsgüter für "Abschiebeoffensiven": AfD-Politiker Siegmund löst Empörung aus
-
Vuelta: Mas weiter auf Kurs - Dunbar gewinnt Etappe
-
Trump: USA werden Anschlagsopfer vom 11. September "niemals vergessen"
-
Vor Brics-Gipfel: Indiens Premier empfängt Putin und Peseschkian
-
Kiew: Zwei Tote und neun Verletzte bei russischem Drohnenangriff auf Tankstelle
-
Brasilien: Korruptionsermittlungen gegen Präsidentschaftskandidaten Bolsonaro
-
Prien fürchtet wegen erstarkter AfD wachsenden Antisemitismus
-
Italienische Feministin und frühere EU-Kommissarin Emma Bonino ist tot
-
Rüstungsgüter für "Remigrations- und Abschiebeoffensiven": Siegmund löst Empörung aus
-
Bab al-Mandab: Deutsche Reeder besorgt über Sicherheitslage im Roten Meer
-
Irakische Brüder in Düsseldorf wegen früherer IS-Mitgliedschaft verurteilt
-
BVB bestätigt: Karetsas verlässt Krankenhaus
-
"CDU pur funktioniert nicht": Parteiinterne Kritik an Kurs von Merz wird lauter
-
Auto geklaut und zu schnell gefahren - Polizei fahndet mit Blitzerfoto
-
Ziel Neuwahlen: AfD beantragt Auflösung des Thüringer Landtags
-
Mutmaßlich Anschlag für Hamas vorbereitet: Sieben Männer in Berlin angeklagt
-
25 Jahre nach den Terroranschlägen: USA erinnern an die Opfer des 11. September
-
DFB-Sportgericht hebt Wagner-Sperre auf
-
Paris rechnet erneut mit einem Defizit von mehr als fünf Prozent
-
Vor Céline-Dion-Comeback: Paris organisiert riesiges Freiluft-Karaoke
-
Huthi-Miliz im Jemen erlangt Kontrolle über wichtige Meerenge Bab al-Mandab
-
Hund greift in Sachsen-Anhalt Polizisten an - Tier mit Dienstwaffe erschossen
-
Handball: Lemgo-Kapitän Suton erleidet Kreuzbandriss
-
Wadephul am Montag in Budapest - Erster Besuch eines deutschen Außenministers seit 2019
-
81-jährige Frau in Baden-Württemberg von Sohn getötet
-
Münchner Feuerwehr rettet Eichhörnchenbaby aus 15 Metern Höhe
-
Betrüger erbeuten 200.000 Euro von Senior in Rheinland-Pfalz
-
"CDU pur funktioniert nicht": Sozialflügel der CDU rechnet mit Kurs von Merz ab
-
Fünf Tote und 40 Verletzte bei Unfall von niederländischem Bus in der Schweiz
-
Wagen fängt Feuer: Heftiger Formel-2-Unfall in Madrid
-
Sieben mutmaßliche Hamas-Mitglieder wegen Anschlagsvorbereitung angeklagt
-
Kritik aus Unionsfraktion: Bundesregierung sieht keinen "Aufstand" gegen Merz
-
Bas bekennt sich zu Rentenreform - und verspricht "Vertrauensschutz"
-
Nepal schätzt Kosten für Wiederaufbau nach Himalaya-Sturzflut auf gut vier Milliarden Euro
-
Nach Festnahme an Schweizer Grenze prüft Polizei politischen Hintergrund
-
Axios: USA lehnen Bitte Saudi-Arabiens um Angriffe gegen Huthis im Jemen ab
Pistorius bekräftigt Notwendigkeit von Einhalten des Zwei-Prozent-Ziels
Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat die Notwendigkeit unterstrichen, die Verteidigungsausgaben zu erhöhen. Die Streitkräfte bräuchten "eine auskömmliche Finanzausstattung", sagte Pistorius am Dienstag bei einem Besuch bei der Deutschen Marine in Eckernförde. Insbesondere müsse das Nato-Ziel eingehalten werden, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Verteidigung auszugeben.
Pistorius betonte, er habe in Eckernförde "eine hochmotivierte Truppe erlebt", die "einen wichtigen Beitrag zur Landes- und Bündnisverteidigung" leiste. Allerdings fehle es auch bei der Marine an Personal und Ausrüstung, es gebe einen "zähen Instandsetzungsstau". "Das Tischtuch ist ziemlich kurz", sagte der Minister. Daher werde er sich "mit aller Kraft" für eine bessere Ausstattung der Marine und auch der anderen Teilstreitkräfte einsetzen.
Das Zwei-Prozent-Ziel betrachtet Pistorius dabei als gesetzt. "Niemand bestreitet ernsthaft, dass zwei Prozent erreicht werden muss", sagte er, es gehe hier in der Koalition nur "um das wie". Mit Blick auf das 100-Milliarden-Euro-Sondervermögen für die Bundeswehr sagte Pistorius, dieses "kann nicht in zwei bis drei Jahren ausgleichen, was in drei Jahrzehnten nicht investiert wurde". Daher "muss man Prioritäten setzen". Hier werde er sich die bisherigen Planungen noch einmal ansehen.
Angesichts der Debatten in der Koalition über den Haushalt für 2024 stellte Pistorius klar, es könne hier nicht darum gehen, etwa die Bundeswehr und sozialpolitische Vorhaben gegeneinander auszuspielen. "Beides hat seine Berechtigung" und sei "eine politische Notwendigkeit", hob er hervor. Die Aufgabe sei daher, "einen "Weg zu finden, wie das finanziert werden kann". Darüber werde jetzt in der Koalition gesprochen.
Eine Rückkehr zur Wehrpflicht, um die Personalprobleme der Bundeswehr zu lösen, plant der Minister nach eigenen Angaben "erstmal nicht". Stattdessen werde an Ideen gearbeitet, den Dienst bei der Bundeswehr attraktiver zu gestalten, etwa bei der Arbeitszeit oder den Arbeitsbedingungen.
W.AbuLaban--SF-PST