-
EU-Kommission: Meta muss auf Whatsapp konkurrierende KI-Anbieter zulassen
-
Mann in Neumünster auf offener Straße getötet
-
Musk: SpaceX legt Fokus künftig auf den Mond
-
Faschingsferien: ADAC erwartet viel Verkehr und Stau an Wochenende
-
Olympia-Medaillen mit Sollbruchstelle
-
Anschlag auf russischen General: Tatverdächtiger hat laut Geheimdienst gestanden
-
Getötete 75-Jährige in München: Tatverdächtiger psychiatrisch untergebracht
-
Grüne warnen vor ausländischer Einflussnahme auf Wahlen in Deutschland
-
Elektroindustrie verzeichnet deutliches Auftragsplus zum Jahresende
-
Gemäßigter Sozialist Seguro gewinnt Präsidenten-Stichwahl in Portugal
-
Bund hat 2025 über 481 Millionen Euro für Microsoft-Lizenzen ausgegeben
-
"Die Seahawks quälen Maye": US-Pressestimmen zum Super Bowl
-
Machado: Freigelassener venezolanischer Oppositioneller von bewaffneten Männern verschleppt
-
Loch lässt Zukunft offen: "Schaue von Jahr zu Jahr"
-
Unionsfraktion gegen SPD-Forderung nach Kassenbeiträgen auf alle Einkommensarten
-
Bayern "extrem froh" über "Schlüsselspieler" Díaz
-
VAR-Wirbel in Köln: "Ich kann darüber nur lachen"
-
Nach Bronze-Coup: Biathleten wollen "auf Welle weitersurfen"
-
Olympia-Zuschauerin Armbruster: "Darf meinen Traum nicht leben"
-
Super Bowl: Seahawks gewinnen Field-Goal-Festival
-
Kuba setzt Betankung von Flugzeugen für einen Monat aus
-
Nach Scheitern bei Bundestagswahl 2025: BSW stellt Wahlprüfungsbeschwerde vor
-
Hongkonger Gericht verurteilt Demokratie-Aktivisten Jimmy Lai zu 20 Jahren Haft
-
Trump gratuliert Japans Regierungschefin Takaichi zum Wahlsieg
-
Innenminister Dobrindt kündigt neue Befugnisse für Verfassungsschutz an
-
Mexiko entsendet zwei Schiffe mit Hilfslieferungen nach Kuba
-
Bosnien: Wiederholungswahl in serbischer Teilrepublik bestätigt Sieg von Dodik-Vertrautem
-
Trump kündigt Besuch von Chinas Präsident Xi im Weißen Haus am Jahresende an
-
Zwei Oppositionelle und Machado-Verbündete in Venezuela aus Gefängnis entlassen
-
Malinin springt zum Sieg: USA gewinnen Gold im Teamwettbewerb
-
US-Astronautin nimmt Plüschhasen ihrer kleinen Tochter mit ins All
-
Sozialist Seguro liegt nach Präsidenten-Stichwahl in Portugal vorn
-
Prognosen: Sozialist Seguro liegt nach Präsidenten-Stichwahl in Portugal vorn
-
Oppositionspolitiker und Verbündeter Machados in Venezuela aus Gefängnis entlassen
-
Díaz-Show gegen Hoffenheim: Bayern wieder auf Kurs
-
Langenhan legt die Goldspur: Überlegener Sieg im Eiskanal
-
Linkes Bein gebrochen: Vonn bereits operiert
-
Japanische Regierungschefin Takaichi erringt klaren Sieg bei Parlamentswahl
-
Britischer Kabinettschef tritt wegen Rolle bei Ernennung von Epstein-Freund Mandelson zurück
-
Baumgartner im Mittelpunkt: Leipzig schlägt Köln
-
Britischer Kabinettchef tritt wegen Rolle bei Ernennung von Epstein-Freund Mandelson zurück
-
Iranische Friedensnobelpreisträgerin Mohammadi zu sechs Jahren Haft verurteilt
-
Japanische Regierungschefin Takaichi erringt klaren Sieg bei Parlamentwahl
-
Prognosen: Konservativer thailändischer Regierungschef gewinnt Wahl
-
Zusammenstöße bei Protesten gegen Olympische Spiele und US-Behörde ICE in Mailand
-
Stärkung des Sozialstaats: SPD startet Arbeit an neuem Grundsatzprogramm
-
Europe Top 16: "Antiheldin" Winter siegt in Montreux
-
