-
Bundestag beschließt: Führungszeugnis künftig auch in digitaler Form
-
Wadephul will bei Nato-Treffen "konkrete" Vorschläge zur Unterstützung der Ukraine machen
-
Samsung-Beschäftigte sollen nach Streik-Absage hohe Bonuszahlungen bekommen
-
Streit über Maklerprovision vor BGH: Urteil kommt später
-
OECD: Auch 2024 mehr als 100 Milliarden Dollar für Klimaschutz in armen Ländern
-
Merz schlägt "assoziierte" EU-Mitgliedschaft der Ukraine vor - Kritik der Slowakei
-
Beck und Schuster im Visier: Anklage enthüllt mutmaßliche iranische Anschlagspläne
-
French Open: Zverev zum Auftakt gegen Bonzi
-
Alabali Radovan bezeichnet Ben Gvirs Video von Gaza-Aktivisten als "verstörend"
-
Keine Einigung bei Antarktis-Konferenz zum besseren Schutz von Kaiserpinguinen
-
Airbus-Rüstungschef fordert Festhalten an Luftkampf-System FCAS
-
Dänemarks Behörden wollen Buckelwal Timmy bergen und obduzieren
-
Dänemarks Behörden wollen Buckwal Timmy bergen und obduzieren
-
Mutmaßliche iranische Anschlags- und Mordpläne in Deutschland: Spion angeklagt
-
Senkung der Luftverkehrsteuer: Günstigere Preise für Flugtickets bleiben ungewiss
-
Lustrinelli neuer Trainer von Union Berlin
-
Migrationsforscher: Auszubildende aus dem Ausland landen oft in Schuldenfalle
-
Gaza-Flotte: Aktivisten warten auf Rückführung - Empörung über israelischen Umgang
-
Jahrelanger Streit über Job nur für Kirchenmitglieder geht zugunsten von Kirche aus
-
Rio-Paris-Absturz: Air France und Airbus wegen fahrlässiger Tötung verurteilt
-
Ebola-Ausbruch im Kongo: Erster Infektionsfall in Provinz Süd-Kivu bestätigt
-
China kritisiert US-Anklage gegen Raúl Castro und fordert Ende der Drohungen gegen Kuba
-
Neuer bei der WM die Nummer eins: "Wird der Mannschaft helfen"
-
Teheran beansprucht Kontrolle über Straße von Hormus bis zu Häfen der Emirate
-
Staatsanwältin während Urteilsverkündung in Hessen von Angeklagtem angegriffen
-
Hilfen für Geduldete: Pro Asyl fordert nach Karlsruher Beschluss Stopp von Gesetz
-
Mann tötet in Bayern schlafende Partnerin und sich selbst
-
WM-Tickets für Neuer und Karl - El Mala fehlt
-
Elon Musk will mit SpaceX zu Rekord-Börsengang abheben - trotz roter Zahlen
-
Berliner Abgeordnetenhaus stimmt für Olympiabewerbung
-
Nord-Stream-Anschläge: Hitzige Debatte über AfD-Antrag für Untersuchungsausschuss
-
Energiepreisschock: EU-Kommission senkt Prognose für Deutschland deutlich
-
Aufregung um Rente mit 70: Rentenkommission dementiert Festlegung
-
Urteil: Plattformbetreiber muss Nutzerdaten bei Falschbehauptung herausgeben
-
Blinde Patientin von Rehaklinik abgewiesen: Kein Anspruch auf Entschädigung
-
OECD: Mehr als 100 Milliarden Dollar für Klimaschutz 2024
-
Hilfen für Geduldete bei kurzem Aufenthalt dürfen niedriger sein als Sozialhilfe
-
CDU-Politiker Müller rechnet durch Steuersenkung nicht mit billigeren Flugtickets
-
DB meldet vor Pfingsten große Nachfrage - auch nach Last-Minute-Tickets
-
Conference Finals in der NHL: Vegas gewinnt Auftakt in Colorado
-
Rente mit 70: Kommissionsmitglieder dementieren Festlegung auf Empfehlung
-
Medien: Union holt Lustrinelli als Cheftrainer
-
Mutmaßliche China-Spione in Untersuchungshaft genommen
-
Philippinen erlassen Haftbefehl gegen flüchtigen Ex-Polizeichef Dela Rosa
-
CDU-Arbeitnehmer warnen vor höherem Rentenalter - Radtke sieht "falschen Schritt"
-
Rente mit 70: DGB-Chefin Fahimi dringt auf mehr Erwerbstätige statt höheres Rentenalter
-
EU-Beitritt der Ukraine: Merz schlägt "assoziierte Mitgliedschaft" vor
-
CDU-Arbeitnehmer warnen vor höherem Rentenalter - Radtke: "der falsche Schritt"
-
Unzureichende Unterstützung für Tierheime: Tierschutzbund verklagt den Staat
-
"Ein echter Torjäger": Auch Undav im WM-Kader
Streit über Maklerprovision vor BGH: Urteil kommt später
Im Streit über die Maklerprovision bei einem Zweifamilienhaus, das als Einfamilienhaus genutzt werden soll, wird das Urteil zu einem späteren Zeitpunkt verkündet. Das kündigte der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Donnerstag nach der mündlichen Verhandlung an. In dem Fall aus Berlin geht es um sechs Prozent des Kaufpreises, welche der Makler als Provision verlangt. (Az. I ZR 111/25)
Die Immobilie wurde als Zweifamilienhaus vermarktet und verkauft. Der Käufer will aber mit seiner Familie allein dort wohnen - was er dem Makler erst nach Abschluss des online geschlossenen Vertrags mitteilte. Die Frage ist, wie viel Provision er zahlen muss. Denn für die Vermittlung von Einfamilienhäusern gilt der sogenannte Halbteilungsgrundsatz.
Demnach bezahlen Käufer und Verkäufer je die Hälfte der Provision. Beim Verkauf eines Mehrfamilienhauses muss der Verkäufer dagegen nicht zahlen. Im Berliner Fall forderte der Makler vom Käufer sechs Prozent des Kaufpreises als Provision, die dieser nicht entrichten wollte. Der Makler klagte und hatte vor dem Berliner Kammergericht Erfolg. Nun prüft der BGH dessen Urteil. Wann in Karlsruhe entschieden wird, war am Donnerstagnachmittag noch nicht bekannt.
A.AbuSaada--SF-PST