-
تقرير حول إيطاليا: نجهز مهمة بحرية لحماية الملاحة في البحر الأحمر
-
Letzter Tag der Parlamentswahl in Russland: Zwei Tote bei Drohnenangriffen in Moskau
-
Wahllokale geöffnet: Abgeordnetenhauswahl in Berlin hat begonnen
-
Wahllokale geöffnet: Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern hat begonnen
-
قراءة في ألمانيا تجدد التزامها بسوق السياحة بدول مجلس التعاون الخليجي
-
تقرير حول الإمارات تشارك في المؤتمر الرابع للجمعية الصينية للنقل الجوي في بكين
-
MLS: Müller und Reus führen ihre Teams zum Sieg
-
Ed Sheeran: Situation im Gazastreifen ist "nicht zu rechtfertigen"
-
"Nichts unmöglich": Volleyballer hoffen auf nächsten Coup
-
تقرير حول إغلاق باب الترشح لعضوية البرلمان الإماراتي للطفل في فصله التشريعي الثاني
-
"Das ist kein Schleimen": HSV-Stars widmen Polzin den Sieg
-
"Nicht zufrieden": Undav schiebt Frust
-
"Gänsehautmoment": Werder feiert Comebacker Weiser
-
تطورات سيف بن زايد: برؤية القيادة الرشيدة.. الإمارات شريك موثوق في صناعة الأمن والتقنية
-
رئيس الدولة ونائباه يبعثون التهاني إلى الحاكم العام لسانت كيتس ونيفيس بذكرى استقلال بلادها
-
تطورات كاليفورنيا تشرع مفتاح "إيقاف الذكاء الاصطناعي" تحسباً لتمرد التكنولوجيا!
-
تقرير حول حاكم رأس الخيمة: تجمعنا ودول أمريكا الوسطى أسس راسخة من الصداقة والاحترام
-
CDU-Präsidium um Bundeskanzler Merz kommt an Wahlabend in Berlin zusammen
-
Mecklenburg-Vorpommern wählt neuen Landtag - enges Rennen von SPD und AfD erwartet
-
Berlin wählt neues Abgeordnetenhaus - CDU und Linkspartei ringen um Sieg
-
Wirtschaftsweise Grimm nennt neuen Tankrabatt "zynisch"
-
Frankreichs Staatsverschuldung erreicht in diesem Jahr höchsten Stand seit 1978
-
حصيلة سيدات القادسية يكتسحن الترجي بـ14 هدفاً نظيفاً في الدوري الممتاز
-
قراءة في أسعار الذهب اليوم في مصر السبت 19/9/2026
-
قراءة في تأسيس 42582 شركة أجنبية في الصين بأول 8 أشهر 2026
-
Gewaltsame Zusammenstöße bei rechtsextremer Demonstration in den Niederlanden
-
دراسة عن المركز الوطني للصقور ينشر دراسة علمية حول العوامل البيئية المرتبطة بإنتاجية تكاثر الشاهين الجبلي
-
قراءة في شركة مدعومة من “إنفيديا” و”مايكروسوفت” تتقدم بطلب طرح عام أولي
-
Kein Pünktchen Hoffnung: Gladbach-Krise immer schlimmer
-
تطورات جيميناي يخترق أنظمة 3 شركات خلال اختبار للأمن السيبراني
-
Ruhe nach dem Skandalspiel: Hertha siegt 2:1 in Dresden
-
Weißes Haus verweigert Journalisten von CNN und weiteren US-Medien den Zutritt
-
رئيس جامعة الأمير مساعد بن عبدالرحمن: بدء اسمه يحمل قيمة وطنية ومعرفية عميقة ويعزز أثرها الوطني
-
ملف الشيخ خليل لفلسطين 500 ألف طالب يبدؤون الدراسة في غزة وسط نقص حاد
-
تقرير حول غزة حين يصمت مجلس السلام وتحاكم الضحية
-
تقرير حول مقلوبة بطعم الدم
-
Trainer-Ikone Peter Hermann ist tot
-
مجلس وزراء الداخلية العرب يدين ويستنكر بدء ميليشيا الحوثي الإرهابية طائرة مسيّرة باتجاه مدينة الطائف
-
US-Journalistenverband kritisiert Trumps Hausverbot gegen Reporter scharf
-
إرشادات بشأن لماذا يستمر السعال بعد الإنفلونزا أطباء يكشفون طرق تخفيفه
-
Huthis melden Angriffe auf saudiarabische Hauptstadt und Ölanlagen am Roten Meer
-
Volleyball-EM: Deutschland siegt im Drama gegen Bulgarien
-
Nach 1212 Tagen: BVB zurück an Tabellenspitze
-
اتحاد الكرة يعرض تفاصيل موعد إنطلاق بطولة كأس الألف شهيد في غزة
-
تقرير حول مكتب الإعلام الدولي في دولة قطر يرد على الادعاءات الكاذبة والتقارير الملفقة في وسائل الإعلام الإسرائيلية
-
تقرير حول موهبة مانشستر يونايتد في برشلونة للتفاوض
-
Französische Rechtspopulistin Le Pen spricht sich gegen russische Einflussnahme aus
-
تقرير حول ليسلم نفسه للاحتلال معتقل منذ 2007 في سجون السلطة
-
سيول تجدد تأكيد لواشنطن عزمها المساهمة في استعادة حرية الملاحة بمضيق هرمز
-
Weißes Haus verwehrt Journalisten von CNN und weiteren US-Medien den Zutritt
Perus Parlament stimmt erneut gegen Neuwahlen noch in diesem Jahr
Inmitten der gewaltsamen Proteste gegen die Regierung in Peru hat das Parlament erneut gegen Neuwahlen noch in diesem Jahr gestimmt. Nach fünfstündiger Debatte votierten am Mittwoch 68 Abgeordnete gegen den entsprechenden Vorstoß von Präsidentin Dina Boluarte, nur 54 stimmten dafür. Die Staatschefin wollte die bereits einmal auf April 2024 nach vorn gezogenen Neuwahlen noch in diesem Jahr stattfinden lassen, um die Proteste im Land zu beruhigen.
Peru wird seit der Amtsenthebung und Verhaftung des linksgerichteten Präsidenten Pedro Castillo am 7. Dezember von schweren Unruhen erschüttert. Bei den landesweiten Protesten fordern die Demonstranten neben dem Rücktritt von Castillos Nachfolgerin Boluarte auch die Auflösung des Parlaments, um unverzüglich Neuwahlen abzuhalten.
Im vergangenen Monat hatte sich das Parlament mit großer Mehrheit für das Vorziehen der Wahlen von 2026 auf April 2024 ausgesprochen. Dennoch gingen die landesweiten Proteste weiter. Daraufhin bat Boluarte das Parlament, die Wahl noch in diesem Jahr abzuhalten. Dies lehnten die Abgeordneten am vergangenen Samstag erstmals ab - und sprachen sich nun auch in einer erneuten Abstimmung dagegen aus.
Bei den seit Wochen anhaltenden Protesten kommt es immer wieder zu gewaltsamen Konfrontationen mit den Sicherheitskräften, mindestens 48 Menschen wurden bereits getötet.
U.Shaheen--SF-PST