-
Innenminister Dobrindt kündigt neue Befugnisse für Verfassungsschutz an
-
Mexiko entsendet zwei Schiffe mit Hilfslieferungen nach Kuba
-
Bosnien: Wiederholungswahl in serbischer Teilrepublik bestätigt Sieg von Dodik-Vertrautem
-
Trump kündigt Besuch von Chinas Präsident Xi im Weißen Haus am Jahresende an
-
Zwei Oppositionelle und Machado-Verbündete in Venezuela aus Gefängnis entlassen
-
Malinin springt zum Sieg: USA gewinnen Gold im Teamwettbewerb
-
US-Astronautin nimmt Plüschhasen ihrer kleinen Tochter mit ins All
-
Sozialist Seguro liegt nach Präsidenten-Stichwahl in Portugal vorn
-
Prognosen: Sozialist Seguro liegt nach Präsidenten-Stichwahl in Portugal vorn
-
Oppositionspolitiker und Verbündeter Machados in Venezuela aus Gefängnis entlassen
-
Díaz-Show gegen Hoffenheim: Bayern wieder auf Kurs
-
Langenhan legt die Goldspur: Überlegener Sieg im Eiskanal
-
Linkes Bein gebrochen: Vonn bereits operiert
-
Japanische Regierungschefin Takaichi erringt klaren Sieg bei Parlamentswahl
-
Britischer Kabinettschef tritt wegen Rolle bei Ernennung von Epstein-Freund Mandelson zurück
-
Baumgartner im Mittelpunkt: Leipzig schlägt Köln
-
Britischer Kabinettchef tritt wegen Rolle bei Ernennung von Epstein-Freund Mandelson zurück
-
Iranische Friedensnobelpreisträgerin Mohammadi zu sechs Jahren Haft verurteilt
-
Japanische Regierungschefin Takaichi erringt klaren Sieg bei Parlamentwahl
-
Prognosen: Konservativer thailändischer Regierungschef gewinnt Wahl
-
Zusammenstöße bei Protesten gegen Olympische Spiele und US-Behörde ICE in Mailand
-
Stärkung des Sozialstaats: SPD startet Arbeit an neuem Grundsatzprogramm
-
Europe Top 16: "Antiheldin" Winter siegt in Montreux
-
Prognosen: Regierungskoalition in Japan gewinnt Zweidrittelmehrheit
-
Hannover siegt im Aufstiegsrennen
-
Selenskyj: Nächste Gespräche mit Russland in den USA geplant
-
Biathlon: Deutsche Mixed-Staffel holt Bronze
-
Justizministerin plant mehr Mieterschutz - Union fordert Änderung an Hubigs Plan
-
Wahlhelfer der AfD in Baden-Württemberg bedrängt und mit Reizgas attackiert
-
Portugiesen wählen neuen Präsidenten - Sozialist Seguro klarer Favorit
-
Snowboarderin Hofmeister verpasst Medaille
-
Reichinnek begrüßt Hubigs Plan für Mietrechtsreform - fordert aber mehr Schutz
-
Prognosen: Partei von Regierungschefin Takaichi siegt deutlich bei Unterhauswahl
-
Gold im Skiathlon: Kläbo startet Rekordjagd nach Maß
-
Unionsfraktion fordert Änderungen an Hubigs Plänen für Reform des Mietrechts
-
Aicher gewinnt erste deutsche Medaille bei Drama um Vonn
-
Ganz neuer Ioniq 3 kommt schon 2026
-
ADAC warnt vor zusätzlichen Milliardenkosten durch Winterschäden an Straßen
-
Nach Atomgesprächen: Teheran verschärft Ton gegenüber den USA und pocht auf Urananreicherung
-
Neuer Twingo e‑tech ist an der Startlinie
-
Olympia-Traum geplatzt: Vonn stürzt bei Abfahrt
-
Neuer Ypsilon und Ypsilon hf
-
Der Cupra Raval startet 2026
-
Neuer iD.Polo kommt elektrisch
-
Mehr Schutz für Mieterinnen und Mieter: Justizministerin plant Mietrechtsreform
-
Forderung von neuem Ministerpräsidenten: Gemeinnützige Arbeit für Bürgergeldempfänger
-
Tödlicher Unfall auf Autobahn: Gestürzter Motorradfahrer von Lastwagen überrollt
-
"One Battle After Another" mit Top-Preis des Verbands der US-Regisseure ausgezeichnet
-
Sicherheitskosten belasten Karnvalsvereine: Verband fordert staatliche Hilfen
-
Klingbeil mit Klartext: Boykott-Debatte ist "Quatsch"
250 Medien protestieren auf Titelseiten gegen Tod von Journalisten im Gazastreifen
Mehr als 250 internationale Medien haben auf den Titelseiten ihrer Webseiten gegen den Tod zahlreicher Journalisten im Krieg Israels gegen die islamistische Hamas im Gazastreifen protestiert. Wie die Organisation Reporter ohne Grenzen (RSF) am Montag mitteilte, beteiligten sich an der Aktion unter anderen der katarische Sender Al Dschasira, die britischen Nachrichtenseite "The Independent", die linksgerichtete französische Zeitung "L'Humanité" sowie die "taz" und die "Frankfurter Rundschau".
