-
NBA: Orlando wieder erfolgreich
-
Trump startet nach ihm benanntes Regierungsportal für günstigere Medikamente
-
Parlamentswahl in Japan: Sieg der Konservativen von Regierungschefin Takaichi erwartet
-
Vor Olympia: Stützle führt Ottawa zum Sieg
-
Baumann von ter-Stegen-Verletzung angefasst: "Fühle extrem mit"
-
Rams-Quarterback Stafford MVP der NFL
-
Hunderte Menschen demonstrieren gegen Kahlschlag bei der "Washington Post"
-
Sicherheitspolitiker fordern deutsche Ermittlungen zum Fall Epstein
-
Strafmaßverkündung gegen Hongkonger Demokratie-Aktivisten Jimmy Lai für Montag angesetzt
-
Atomgespräche zwischen den USA und Iran im Oman
-
Ex-Bundesaußenministerin Baerbock lehnt Boykott der Fußball-WM in den USA ab
-
Iranischer Regisseur Panahi fürchtet Opferung des iranischen Volkes bei Atomgesprächen
-
Havanna erklärt sich zu Gesprächen mit Washington "ohne Druck" bereit
-
Pentagon-Chef Hegseth bleibt Nato-Verteidigungsministertreffen fern
-
Steigende Ausgaben schicken Aktienkurs von Amazon auf Talfahrt
-
Venezuelas Parlament bringt Amnestiegesetz auf den Weg
-
OpenAI-Rivale Anthropic bringt neue Version von KI-Modell Claude heraus
-
Trump für neuen Atomwaffenvertrag mit Russland
-
Nordrhein-westfälischer Arzt erzielt Teilerfolg mit Klage gegen Abtreibungsverbot
-
Betrieb am Berliner Flughafen BER wegen Eisregen "im Prinzip eingestellt"
-
Trump unterstützt Orban vor Wahl in Ungarn im April
-
Überschwemmungen in Portugal werfen Schatten auf Präsidentenstichwahl
-
Danone weitet Rückruf von Babynahrung wegen möglicher Verunreinigung mit Giftstoff aus
-
Trump: Brauche Wahlsiege "für mein Ego"
-
Ukraine-Gespräche in Abu Dhabi: USA und Russland nehmen Militärdialog wieder auf
-
Mehrere Unfälle wegen Glätte auf Autobahn 10 in Brandenburg - 19 Verletzte
-
"Deutschlandtrend": SPD legt auf 15 Prozent zu - Union weiter vorne
-
Zwei Chinesen in Frankreich wegen Spionage angeklagt
-
Merz würdigt Golfstaaten bei Reise als "zuverlässige Kooperationspartner"
-
Kreise: Macrons Berater bemüht sich in Moskau um Gespräche mit Putin
-
Milliardär Musk bekennt: Geld macht nicht glücklich
-
Rechnungshof sieht Milliardenverschwendung bei Gesetz für schnellere Arzttermine
-
Frauen-Klubs stimmen gegen Zusammenarbeit mit DFB
-
US-Vizepräsident Vance in Mailand eingetroffen
-
Tod eines Zugbegleiters: Debatte über Konsequenzen
-
Trotz geringer Inflation und trotz des starken Euro: EZB lässt Leitzinsen unverändert
-
Tod von 17-Jährigem in Castrop-Rauxel: Ermittler gehen von geplanter Tat aus
-
Branchenverbände fordern Fokus auch auf Sanierungen im neuen Heizungsgesetz
-
Scheidender Ministerpräsident Kretschmann: "Ich bin froh, dass ich aufhöre"
-
Bericht: Bundeskriminalamt registriert 321 Sabotageverdachtsfälle in vergangenem Jahr
-
Scharfe Kritik nach Epstein-Enthüllungen: Britischer Premier Starmer lehnt Rücktritt ab
-
Tod eines Zugbegleiters bei Ticketkontrolle: Debatte über Konsequenzen
-
"Zweiter Rekordanstieg in Folge": Ausbildungslöhne legen kräftig zu
-
Gnabry verlängert beim FC Bayern
-
Selenskyj drängt nach Ukraine-Gesprächen in Abu Dhabi auf "schnellere Ergebnisse"
-
Von Netflix bis ZDF: Regierung plant Investitionspflicht in Deutschland
-
Deutsche Eishockey-Frauen verpatzen Olympia-Auftakt
-
