-
Pflichtangabe zu Energieeffizienz bei Gewinnspiel: EuGH entscheidet gegen Payback
-
Merz zu EU-Haushalt: "Von einer Einigung weit entfernt"
-
Schneller als die Inflation: Mieten in deutschen Städten ziehen wieder stärker an
-
Paris: Europa trägt die Hauptlast bei der Unterstützung der Ukraine
-
Linnemann verteidigt Reform von Notfallversorgung: "Notaufnahmen werden entlastet"
-
Noosha Aubel: Führungsversagen statt Neuanfang – ist Potsdams Oberbürgermeisterin ihrem Amt gewachsen?
-
Chip-Hersteller TSMC verbucht sechsten Rekordgewinn in Folge
-
US-Tech-Unternehmer Musk: "Es ist Zeit für Selenskyj zu gehen"
-
Mindestens 28 Todesopfer bei Einsturz von Schuldach in Pakistan
-
Maradonas Familie fordert hohe Haftstrafen für Medizinerteam
-
Dortmund "versenkt": Pressestimmen zur BVB-Niederlage
-
Neue vierspurige Straßenbrücke zwischen China und Nordkorea eröffnet
-
Gewerbesteuereinnahmen der Gemeinden steigen auf neuen Höchststand
-
Voraussichtlich niedrigere Erntemenge: Kartoffeln im September deutlich teurer
-
Ilse Aigner: Tumorerkrankungen haben CSU-Politikerin gelassener gemacht
-
Klingbeil verteidigt Finanzpolitik: Nötig für "Zukunftsfähigkeit" Deutschlands
-
Medien: FIFA strebt nach "Fall Balogun" Regeländerung an
-
SPD-Chef Klingbeil bekräftigt Kritik an Angriffen auf Bas
-
"Ex and the City": Guardiola schockierter Beobachter
-
Mourinho sauer: La Liga will "Spieler fertigmachen"
-
Australien: Gesetzentwurf zur "Fürsorgepflicht" von Tech-Konzernen ins Parlament eingebracht
-
MLB: Dodgers verlieren auch das dritte Duell mit den Brewers
-
Neue Grenzbrücke zwischen China und Nordkorea eröffnet
-
MLS: Messi mit Miami in den Playoffs
-
Undav trifft endlich wieder: "Natürlich ist es befreiend"
-
Rosberg: Antonelli fährt auf "Schumacher-Level"
-
Kovac sauer: "Wir haben gar nicht stattgefunden"
-
Personalauswahl in Kitas: Bertelsmann-Studie sieht Verbesserungsbedarf
-
Alkoholverbot an allen Bahnhöfen tritt in Kraft
-
Urteil wegen mutmaßlicher iranischer Anschlagspläne in Hamburg erwartet
-
Bundestag entscheidet über Reform von Notfallversorgung
-
China und Nordkorea eröffnen neue Grenzbrücke für Straßenverkehr
-
EU-Staats- und Regierungschefs verhandeln über nächsten EU-Haushalt
-
Trump wünscht Papst Leo XIV. schnelle Genesung
-
Alkoholverbot an Bahnhöfen: Drogenbeauftragter Streeck begrüßt neue Regelung
-
Rüdiger trifft spät: Real dreht Spiel in Rom
-
Guardiola schaut zu: PSG schockt ManCity
-
Undav trifft: VfB mit Traumstart in der Königsklasse
-
Pleite im Eiswind: BVB vermasselt den Kunstrasentest
-
Nach Selenskyjs Appell an Musk: Ukraine meldet bessere Starlink-Verbindung
-
Krankenkassen: GKV-Schätzerkreis rechnet mit stabilem Beitragssatz
-
Kongresswahlen: US-Demokraten bilden 100 Wahlbeobachter aus
-
Le Pen kritisiert geplante Verabschiedung von EU-Haushalt noch vor Wahlen 2027
-
Barcola trifft dreimal: Liverpool gewinnt in Linz
-
Selenskyj fordert Musk zu Wiederherstellung von Starlink in der Ukraine auf
-
Gewaltsame Proteste in Albanien: Demonstranten attackieren Regierungssitz und Ministerien
-
Konflikt um Polens Verfassungsgericht: Tusk kündigt Rückkehr zu "Rechtsstaatlichkeit" an
-
Zweifel an Lebenslauf: Neue Trump-Sprecherin Zacharia unter Druck
-
Bericht: Biontech schließt Werk in Tübingen trotz Millionen-Angebot
-
US-Medien: Streamingdienst Netflix streicht 1000 Stellen
US-Umweltaktivist trägt 28 Kilogramm Müll durch Straßen von Beverly Hills
Der US-Umweltaktivist Rob Greenfield trägt fast 30 Kilogramm Müll durch die Straßen von Beverly Hills. Um auf Verschwendung und Müllberge aufmerksam zu machen, sammelt der Konsumkritiker einen Monat lang allen Müll, den er selbst produziert, und trägt ihn in Los Angeles und Umgebung mit sich herum.
"Für die meisten von uns ist Müll aus den Augen, aus dem Sinn", sagt Greenfeld. "Wir werfen ihn in den Mülleimer, er verschwindet und wir denken nie wieder darüber nach." Er habe daher nach einem sichtbaren Mittel gesucht, um den Menschen zu zeigen, "wie viel Müll wir ansammeln".
Nun ist die Projektzeit fast abgelaufen. Greenfield hat bisher 28 Kilogramm Müll angesammelt, vor allem leere Verpackungen, die er in riesigen Säcken an seinem Körper und auf seinem Rücken verstaut hat. An den Beinen ist die Last so eng gepackt, dass Greenfield sich wie ein Roboter fortbewegt. Der Effekt wird noch durch den Klang von leeren Metalldosen verstärkt, als er vor der Niederlassung einer Luxus-Boutique entlanggeht.
"Im Schnitt fallen bei jedem Menschen in den USA zwei Kilo Müll pro Tag an", erläutert der Aktivist. Also müsse er "eine große Last" tragen können.
Bei einem anderen Projekt 2019 hatte Greenfield ein ganzes Jahr lang nichts gekauft. Er produzierte und erntete alles selbst. Im Internet empfiehlt er, möglichst wenig zu konsumieren und die Umwelt zu schonen. Für das aktuelle Projekt hat er seine Prinzipien an den Nagel gehängt und 30 Tage wie ein Durchschnittsbürger der USA konsumiert.
Bei den meisten Mitbürgern kommt seine Botschaft gut an, zumal Greenfield ständig lächelt. Einige Passanten glaubten zwar, dass er obdachlos sei und "psychische Probleme" habe, sagt Greenfield. "Aber insgesamt reagieren die Menschen sehr positiv."
C.AbuSway--SF-PST