Die an der Aktion beteiligten Medien aus 70 Ländern forderten "ein Ende der Straffreiheit für israelische Verbrechen gegen Reporter in Gaza, die sofortige Evakuierung von Reportern, die den Gazastreifen verlassen wollen, und einen unabhängigen Zugang für ausländische Medien", hieß es in der RSF-Erklärung weiter.
Nach Angaben von RSF wurden seit Beginn des von der islamistischen Palästinenserorganisation Hamas ausgelösten Krieges im Gazastreifen im Oktober 2023 rund 220 Journalisten bei israelischen Militäreinsätzen getötet. "In dem Tempo, mit dem Journalisten in Gaza von der israelischen Armee getötet werden, wird es bald niemanden mehr geben, der Sie auf dem Laufenden hält", erklärte RSF-Chef Thibaut Bruttin.
Vergangene Woche waren bei zwei Angriffen auf das Nasser-Krankenhaus in Chan Junis laut dem von der islamistischen Hamas kontrollierten Zivilschutz insgesamt 20 Menschen getötet worden, darunter fünf Journalisten. Dabei handelte es sich um Mitarbeiter der internationalen Nachrichtenagenturen Reuters und Associated Press (AP) sowie des katarischen Senders Al-Dschasira und zwei weitere palästinensische Reporter. Die Angriffe galten nach Angaben Israels einer mutmaßlichen Kamera der Hamas, bei sechs der getöteten Menschen habe es sich um "Terroristen" gehandelt.
Zuvor waren Anfang August bei einem israelischen Angriff nahe dem Al-Schifa-Krankenhaus in der Stadt Gaza sechs Journalisten getötet worden, darunter fünf Al-Dschasira-Mitarbeiter. Die israelische Armee hatte erklärte, einer der getöteten Al-Dschasira-Reporter, Anas al-Scharif, sei der Anführer einer Hamas-"Terrorzelle" gewesen und habe sich als Journalist ausgegeben.
Die Hamas und mit ihr verbündete Palästinensergruppen hatten den Gaza-Krieg mit ihrem brutalen Großangriff auf Israel am 7. Oktober 2023 ausgelöst. Dabei wurden nach israelischen Angaben mehr als 1200 Menschen getötet, 251 Menschen wurden als Geiseln in den Gazastreifen verschleppt. Noch immer werden 47 Menschen dort festgehalten, mutmaßlich 27 von ihnen sind nach israelischen Angaben tot.
Israel greift seither massiv militärisch im Gazastreifen an. Dabei wurden nach Angaben der Hamas-Behörden mehr als 63.400 Menschen getötet. Sie unterscheiden dabei nicht zwischen Zivilisten und Kämpfern. Die Angaben können nicht unabhängig überprüft werden.
Seit dem Hamas-Überfall haben internationale Journalisten nur eingebettet von Einheiten der israelischen Armee Zugang zu dem Kriegsgebiet. Aufgrund der israelischen Beschränkungen für Journalisten im Gazastreifen sind Medien, darunter die Nachrichtenagentur AFP, in ihrer Foto-, Video- und Textberichterstattung auf lokale palästinensische Journalisten angewiesen.
K.AbuDahab--SF-PST