Behinderungen durch Schnee und Eisregen - Angespannte Lage in Berlin
-
EZB lässt Leitzins zum fünften Mal in Folge unverändert
-
Menschenrechtskommissar: UN-Organisation befindet sich im "Überlebensmodus"
14-Jähriger erschießt an High School in den USA zwei Mitschüler und zwei Lehrer
Erneut ist eine Schule in den USA Schauplatz eines tödlichen Schusswaffenangriffs geworden: Ein 14-Jähriger erschoss am Mittwoch in seiner High School im Bundesstaat Georgia zwei Mitschüler und zwei Lehrkräfte, neun weitere Menschen wurden verletzt. Der Täter wurde festgenommen und soll ungeachtet seines Alters nach Erwachsenenstrafrecht vor Gericht kommen. Der US-Bundespolizei FBI zufolge hatte es bereits vor mehr als einem Jahr Hinweise gegeben, wonach der Junge eine Gewalttat an seiner Schule plante.
Dem örtlichen Sheriff Jud Smith zufolge war zunächst unklar, ob der Täter seine Opfer gezielt angriff oder wahllos feuerte. Die beiden getöteten Schüler waren wie der Täter 14 Jahre alt. Smith zufolge wurde der Angreifer von einem als Sicherheitskraft in der Schule eingesetzten Polizisten gestellt und ergab sich.
Dem FBI zufolge hatte es bereits vor mehr als einem Jahr Hinweise gegeben, wonach der Junge mit einem Angriff auf seine Schule gedroht habe. Polizisten vernahmen daraufhin den damals 13-Jährigen und dessen Vater. Der Junge habe die Drohungen damals abgestritten und sei der Schule zur Beobachtung gemeldet worden.
Der Angriff ereignete sich an der Apalachee-High-School nahe der Ortschaft Winder rund 70 Kilometer nordöstlich von Georgias Hauptstadt Atlanta. Laut Ermittlungschef Chris Hosey setzte der Angreifer eine "Sturmgewehr-artige" Waffe ein. Es werde untersucht, wie er sie in die Schule schmuggeln konnte.
Immer wieder gibt es an US-Schulen Schusswaffenangriffe, schon Grundschüler werden routinemäßig in Übungen auf das richtige Verhalten bei solchen Vorfällen gedrillt. US-Präsident Joe Biden drückte nach dem Vorfall seine Trauer aus und forderte Konsequenzen. "Im ganzen Land lernen Schüler, sich zu ducken und Deckung zu suchen, anstatt zu lesen und zu schreiben", erklärte er. "Wir können das nicht weiter als normal hinnehmen."
Die demokratische Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris forderte bei einem Wahlkampfauftritt in New Hampshire, die weitverbreitete Waffengewalt "ein für alle Mal zu beenden". Der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump bezeichnete den Schützen in seinem Onlinedienst Truth Social als "krankes und geistig verwirrtes Monster". Biden hatte den Kongress in seiner Amtszeit immer wieder aufgerufen, schärfere Waffengesetze zu beschließen. Sein Vorgänger Trump tat das Gegenteil und trat energisch für das Recht auf privaten Waffenbesitz ein.
Umfragen zufolge befürwortet eine Mehrheit der US-Bürger eine Verschärfung der Waffengesetze. Versuche dazu scheitern jedoch immer wieder am Widerstand der konservativen Republikaner und der mächtigen Waffenlobby.
Nach Angaben der Aktivistengruppe Gun Violence Archive gab es in den USA in diesem Jahr bereits 384 Schusswaffenangriffe mit vier oder mehr Opfern. Die Zahl der Todesopfer durch Waffengewalt beziffert die Organisation mit 11.557 seit Jahresbeginn. Unter jungen US-Bürgern sind Schusswaffen inzwischen die häufigste Todesursache.
A.AbuSaada--SF-PST