
-
Klausur in Würzburg: Union und SPD wollen Staat handlungsfähiger machen
-
Ende für Schwarz-rot-gold? Ramelow für neue Nationalhymne und Votum über Flagge
-
Selenskyj: acht Menschen nach russischen Angriffen auf Kiew vermisst
-
Deutsch-französischer Ministerrat in Toulon in Südfrankreich begonnen
-
Verfassungsgericht in Thailand enthebt Regierungschefin ihres Amtes
-
Nach schwerem Unfall: Froome erfolgreich operiert
-
Woltemade-Wechsel lässt Bayern kalt: "Sind sehr attraktiv"
-
Nach Emma Stone und George Clooney: Alle Augen in Venedig auf Julia Roberts
-
Auf Supermarktgelände eingeklemmt: Lkw-Fahrer stirbt bei Arbeitsunfall in NRW
-
Beratergremium warnt Ministerin Reiche vor Gefahren durch steigende Sozialbeiträge
-
Zahl der Arbeitslosen im August über drei Millionen gestiegen
-
Messerattacke auf US-Bürger in Dresdner Straßenbahn: Fahndung nach Mittäter
-
Würgeschlange auf Jugendcampingplatz in hessischem Michelstadt entdeckt
-
Bundesverwaltungsgericht bestätigt Ausweisung von salafistischem Prediger
-
Königsklasse verpasst: Mourinho muss bei Fenerbahce gehen
-
Ex-Kanzleramtschef Altmaier hält Flüchtlingspolitik von 2015 weiterhin für richtig
-
Fraktionsspitzen von Union und SPD setzen Klausurtagung in Würzburg fort
-
Nordrhein-Westfalen: Zollhunde erschnüffeln Drogen in Wert von halber Million Euro
-
Reallöhne im zweiten Quartal erneut gestiegen
-
Leichenfund in Fall um Vermisste aus bayerischem Lauben: Partner festgenommen
-
Empörung nach Angriff auf Kiew mit 23 Toten - Merz: "Offensichtlich" kein Putin-Selenskyj-Treffen
-
Matthäus lobt VfB-Führung für Woltemade-Poker
-
WM-Generalprobe: Weber und Co. mit "gutem Gefühl" nach Tokio
-
US Open: Zverev mit Dreisatzsieg - auch Altmaier weiter
-
Bungert nach Europacup-Comeback: "Gibt komplett Rückenwind"
-
XXL-Umbruch: Wolfsburg will "hungriger Herausforderer" sein
-
EU-Verteidigungsminister diskutieren in Kopenhagen über Unterstützung der Ukraine
-
Fraktionsspitzen von Union und SPD schließen Klausurtagung in Würzburg ab
-
US Open: Zverev mit Dreisatzsieg gegen Fearnley
-
Milei schreibt Angriff bei Wahlkampfauftritt "kleiner gewalttätiger Gruppe" zu
-
Mega-Deal: Parsons per Trade zu den Packers
-
Weiper trifft: Mainz erstmals in der Conference League dabei
-
US Open: Siegemund erreicht Runde drei - Lys gibt auf
-
Netanjahu bestätigt diplomatische Gespräche mit Damaskus über Entmilitarisierung in Südsyrien
-
WM-Statement: Weber verbessert eigene Weltjahresbestleistung
-
Merz nennt Empfang in Macrons Sommerresidenz "außergewöhnliche Ehre"
-
Weißes Haus: Trump ist "nicht überrascht" über russische Angriffe auf Kiew
-
Merz: Zu Treffen von Putin und Selenskyj wird es "offensichtlich" nicht kommen
-
Medien: Woltemade vor Wechsel zu Newcastle United
-
Champions League: Bayern gegen PSG und Chelsea
-
UN-Sicherheitsrat beschließt Aus für Libanon-Friedensmission Ende 2026
-
Merz unterstützt schwangere Ministerin Hubertz und nennt Anfeindungen "infam"
-
Gesundheitliche Probleme: Lys gibt in Runde zwei auf
-
Russische Angriffswelle auf Ukraine mit mindestens 18 Toten löst international Empörung aus
-
Justizministerin Hubig fordert bei Richterwahl von Union "faires Verhalten"
-
Deutsch-französischer Ministerrat trifft sich am Freitag in Toulon
-
Geständnis von Mitangeklagtem in Prozess um Entführung von Block-Kindern
-
Dressur-EM: Werth und Wendy bescheren Deutschland den Titel
-
Zwei Wochen vor Vertrauensvotum in Frankreich: Opposition schlägt Dialogangebot aus
-
USA verweigern Überprüfung ihrer Menschenrechtslage durch die UNO

Bundesverwaltungsgericht bestätigt Ausweisung von salafistischem Prediger
Die Ausweisung eines salafistischen Predigers aus Deutschland ist rechtens. Das Bundesverwaltungsgericht ließ nach einem am Freitag in Leipzig veröffentlichten Beschluss die Beschwerde des Klägers gegen eine Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Bremen zur Ausweisung des tunesischen Imams nicht zu. (BVerwG 1 B 1.25)
Der 1975 geborene Tunesier reiste nach Gerichtsangaben 2001 zum Studium nach Deutschland ein und ist seit 2006 als Imam im Islamischen Kulturzentrum Bremen tätig. Das Kulturzentrum steht seit Jahren unter Beobachtung des Landesamtes für Verfassungsschutz, das ihn als Moscheeverein mit salafistischer Ausrichtung einordnet.
Der Kläger war zeitweise mit einer deutschen Staatsangehörigen verheiratet mit der er vier Kinder hat. 2021 wurde er durch den Bremer Senat aus Deutschland ausgewiesen und mit einem 20-jährigen Einreise- und Aufenthaltsverbot belegt. Zudem wurde ihm die Abschiebung angedroht.
Zur Begründung hieß es, der Imam sympathisiere und werbe im Rahmen seiner Predigten und über das Internet offen für demokratiefeindliche, salafistische und dschihadistische Positionen und betreibe gezielt Propaganda für terroristische, der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) nahestehende Organisationen.
Die gegen diese Entscheidung erhobene Klage des Mannes hatte zunächst in erster Instanz Erfolg. Das Bremer Verwaltungsgericht hob die entsprechenden Bescheide des Innensenats auf. Das Oberverwaltungsgericht bestätigte in einem Berufungsverfahren hingegen die Rechtmäßigkeit der Ausweisung. Das 20-jährige Einreise- und Aufenthaltsverbot wurde aber für rechtswidrig erklärt.
Das Oberverwaltungsgericht ließ die Revision gegen das Urteil nicht zu. Eine Beschwerde des Klägers dagegen wies das Bundesverwaltungsgericht nun zurück, weil diese eine grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache nicht aufgezeigt habe. Das OVG-Urteil ist damit rechtskräftig.
N.AbuHussein--SF-PST