Prognosen: Regierungskoalition in Japan gewinnt Zweidrittelmehrheit
-
Hannover siegt im Aufstiegsrennen
-
Selenskyj: Nächste Gespräche mit Russland in den USA geplant
Mexiko liefert 26 Gefangene an USA aus - darunter mutmaßliche Drogenbosse
Mexiko hat 26 Gefangene an die USA ausgeliefert, darunter sind nach Angaben der US-Behörden auch führende Mitglieder von Drogenkartellen. Die auf Antrag des US-Justizministerium ausgelieferten Gefangenen würden beschuldigt, Tonnen an gefährlichen Drogen wie Kokain, Methamphetamin, Fentanyl und Heroin in die Vereinigten Staaten importiert zu haben", erklärte das US-Justizministerium am Dienstag (Ortszeit). Zudem werde ihnen eine Reihe weiterer "gewalttätiger und schwerer Verbrechen" vorgeworfen, darunter Entführung, Menschenhandel und Mord.
Die Gefangenen befinden sich demnach bereits im Gewahrsam der US-Behörden. Diese sicherten nach offiziellen Angaben aus Mexiko zu, dass gegen die überstellten Gefangenen in den USA nicht die Todesstrafe verhängt werde. Die Gefangenen wurden demnach in einem vereinfachten Verfahren ausgeliefert.
Wie die US-Botschaft in Mexiko mitteilte, sind unter den Verdächtigen mutmaßliche führende Mitglieder von Drogenbanden wie Jalisco Nueva Generación und dem Sinaloa Kartell, die in den USA seit Februar als Terrororganisationen gelten. Zudem sei der mutmaßliche Chef des Kartells Los Cuinis, Abigael González Valencia, ausgeliefert werden.
Auch der mutmaßliche Schlepper Abdul Karim Conteh sei unter den Gefangenen. Ihm wird vorgeworfen, tausenden Migranten aus der ganzen Welt zur illegalen Einreise in die USA verholfen zu haben. Allen Verdächtigen bis auf Conteh drohen lebenslange Haftstrafen.
US-Justizministerin Pam Bondi nannte die Auslieferung "das jüngste Beispiel für die historischen Anstrengungen" der Regierung von Präsident Donald Trump "zur Zerschlagung von Kartellen und ausländischen Terrororganisationen".
Es handelt sich um die zweite Überstellung hochrangiger mutmaßlicher Drogenhändler in die USA seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump im Januar. Ende Februar hatte Mexiko erstmals 29 Gefangene ausgeliefert.
Trump hatte die mexikanischen Drogenkartelle mit einem Dekret bereits am Tag seines Amtsantritts als "Bedrohung für die nationale Sicherheit" der USA definiert und angekündigt, für die "totale Auslöschung dieser Gruppen" zu sorgen. Medienberichten zufolge will Trump auch militärisch gegen die Banden vorgehen.
Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum hatte die Unterstützung von US-Soldaten im Kampf gegen den Drogenhandel stets abgelehnt, Mexiko werde seine Souveränität verteidigen, sagte sie. Beide Länder verhandeln derzeit ein Sicherheitsabkommen, um gegen den illegalen Drogen- und Waffenhandel vorzugehen.
Trump wirft der mexikanischen Regierung vor, von den Kartellen beherrscht zu werden und nicht genug gegen die illegale Migration und den Drogenschmuggel in die USA zu unternehmen.
Mexiko leidet seit vielen Jahren unter der Gewalt der mächtigen Drogenkartelle. Seit dem Start einer umstrittenen Militäroperation zur Drogenbekämpfung im Jahr 2006 sind in dem Land fast 450.000 Morde registriert worden. Offiziellen mexikanischen Angaben zufolge stammt ein Großteil der von kriminellen Gruppierungen in Mexiko benutzten Waffen aus den Vereinigten Staaten.
J.AbuHassan--SF-PST