-
Zoll an Düsseldorfer Flughafen findet kleingeschnittene Schlangen in Reisegepäck
-
Nächster Rekord: Messi trifft bei Argentiniens Generalprobe
-
Vor Spitzentreffen: Unionsvizefraktionschef fordert Verzicht auf "rote Linien"
-
Kind in Sachsen-Anhalt tödlich verletzt - Lebensgefährte von Mutter in Haft
-
Benschop: Curacao träumt vom "Nationalfeiertag"
-
VdK warnt vor Spitzentreffen im Kanzleramt vor Kürzungen im Sozialbereich
-
NHL: Hurricanes gleichen Finalserie erneut aus
-
US-Regierung: "Gute Gründe" für Visa-Entscheidungen
-
Kinderhilfswerk: Eltern interessieren sich nicht genug für digitale Spiele der Kinder
-
Messi trifft bei Argentiniens Generalprobe
-
Völler glaubt an Musiala: "Er ist ganz nah dran"
-
Vor Spitzentreffen im Kanzleramt: Verdi warnt vor Renten-Einschnitten
-
Wadephul empfängt ungarische Außenministerin Orban in Berlin
-
Bundeskanzler Merz eröffnet Luft- und Raumfahrtaustellung in Berlin
-
CSU-Minister Dobrindt und Rainer stehen Bundestag Rede und Antwort
-
Spitzentreffen der Koalition im Kanzleramt mit Sozialpartnern
-
Nach Hubschrauber-Abschuss: USA und Iran greifen sich erneut gegenseitig an
-
Iran meldet Drohnenangriff auf US-Stützpunkt in Bahrain
-
Außenminister Araghtschi: Iran wird "keinen Angriff unbeantwortet lassen"
-
Bericht: Zahl der Rentner in Deutschland erreicht neuen Rekordwert
-
Ausländerfeindliche Proteste nach Messerangriff in Belfast eskalieren
-
"Bild": Finanzlage der Krankenkassen noch schlechter als bisher gedacht
-
US-Repräsentantenhaus billigt 70 Milliarden Dollar für Kampf gegen Migration
-
USA greifen Iran an - Trump: "Kraftvolle" Reaktion auf Hubschrauber-Abschuss
-
Mourinhos Rückkehr zu Real perfekt
-
US-Armee meldet neue Angriffe auf Iran als Vergeltung für Hubschrauber-Abschuss
-
Steinmeier beschwört Einheit Europas bei Staatsbankett in den Niederlanden
-
Nach Messerangriff in Belfast: Proteste in mehreren britischen Städten
-
BBL: Alba fertigt Bamberg ab und folgt München ins Finale
-
Ein Toter bei Protesten gegen Ebola-Quarantäneeinrichtung für US-Bürger in Kenia
-
Lehrer-Streik: Tausende blockieren kurz vor WM-Eröffnung Stadion in Mexiko-Stadt
-
Tausende Demonstranten: Straßenblockade rund ums Aztekenstadion
-
Anthropic veröffentlicht umstrittenes KI-Modell Mythos in eingeschränkter Form
-
"So viel Spaß gemacht": Williams feiert erfolgreiches Comeback
-
Berliner Regierungschef Wegner zu CDU-Spitzenkandidat für Abgeordnetenhauswahl gekürt
-
Nicht nur beten und appellieren - Papst Leo XIV. trifft bei Spanien-Besuch Bad Bunny
-
Quali-Abschluss: DFB-Frauen beschenken Wück mit Sieg
-
Bundesregierung sucht nach Scheitern von FCAS Kampfjet-Alternative
-
Trump kündigt Vergeltung gegen den Iran nach Hubschrauber-Abschuss an
-
Anthropic veröffentlicht eingeschränkte Version von umstrittenem KI-Modell Mythos
-
Trump kündigt Vergeltung gegen Iran nach Hubschrauber-Abschuss an
-
Nasa: Italiener Parmitano nimmt an erster Europäer an Artemis-Mission teil
-
Belgischer Regierungschef nennt Stopp von Kampfjet-Projekt FCAS "komplette Dummheit"
-
Mexikos Präsidentin erbost über Lehrer-Streik kurz vor WM-Eröffnungsspiel
-
Vor Spitzentreffen mit Sozialpartnern: Merz wirft SPD Blockade vor
-
"Nicht schön": Völler kritisiert politische Eingriffe
-
Israelische Siedler im Westjordanland: Sechs Länder verhängen Sanktionen
-
Stromausfall in Reutlingen: Behörden gehen von Brandstiftung in Umspannwerk aus
-
Schalke verlängert vorzeitig mit Aufstiegsheld Karius
-
Acht nordische und baltische Staaten für EU-Beitritt der Ukraine "so schnell wie möglich"
Versicherungsstatistik widerlegt Ruf von Freitag, dem 13., als Pechtag
Die Statistik widerlegt den Aberglauben: An einem Freitag, dem 13., ereignen sich nicht mehr Unglücke als sonst. Das zeigen Langzeitdaten der Zurich-Gruppe Deutschland, wie die Versicherung am Montag in Köln mitteilte. Danach liegen die Schadenfälle, die sich an einem Freitag, dem 13. ereignen, auf einem ähnlichen Niveau wie an allen anderen Freitagen.
Es gebe keinen Anlass zur Sorge, betonten die Versicherungsexperten vor dem kommenden Freitag. Am 13. Januar 2023, ebenfalls ein Freitag, gab es demnach sogar 0,2 Prozent weniger Schadenfälle als an den anderen Freitagen. Auch die Zahl 13 bringt laut Statistik kein Unglück. Durchschnittlich werden am 13. eines Monats - ohne Freitage - im Schnitt etwa ähnlich viele Schäden wie an den anderen Tagen gemeldet.
Freilich gibt es auch an Freitagen, die auf den 13. eines Monats fallen, zuweilen große Ereignisse: Börsencrashs, Flugzeugabstürze oder Schiffshavarien wie am 13. Januar 2012, als das Kreuzfahrtschiff "Costa Concordia" vor der italienischen Insel Giglio sank. Und am Freitag, dem 13. Januar 2017, sorgte Sturmtief "Egon" in Europa für ein Schadenhoch.
In der statistischen Gesamtbetrachtung gelten diese Ereignisse jedoch als "Ausreißer". Statistisch messbar ist allerdings eine generell höhere Schadenhäufigkeit an Freitagen. In der Gesamtbetrachtung gibt es an diesem Tag bis zu zehn Prozent mehr Schäden als an den anderen Wochentagen.
Woher die Furcht vor Freitag, dem 13., kommt, ist nicht ganz klar. Der Freitag galt schon länger als Unglückstag, gerade in christlich geprägten Gesellschaften, weil Jesus an einem Freitag gekreuzigt wurde. Die Zahl 13 durchbricht der Versicherung zufolge zudem die Zwölfersysteme wie zwölf Monate, zwölf Tag- beziehungsweise Nachtstunden oder zwölf Sternzeichen und galt im Mittelalter als "Dutzend des Teufels".
Die Kombination von Freitag und der Zahl 13 ist hauptsächlich auf den deutschen Kulturraum beschränkt. In Griechenland und einigen spanischsprachigen Ländern beispielsweise gilt ein Dienstag, der 13., als Pechtag. In Italien ist es hingegen Freitag, der 17.
K.AbuTaha--SF-PST